20250104: Christian Lindner will auch mal von Herrn Musk gelobt werden

Heute wieder im Spiegel: „Der FDP-Chef (Christian Lindner, A.d.A.) legt sich fest: Für eine Koalition ist er nach der Wahl nur zu haben, wenn Staatsausgaben und Steuern gesenkt werden.“

Statt Steuerzahlungen aller und auf jeden Cent einer Kaufkrafterhöhung, also auch auf Vermögen, einzufordern, und dann erst über Steuersenkungsmaßnahmen nachzudenken, verharrt die FDP wieder einmal auf dem Niveau von vor vielen Jahrzehnten: Armut und Verelendung der Menschheit. Weiterentwicklung gibt es bei denen nicht. Durch Eigentumsförderung aller lebensnotwendigen Bereiche diese kontinuierlich verteuern, ständig die Anzahl der Steuerzahler verringern und dann beim „alt bewährten“ Konzept der Steuersenkung verharren. Infrastruktur? Gehälter der Politiker? Ups, bei Letzterem könnten wir prima einsparen. Fangen wir doch bei der FDP an. Sparen wir sie uns.

Jetzt macht der Lindner einen auf Musk und Trump. „Mami, ich will auch mal von Herrn Musk erwähnt werden?“ Keine Stimme für die FDP.

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