20240807: Ohne Krieg kein Reichtum

Der ukrainische Präsident ist öffentlich der Meinung, den einseitigen Angriffskrieg Russlands bis Ende des Jahres beenden zu können. Das freut mich riesig. Denn Frieden ist die einzige Überlebensversicherung der Menschheit, somit auch meiner Kinder. Kaum scheint im aristokratischen Teil der Restauration der Unsinn eines Krieges deutlich zu werden, meldet sich nun der andere Teil dieses Konstruktes und muss im Nahen Osten den nächsten großen Krieg vom Zaun brechen. Als Dauerbrennpunkt 1948 geschickt in die Ölregionen und zwischen heute wichtige Teilnehmer von BRICS und SOZ eingebettet, lassen sich nun wieder die Religionen im Interesse der Rüstungsindustrie und ihrer nach Dividenden lechzenden Investoren vor den Karren spannen. Schade eigentlich. Denn die Religionen könnten im Glauben vereint uns alle zwischen dem möglichst temporären Zustand Ratlosigkeit und Wissen vereinen sowie dauerhaften Frieden schaffen. Frieden aber wollen die Reichen und Mächtigen nicht. Ganz im Gegenteil! Denn im Frieden finden Ausgleich und Balance statt. Im Krieg entstehen finanzieller Reichtum für 10% von gegenwärtig über 8 Milliarden Menschen sowie Leid und Elend für die verbleibenden 90%. Für Leid und Elend lassen die 10% den 90% medial Ruhm und Ehre für Volk und Vaterland eintrichtern. Wider besseres Wissen, dass es aus Sicht der Natur nur eine Mutter Erde gibt, die ausschließlich in einer von Ausgleich und Balance bestimmten Symbiose aller Arten ein Ort des Lebens bleibt. Seit Jahrtausenden bekannt und naturwissenschaftlich nachgewiesen. Aufklärung nennen das die gebildeten Menschen, Anarchie die anderen. Den Schwerpunkt aufklärerischen Denkens bildete viele Jahrhunderte lang Europa, insbesondere das deutschsprachige Gebiet bzw. das Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Naturwissenschaftlich, künstlerisch und musikalisch wurde da in nahezu allen Lebensbereichen aufgeklärt und darüber auf viele Regionen der Erde Einfluss ausgeübt. Bis 1919 wurde da gewaltsam revolutioniert, 1989, aufgrund nahezu gleicher Lebensbedingungen, erst- und einmalig sogar friedlich. Das so vereinte Deutschland wirkte in ganz Europa entmilitarisierend und einigend. Ein Vorbildcharakter für alle Regionen der Erde. Es gab sogar Zeiten, Deutschland als ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat aufzunehmen. In der Zeitschrift der Vereinten Nationen ist zu finden: „Seit der Wiedervereinigung hat Deutschland vier Mal als nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrats der Weltgemeinschaft gezeigt, dass es bereit und fähig ist, Mitverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit zu übernehmen.“

Nun wird das alles medial als „woke“ negativ abgetan. Gemäß der Friedrich-Ebert-Stiftung handelt es sich bei „woke“ um die Vergangenheitsform des englischen Verbes „to wake up“ und meint ein erwachendes Bewusstsein für mangelnde soziale Gerechtigkeit und Rassismus, welches in den 1930-iger Jahren in der afroamerikanischen Bewegung bekannt wurde. Wieder ein Paradebeispiel dafür, wie unsere Medien die Aufklärung ins Lächerliche ziehen (sollen). Ein Wort mit einer solchen Bedeutung zur negativen Kategorisierung von Handlungen zu verwenden, ist in meinen Augen genauso bildungsbedürftig, wie das Militär.

Die Aufklärung gefährdete und gefährdet den Bestand der Restauration. Ging es der Restauration mit der Aufklärung in den zurückliegenden Jahrhunderten zu weit, wurden Aufklärer zum Widerruf ihrer Werke aufgefordert oder gleich öffentlich ermordet. Heute werden sie als Verschwörungstheoretiker oder Geheimnisverräter diskreditiert und mundtot gemacht. Alle Befreiungsbewegungen unterdrückter Menschen gingen und gehen auf die Arbeit der Aufklärung zurück. Willst Du diese Wirkung der Aufklärung eindämmen, mache sie weltweit durch Lächerlichkeit und Unglaubwürdigkeit wirkungslos. Das Rezept dafür: Suche Menschen, die für Geld bereit sind, sich und die Aufklärung, also rein naturwissenschaftliche, sachliche Ganzheitlichkeit, so lächerlich zu machen, dass jeder wieder nach nationalen Traditionen ruft. Politikerinnen und Politiker, Lehrerinnen und Lehrer, Vertreter unterschiedlicher Generationen. Quer durch alle gesellschaftlichen Klassen und Schichten.

