Die Wahlergebnisse in beiden Bundesländern zeigen, dass das Bildungswesen in Europa, insbesondere in Deutschland, keines mehr ist und, dass eine Reform der Wahlprogramme erfolgen muss.
Die Wähler vergeben ihre Stimme nach medialer Berichterstattung. Nicht selbständig denkend, sondern blind folgend.
Wahlprogramme müssen bindend sein. Dazu gehört auch, auf max. 10 A4-Seiten begrenzt und in der Struktur gleich, also vergleichbar.
Kernaussagen zum Liberalismus, zur Demokratie und zu den Naturwissenschaften gehören immer an den Anfang:
Liberalismus: Freiheit aller bezogen auf Nationalitäten oder der Menschheit.
Demokratie: Kraft oder Macht des Volkes bezogen auf Nationalität oder Menschheit.
Naturwissenschaften: Ganzheitlich-Nachhaltig das Überleben der nachfolgenden Generation sichern.
Danach die Zusammenfassung der Lösungsansätze in gleicher, vergleichbarer Struktur. Bildung, UN-Menschenrechte, Renten- und Sozialversicherung (Wer zahlt prozentual seines Vermögens wie viel ein?),
Nur in dieser Struktur der Wahlprogramme mit bindendem Charakter sind Wahlen sinnvoll. Alles andere führt zum Suizid unserer Art.
Im Fall von notwendigen Koalitionen zählen immer alle Programmpunkte der Partei mit den meisten Stimmen als bindend. Ergänzend können Punkte der Koalitionspartner hinzugenommen werden. Aber eben nur, wenn diese nicht den Programmpunkten der Partei mit den meisten Stimmen wiedersprechen.
Wenn die Wähler zweier Bundesländer, die maßgeblichen Anteil am Hause Sachsen Coburg und Gotha, also Windsor, haben, im Abstand von nur 100 Jahren, nach Weltkriegen und Krieg als Finanzwirtschaftszweig, das gleiche Verhalten an den Tag legen, ist der Beweis erbracht, dass Bildung zu Liberalismus, Demokratie und Naturwissenschaften notwendig sind und in Deutschland nicht stattfinden. Traditionen, vor allem nationale, stehen der erfolgreichen Entwicklung und dem Überleben unserer Art unvereinbar entgegen. Sie gehören nun endgültig auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Sensibilität, dass alles auf der Welt im Zusammenhang steht, natürlich und unnatürlich, sollte sich nun jeder unserer Art aneignen. Sensibilität hat nichts mit Schwäche zu tun und ist auch nicht das Gegenteil von Kraft. Sensibilität ist eine aus Bildung erwachsende Charakterstärke, die dazu befähigt, die Auswirkungen des eigenen Handelns einigermaßen vorhersehen zu können. Sie befähigt damit zur Nachhaltigkeit und sichert somit das Überleben unserer Art.
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