Da meldet sich nun ein FDP-Politiker und hat wegen der Angriffe auf die CDU Sorge um unser Land. Eine solche Angst ist berechtigt. Aber aus dem Munde eines seit Jahrzehnten tätigen Politikers ist es Zynismus und Arroganz! Es ist einfach nur das Ergebnis fehlender Selbstreflexion und fehlender Selbstkritik. Die Gegenwart ist immer das Ergebnis der Geschehnisse in der Vergangenheit. Immer und überall. Der Zauberlehrling lässt grüßen: „Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.“ Für Scherbenhaufen sorgen, und dann anderen die Schuld dafür geben. Na Klasse! Und der wundert sich über den Hass gegenüber Politikern. Ja, Hass ist in einem Wahlsystem nicht angebracht. Hass ist ein Ausdruck von Bildungsbedarf. Aber wer ein föderales, also spaltendes, Bildungssystem, korrupte, gegen den einst selbstverordneten Pressekodex verstoßende Medien, religiös, also durch Glauben missbrauchte und nicht auf Wissen basierende Kulturkreise sowie Ungleichheit im Wert eines Menschen nicht nur prägt, sondern aktiv derart gestaltet, dass am Ende wieder Kriege in Europa und der Welt herrschen und europaweit rechte, nicht weltoffene, Parteien gewählt werden, darf sich doch über das Ergebnis nicht wundern. Wenn ein Politiker wie dieser, seit Jahrzehnten die Politik, die unser Miteinander gestaltet, mitbestimmt, kann er sich doch über das Ergebnis nicht wundern und Sorge haben. Er muss handeln. Wenn er Fehlentwicklungen feststellt, weiß er doch genau, an welchen sogenannten Stellschrauben er ansetzen muss, um diese zu korrigieren. Was stellt bitte der Finanzchef eines Unternehmens dar, der die selbstverschuldete finanzielle Schieflage des Unternehmens den Mitarbeitern in die Schuhe schiebt? Der ist doch fehl am Platz. Das Gleiche gilt aber auch für Gewählte und Wählende in einem Wahlsystem. Selbstkritik und lebenslange, ganzheitliche, naturwissenschaftliche Bildung sind die elementaren Grundlagen eines demokratischen Parteienwahlsystems. Beides fehlt aber in unserer Gesellschaft aufgrund o.g. Gründe. Verursacht durch ungebildete und feige Handelnde auf beiden Seiten unseres Parteienwahlsystems. Mit Kraft oder Macht des Volkes hat dies nichts zu tun, sondern mit dem ganzen Gegenteil. Und deswegen erleben wir gerade Nationalismen und Kriege. Die Menschen sind nicht kräftig, sie sind nicht gesund, sie sind nicht mächtig. Die Menschen sind schwach und krank. Selbstverursacht durch Gewählte und Wählende. Und alles, was ab jetzt kommt wird schlimmer, weil sich Politiker wie dieser von der FDP, aus der Verantwortung stehlen wollen. Sie wissen was jetzt kommt und versuchen sich herauszuwinden. Das ist genauso erbärmlich schäbig, wie die Kolonialisierung und Versklavung der Menschheit durch Europa und auf die daraus resultierenden Flüchtlingsströme mit Remigration und Grenzschließung zu reagieren. Dieses Verhalten ist bösartig und beruht auf unheilbarer Geisteskrankheit. Das, was gerade mit der Welt, ausgehend von Europa inkl. Russland, und den USA geschieht, eingeschlossen. Das hat mit Bildungsbedarf nichts mehr zu tun, denn dieser ließe sich mit Bildung ausgleichen. Alles, was jetzt kommt, ist irreparabel. Es sei denn, dem europäischen Hochadel gelingt endlich der umgangssprachliche Sprung über seinen Schatten und lässt sich nicht mehr von Machtgelüsten leiten, sondern ausschließlich von den Naturgesetzen. Gemeint sind explizit die Hochadelsfamilien in England und Frankreich zusammen mit ihren Überseekolonien, insbesondere in Nordamerika, der Festlandkolonialist Russland sowie das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Sie haben die Spaltung der Menschheit vorgenommen, sie müssen sie auch wieder reparieren. Wer die Stammbäume dieser Adelsfamilien zurückverfolgt, landet immer wieder bei den Barbaren (den Ungebildeten). Der 23.02.2025 ist für die ganze Welt von Bedeutung, nicht für „unser Land“.
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