20241017: Remigration aller nicht einheimischen Arten

Wenn schon Remigration, dann aber richtig. Zum Schutz unseres Lebens haben die vielen durch die verschiedenen Kolonialzeiten der Menschheit ver- und eingeschleppten Arten nicht beigetragen. Viele einheimische Arten konnten keinen Widerstand leisten und sind ausgerottet, andere sind in ihrer Entwicklung derart ausgebremst worden, dass sie sich nicht optimal entwickeln konnten und nun nur noch mit abgeschwächten Eigenschaften leben können. Als Beispiel soll das Indische Springkraut dienen, welches sich unaufhaltsam in einem solchen Tempo ausbreiten kann, dass sich die heimischen Pflanzen nicht anpassen und widerstandsfähig dagegen entwickeln können. Da hilft kein Herausreißen der Pflanzen. Aber derartige Zuwanderung von Arten aller Art lassen wir seit Jahrtausenden zu. Es ist Zeit, dies zu beenden. Was haben wir und alle anderen einheimischen Arten nicht alles schon ertragen müssen: Paprika und Mais aus Mexico, Getreide aus dem Libanon, Anatolien und dem iranischen Bergland, Tomaten und Kartoffeln aus den Anden Südamerikas, Äpfel aus Indien oder die Rinder aus Indien und dem Nahen Osten, womit nicht die ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten gemeint sind. Einfach alles raus, alles remigrieren. Fragen nach den Ursachen? Wozu? Ist doch zu mühsam.  Was wäre uns vielleicht alles erspart geblieben, hätte es diese Migrationspolitik aller Kolonialzeiten nicht gegeben? Vielleicht das Heilige Römische Reich Deutscher Nation mit der Verbrennung von ca. 50.000 selbständig denkenden Hexen, ca. 80% davon weiblich, oder Massenvernichtungswaffen und Weltkriege? Es käme auf einen Versuch an: Was geschieht, wenn Europa eine stringente Remigrationspolitik allen Arten gegenüber ausüben würde?

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