20241202: Gäbe es in Europa was zu holen, hätte es der Kolonialisierung der Welt nicht bedurft

Spiegel online vom Wochenende:
„Er habe die Welt niemals in einem gefährlicheren Zustand gesehen, warnt der Chef des britischen Geheimdienstes.“ Ja es stellen sich nur die Fragen durch wen und warum.  „Westliche Verbündete ermahnte er zur Unterstützung der Ukraine. Diese nicht zu gewähren, sei folgenschwer.“

Stimmt! Die Ukraine verfügt über viele Bodenschätze und über das letzte große Gebiet weltweit, mit angeblich für die Landwirtschaft gesundem Boden. Und sie ist der Puffer zwischen Monarchie und Oligarchie (mit Freiheit haben beide Seiten, zumindest im naturwissenschaftlich ungebildeten Status, nichts zu tun).

„Der Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, Richard Moore, hat die westlichen Verbündeten zu einer weiteren Unterstützung der Ukraine angesichts des russischen Angriffskrieges aufgefordert – und davor gewarnt, sich von Russlands Drohgebärden einschüchtern zu lassen. … Wir haben jüngst eine erstaunlich rücksichtslose Kampagne von russischer Sabotage in Europa aufgedeckt, sagte Moore in einer Rede in Paris, ohne weitere Details zu nennen. Russlands Präsident Wladimir Putin und seine Gefolgsleute würden auf »nukleares Säbelrasseln« zurückgreifen, um Angst zu schüren und andere Länder davon abzuhalten, die Ukraine zu unterstützen, mahnte Moore. »Ein solches Verhalten und eine solche Rhetorik sind gefährlich und mehr als verantwortungslos.“

Gefährlich und verantwortungslos ist Kriegsrhetorik auf beiden Seiten. Auch Herr Moore mit seinen Aussagen selber. Ja, die Ukraine braucht Hilfe. Sofort! Und zwar Frieden. Nichts als Frieden! Im Krieg wird alles falsch gemacht, nichts richtig. Da kann sich jeder selbst hinterfragen, wann er am kreativsten ist und den Sachverstand zur nachhaltigen Klärung von Meinungsverschiedenheiten optimiert einsetzen kann. Im Streit oder im sachlichen Diskurs? Und Krieg ist ein völlig entglittener Streit ohne jeden Ansatz sachlichen Denkens. Krieg ist, wenn die einen für ihre geistige Beschränktheit die anderen mit Waffen zum Morden und Sterben ausrüsten und in den Kampf entsenden. Die Ukraine benötigt jetzt schon Aufbauhilfe, ohne Kredite, ohne Übertragung der Schürfrechte an Rohstoffen für irgendwelchen privatwirtschaftlichen Globalplayer. Den Ukrainern und Russen, die für die Bildungsbedürftigsten unserer Art das Leben ihrer Kinder, Frauen, Männer, Mütter, Väter, Großmütter und Großväter erleiden mussten, kann nicht mehr geholfen werden. Zeit heilt keine Wunden. Das ist ein völlig verblödeter Spruch. Die Menschen der Ukraine sind eine vom eigenen Anführer verratene, zum Spielball der Vermögendsten auf der Welt herabgewürdigte Bevölkerung, deren weiteres, sinnloses Sterben nur im Frieden beendet werden kann. Meinte das der britische Geheimdienstchef mit seiner Forderung nach Unterstützung?

Oder meinte er weitere militärische Streitereien? Dann gehört er in die Geschlossene! Eine Region ohne nennenswerte Bodenschatzaufkommen wird zum Ziel eines Aggressors? Ja klar. Für wie doof halten uns die Kriegshetzer der EU-Zone oder solche Geheimdienstmitarbeiter? Naja gut, mangelnde Bildung und geistiges Versagen scheinen die Grundkriterien für die Arbeit in Geheimdiensten zu sein. Aber so völlig unmenschlich? Niemand braucht Sand, Bäume und Holzköppe! Damit beschäftigt sich niemand weltweit. Seit Jahrhunderten ist bekannt, dass es in Europa nichts zu holen gibt. Sonst hätte es der Kolonialisierung nicht bedurft. 

Die einzigen, denen Kriege etwas „nutzen“, sind an Bodenschätzen arme Reiche mit Machtansprüchen und ohne Sinn und Verstand (Vererbter Reichtum / Vererbte Macht). Diese haben nichts, brauchen aber alles. Wenn die Rohstoffländer andere Wege gehen, brauchen die Länder ohne Rohstoffe eben Kriege. Sonst setzen die Rohstoffländer noch Menschenrechte um und bezahlen fair womit die Rohstoffe zu teuer für das ganze globalisierte, kapitalistische Wirtschaftssystem werden und dieses zusammenbricht. Sie müssen die anderen kriminalisieren und Hass auf sie schüren. Sonst käme ja der Tag, an dem die letzten tausend Jahre erklärt und das vererbte Versagen eingestanden werden müsste. Und auch der Einsatz und die Bezahlung von Statthaltern in allen bodenschatzreichen Ländern sowie Kriege sind Sabotage. Nicht nur das Zerschneiden irgendwelcher Kabel, die mediale Beeinflussung von Wahlen etc. Alles davon ist Ausdruck geistigen Totalversagens. In einer in allen Prozessen im Zusammenhang stehenden Natur, kommen die Ergebnisse eines Handelns immer zum Handelnden zurück. In welcher Form auch immer. 

Und wer es ernst meint mit dem Frieden und der Demokratie, also mit dem Überleben unserer Art, verhindert keine Friedensverträge. Dieser erwirkt über die Vereinten Nationen und deren Sicherheitsrat einen weltweiten Friedensvertrag. Und welche Nationen sind die Vetomächte im UN-Sicherheitsrat, die das treiben könnten und laut UN-Gründungsaufgabe müssten? England, Frankreich, Russland, China und die USA…  Wer sich mit Siebenjährigem Krieg, 5 Atlantischen Revolutionen, Wiener Kongress, Opiumkriegen, Bilderbergkonferenz und Weltwirtschaftsforum beschäftigt hat, weiß auch, welcher seit 1917 bestehende Konflikt in der Ukraine wirklich ausgetragen wird. Und hätte sich Deutschland nach dem 2. Weltkrieg für einen militärfreien und neutralen Weg entschieden, wie es ausgerechnet die Russen einst mehrfach vorschlugen, hätte es die Teilung Deutschlands, Europas und damit der Welt nicht gegeben. Wieviel Leid wäre uns erspart geblieben? Die Menschheit würde heute nicht eine alles Zerstörende Populationswucht von 8 Milliarden umfassen. Armut und Reichtum gäbe es nicht, vielleicht reich und ein bisschen reicher. Da stellt sich doch die Frage, wer vom Gegenteil profitierte bzw. wer, wäre dies eingetreten, das meiste verloren hätte? Die Antwort ist m.M.n. einfach: Die Mitglieder der Bilderbergkonferenz!

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