Heute ist in der Welt online zu lesen:
„Mit ihrem abenteuerlichen Vorgehen gegen Pflanzenschutzmittel gefährde die Bundesregierung Ernte in aller Welt, mahnen Experten. Politiker hörten auf Aktivisten statt auf Wissenschaft – Landwirte und Unternehmen schlagen Alarm.“
Wie kann ein Artgenosse im Anbetracht einfacher, bereits in der Grundschule selbständig erkennbarer, Zusammenhänge, derartiges von sich geben? Erwachsen kann er sein, aber eher nicht gewachsen. Wir naturwissenschaftlich und selbständig Denkenden müssen ihnen helfen. Ansonsten rotten wir Menschen uns wirklich selber aus.
Der Name Pflanzenschutzmittel sagt schon alles. Pflanzen, die eines Schutzes benötigen, sind doch Unkraut, nicht die, die dieses Schutzes nicht benötigen. Und nur letztere sollten wir, wenn wir als Art überleben wollen, als Nahrungsquelle verwenden. Die Landwirtschaft entmündigt uns alle und entzieht uns der allen anderen Arten innewohnenden natürlichen, freien und gesunden Nahrungsaufnahme.
Jeder einigermaßen naturwissenschaftlich selbständig denkende von uns versteht, dass alles, was organisches Material tötet bzw. eindämmt, eben auch uns Menschen, eindämmt, mindestens krank macht oder eben auch tötet. Ebenso verstehen Artgenossen, die die Bildung haben, die Natur als einzige Realität anzuerkennen, dass alles in die Natur eingebrachte, über den natürlichen Wasserhaushalt in allem was uns umgibt, zu uns allen zurückfindet. Wer dann noch 1 und 1 zusammenzählen kann erkennt, dass die Landwirtschaft uns und alle anderen Arten von freier und gesunder Ernährung abhält und den ganzen natürlichen Wasserkreislauf vergiftet. Und landwirtschaftliche Flächen stellen auch Ursache für Kriege, Unterdrückung, Ausbeutung und die anderweitige Vergiftung des natürlichen Wasserkreislaufes durch Militär sowie Treibstoffe und organische Materialien abtötende „Schutzmaßnahmen“ der Logistikindustrie, wie z.B. Schiffslacke, die alles Organische um die Logistikflotten der Globalisierung herum abtöten und über den o.b. natürlichen Wasserkreislauf letztlich uns alle zumindest krank machen, in vielen Fällen auch töten, dar. Landwirtschaft ist in den meisten Fällen kein Fortschritt. Domestiziertes, was Sorten und Rassen aller Art darstellen, richten in Massenhaftigkeit nun mal eben nichts als Schäden in dem Kreislauf an, aus dem wir Menschen einst entstanden. Das Ausprobieren im Rahmen kann hier und da mal geschmacklich Freude bereiten. Helfen tut es uns aber nicht. Schon gar nicht unter Finanzgewinne maximierender Produktion und Verkauf sowie Finanzgewinnen maximierenden Logistikprozessen. Landwirtschaft lässt uns zur Maximierung von Finanzgewinnen Pflanzen an Orten konzentrieren, an denen sie und ihre natürlichen Originale nicht entstanden, was zu durch den Menschen selbst, oft manuell vorzunehmenden Befruchtungsprozessen führt. Alles seit mindestens 100 Jahren bekannt. Wenn es noch Beweisen für das Nichtvorhandensein von Bildungsprozessen und dem erzwungenen Wiederrufen von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in unserem menschlichen Zusammenleben bedurfte, sind diese durch Artikel wie den heutigen in der WELT online erbracht. Da können wir irgendwelche Parteien wählen, wie wir wollen. Solange derartige, mafiaartige Strukturen wie die Landwirtschaft über Gelder für Lobbyismus verfügen, ändern wir nichts an der Gesamtausrichtung. Wie Volker Pispers so schön sagte, rasen wir alle in einem in Klassen aufgeteilten Zug auf den Abgrund zu und wechseln durch Wahlen ab und an den Lokführer. Weichen, über die wir vom Kurs auf den Abgrund abgehalten würden, stellen wir nicht. Ganz im Gegenteil. Wir beschimpfen sie als Aktivisten, obwohl Aktivismus gar kein Schimpfwort ist und lieber unser aller Handeln bestimmen sollte, und verhindern ihr Wirksamwerden. Solche Artikel beschleunigen noch die Todbringende Fahrt des Zuges, in dem wir uns alle befinden. Solange wir in unterschiedlichen Klassen mit unterschiedlichen Lebensstandards sitzen bzw. stehen und uns gegenseitig beleidigen und militärisch bekämpfen, also aus- und abgrenzen, können wir nichts daran ändern. Um die Einteilung der unterschiedlichen Klassen kümmern sich die Parteien, aus denen wir alle paar Jahre den Lokführer wählen. Ja genau, Hauptsache kein Aktivismus zum Weichen stellen. Leute, das kann doch nichts werden. Um welchen Lebensstandard sorgen wir uns?
Hinterlasse einen Kommentar