Wie die Modellierung der Massen zum finanziellen Wohle der Wenigen erfolgt, erzählte uns Volker Pispers schon vor Jahren.
Da er dies nicht auf RTL kundtat, verinnerlichen dies viele von uns nicht. Auf RTL, dem Sender aus dem Lande einer der maßgeblichsten Adelsfamilien Europas, werden andere, weniger wissenschaftliche Informationen geteilt.
Meiner Meinung nach hinterfragen wir nicht weit genug. Meiner Meinung nach lohnt sich das Hinterfragen, wer die „Wenigen“ sind.
Mit der in Kriegen mit dem Leben zu verteidigenden Freiheit ist doch die finanzielle Maßlosigkeit sehr weniger Familien, die zusammen eine Einheitspartei über Parteigrenzen hinweg bilden, gemeint. Also die europäischen, blaublütigen Stammbäume, ihre Wasser- und Zuträger vor allem in den Medien. Einfacher kannst Du uns Menschen nicht modellieren, als mit einer Medienlandschaft aus Verlagshäusern und Rundfunkanstalten, die alles von zwei maßgeblichen Nachrichtenagenturen in unterschiedlichen Packungen verbreiten. Alles im Interesse der immer Gleichen gleichgeschaltet. Und der Pöbel krepiert für deren Vaterlandsreiche (Nationalitäten) in den Kriegen jämmerlich:
Und heute wird aus diesem erlauchten Kreis, entgegen der Naturwissenschaften und der Mathematik, in einem dieser Blasrohre mit Modellierungspfeilen, die Berechnung des Earth Overshoot Days als Unsinn bezeichnet.
Da setzen sich Naturwissenschaftler und Mathematiker aller Kontinente zusammen, tragen Analyseergebnisse zusammen, stellen Zusammenhänge und Auswirkungen dieser dar und werden dann von einspurigen Medienwissenschaftlern eines Landes, in dem es kaum Bodenschätze gibt, aber mit die meisten Ressourcen der ganzen Welt, durch den Wasserhaushalt der Erde vergiftender Logistik herangekarrt, durch Kredite verschwenderisch verbraucht/verarbeitet werden, um daraus entstandene Produkte wieder durch den Wasserhaushalt vergiftende Logistik auf dem ganzen Planeten zu verteilen, als Unsinn stiftende Märchenerzähler herausgearbeitet.
Ein solches Verhalten entspringt einer modellierten, ab- und ausgrenzenden sowie nicht in naturwissenschaftlichen Zusammenhängen denkenden Sicht- und Verhaltensweise. Wie auch das, was die Neue Zürcher Zeitung nun wieder von sich gab:
„Wer Antikapitalismus zum Programm der Klimapolitik macht, verliert am Ende beides – Wohlstand und Klimaverträglichkeit“
Erstens: Kapitalismus ist nur eine Finanzierungsform der alten europäischen Machtstrukturen, auch bekannt als Restauration, Wiener Kongress oder Bilderbergkonferenz.
Zweitens: Was hat der Earth Overshoot Day, das nachgewiesene Ergebnis des Kapitalismus, mit Wohlstand zu tun, wenn der gesamte Wasserkreislauf der Erde dadurch vergiftet wird und diese Gifte dadurch in allem, was uns umgibt, enthalten sind? Was ist Wohlstand? Mit einem immer intensiveren Gesundheitskapitalismus die selbst verschuldeten Krankheiten bei uns Menschen in ihrer Wirkung vergeblich versuchen einzudämmen, ohne Rücksicht auf Verluste und Geisteskrankheiten, die in allen Bereichen unseres Zusammenlebens massenhaft ausbrechen und wirken?
Und was haben massenhafte Verarbeitungsprozesse von allen Bestandteilen der Natur, inkl. des Menschen, mit Klimaverträglichkeit zu tun?
Dem Kapitalismus liegt im Interesse der für Nichtstuer alter Stammbäume existierenden Finanzkreisläufe eine stückkostenorientierte Effizienz zugrunde, die jegliche Fragen nach Effektivität mutwillig und bewusst ausklammert. Wessen Wohlstand und welche Klimaverträglichkeit werden dadurch gewährleistet? Im Zusammenhang mit dem Artikel der Neuen Zürcher Zeitung, einem selbsternannten Leitmedium im deutschsprachigen Raum, möchte ich mal die Struktur der Schweiz, teils französisch, teils deutsch, teils italienisch, hinterfragen. Kann es sein, dass in der Schweiz noch Strukturen konserviert werden, die im Jahre 843 in Verdun geschaffen und seit jenen Jahren immer schön weitervererbt wurden? Westfränkisches Reich, Ostfränkisches Reich und das in trauter Eintracht mit dem Vatikan? Also das Mittelalter? Laufen deswegen in der Schweiz die europäischen, vielleicht auch die globalen, Finanzkreisläufe zusammen? Bewachen deswegen Schweizer Soldaten den Vatikan?
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