Nehmen wir mal das Beispiel „Klimaaktivisten“. Schon der Begriff ist spaltend. Welches Klima soll denn „geschützt“ werden? Geht es nicht vielmehr um die jedem unserer Art innewohnende intrinsische Motivation, unserer Art das Überleben zu sichern? Das muss doch beim Anblick von Kindern so sein. Zu dieser intrinsischen Motivation findet jeder Mensch einzig durch sein Umfeld, also politisches Umfeld, Bildung, Freundes- und Bekanntenkreis sowie Familie. Das bedeutet, dass jeder von uns an die kommende Generation denken muss, nicht an sich selber. Aber wozu werden wir erzogen? Zum ich, zum Aus- und Abgrenzen, zum Vaterland, zum Krieg. Was würde ein so intrinsisch motivierter „Klimaaktivist“ tun? Zur Spaltung beitragen oder zum Konsens über rein naturwissenschaftliche, sachliche, ganzheitliche Diskussionen? Wer macht sich mehr lächerlich? Streithähne, die bei jeder Meinungsverschiedenheit auf einander eindreschen, oder nach ganzheitlichem Wissen Strebende, die im rein naturwissenschaftlichen, sachlichen Diskurs das Überleben der Menschheit sichern wollen? Also bezahle ich Artgenossen, die rein naturwissenschaftlich, sachliches Miteinander verhindern, stattdessen gewaltsames Differenzieren treiben. Dazu berichte ich darüber in allen Medien den ganzen, lieben, langen Tag. Und fertig ist der Hass. Die Überlebensgarantie der Restauration! Kein einigermaßen Gebildeter Artgenossen greift zu spaltenden Einzelmaßnahmen und klebt sich auf Straßen und/oder Flugzeuglandebahnen. Er sucht die Ursachen unseres Verhaltens und versucht diese im Konsens aller Menschen friedlich durch ganzheitlich und sachlich erdachte Lösungen zu ersetzen. Spaltende Bildung im Sinne von Nationalitäten, Kulturkreisen und Wirtschaftskraft, polarisierende Politik und Medien stellen das Wasser auf die Mühlen der Restauration dar.

In der Gegenwart fordert ein CDU-Außenpolitiker, stellvertretend für die Führung der Europäischen Union, zum Schutz Israels auf. Natürlich mit Waffengewalt. In einem Konflikt zwischen Kulturkreisen, die sich, an den gleichen Gott glaubend, seit Jahrhunderten bekriegen. Warum nicht zum Schutz aller Menschen durch Abrüstung und Einhaltung der Menschenrechte weltweit in allen Regionen? Ein Großteil der Waffenlieferungen an die gesamte Welt erfolgt doch von hier aus. Die Chance für das einst naturwissenschaftliche Zentrum der Erde, ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates zu werden, und maßgeblich zum Überleben unserer Art beizutragen, wird jämmerlich im Interesse von Investoren, den reichen 10% unserer Art, verspielt. Aber auch diese vehemente Form der Militärideologie macht Deutschland weltweit lächerlich. Als wir Militär weniger und der Einheit der Menschheit mehr Beachtung schenkten, war Europa, insbesondere Deutschland, hoch angesehen in der Welt.

Ein vom Militär und seinen Investoren sowie korrupter Politiker und ebenso korrupter, sogenannter Aktivisten völlig lächerlich gemachtes Europa hilft nur denen, die die Glaubwürdigkeit Europas, dem aufklärerischen Zentrum der Erde, endgültig beseitigen wollen. Denn die Aufklärung schafft Ausgleich und Balance unter allen Arten. Damit verhindert es Reichtum und Macht. Beides beruht auf Vermögen, Vermögen wiederum auf Krediten. Nehmen wir alle keine Kredite mehr auf, kommt das alles zum Erliegen. Dann schaffen wir Ausgleich und Balance: Die einzige Überlebenschance für unsere Art! Nutzen wir das Parteienwahlsystem doch einfach: Parteien, die Militär präferieren und die Aufklärung verhindern wollen, werden nicht gewählt. Ja, es ist schwer, über 40% Wahlprogramme zu lesen. Aber über die Namen lassen sich erste Einschränkungen vornehmen. Dann verbleiben noch vielleicht 20 Wahlprogramme zum Lesen. Aber dieses Lesen und das selbständige Denken bilden nun mal den Schlüssel und die Grundlage zum Erfolg eines Parteienwahlprogramms. Doch, wir können etwas tun.

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