Die wirtschaftlich wichtigsten von uns in Europa verbrauchten Rohstoffe kommen nicht aus Europa. Die Kosten für Abbau und Logistik müssen so niedrig sein, damit hier immer höhere Gewinne erwirtschaftetet werden können. Das erzeugt in den Rohstoffländern Armut und Umweltzerstörung bis zur Unbewohnbarkeit dieser Regionen. Beides sind Gründe für Flucht. Aber Flüchtlinge werden, so sie sich hier nicht migrieren können, irgendwohin remigriert. Die Europäische Wirtschaft hat sich nirgends migriert und fordert das nun aber von den selbst verursachten Flüchtlingen ein. Das ist beschämend und unmenschlich. Und als ob das nicht genug wäre, ignorieren die verantwortlichen Wirtschafts“experten“ und ihre hochbezahlten Politiker, dass sie uns allen damit das Grab schaufeln. Bildungsbedürftiger ist nur noch das Militär. Nein, aufgrund der Wirkung stellen beide zusammen den GAB, den Größten Anzunehmenden Bildungsbedarf, dar. Verdeutlichen möchte ich es aufgrund der geplanten Reaktivierung bayerischer Atomkraftwerke anhand des Uranabbaus für Atomenergie, Atomwaffen, Medizin und alle Branchen, in denen mit Uran gearbeitet wird. Ist es den Investoren, Aktionären, Management- und Belegschaftsmitarbeitern bewusst, dass alle Schritte der Uran-Prozesskette hoch giftig sind? Dass jeder Schritt irreparable Schäden im Baum des Lebens anrichtet? Dass in Mali militärische Auseinandersetzungen nicht wegen der religiösen Auseinandersetzungen stattfinden, sondern wegen der Quelle des französischen und damit europäischen Urans für Energie- und Atomwaffenindustrie? Hierzulande kaum vorhanden und zu gefährlich, verbunden mit zu vielen teuren Auflagen. Dort bauen Menschen, von uns anderer, minderer Rassen zugeordnet, ohne Arbeitsschutz und Gewerkschaften, statt mit Gehalt mit Tagelohn vergütet, unseren Energie- und Waffenrohstoff ab. Dort liegen die gelben Sande, noch tausende Jahre strahlend herum und führen jährlich zu tausenden Verstümmelten und Toten durch Strahlenschäden. Vielleicht einige als beste Kombination für den einen oder anderen von uns zur für unsere Art erfolgreichen Fortpflanzung geeignet. Aber nein, des Geldes wegen wird darauf verzichtet und so viel Leid angerichtet. Die Konzentration von Uranerz im Boden ist sehr niedrig. Daher müssen für die Gewinnung von Uran große Gesteinsmengen abgebaut werden. Bei einem durchschnittlichen Urangehalt des Gesteins von 0,1% sind 99,9% des Gesteins Abfall! Große Mengen radioaktiv und chemisch verseuchter Grubenabwässer werden in die nächstliegenden Flüsse und Seen gepumpt. Bei Stilllegung von Uranbergwerken werden diese einfach geflutet. Radioaktive und mit Schwermetallen verseuchte Grubenabwässer gelangen ins Grundwasser und damit in den natürlichen Wasserkreislauf der Erde. Schon wenn wir atmen, gelangt das Zeug in unsere Körper. Durch Nahrungsaufnahme, egal, welcher Art, über die wir uns so vortrefflich spalten lassen, nehmen wir diese Stoffe auf. Wenn es regnet oder schneit, können wir uns hoher Dosen gewiss sein.
Die weitere Aufbereitung des Urans, das „Milling”, findet meist in unmittelbarer Umgebung der Urangrube statt. Das Uranerz wird zu gelbem Pulver, dem „Yellowcake”, zermahlen. Während die Hälfte des im Gestein eingeschlossenen, gesundheitsgefährdenden Radongases schon beim Abbau freigesetzt wird, löst sich der Rest beim Mahlprozess. Das Edelgas Radon ist ein Produkt der natürlichen Uran- und Thorium-Zerfallsreihen. Für Radon-Belastungen ist in erster Linie Radon-222 verantwortlich. Die Radon-Konzentrationen in Deutschland liegen im Mittel bei 50 Becquerel/m3 in Wohnräumen. An Orten mit Uranerzabbau treten allerdings Spitzenwerte von 2.000 bis 3.000 Bq/m3, und vereinzelt sogar alarmierende Werte von 100.000 Bq/m3 auf. Deutlich erhöhte Lungenkrebsraten sind die Folge. Atommüll fällt bereits beim Uranabbau an. Für eine Tonne Brennelemente sind 133.000 Tonnen Uranerz nötig, wovon etwa 90 Prozent als strahlender Müll vor Ort auf Halden verbleibt und Flüsse, Grundwasser und damit über den natürlichen Wasserkreislauf (Verdunstung/Niederschlag/Luftfeuchtigkeit) letztlich alle Menschen verseucht. Wer das aus Profitgründen ignoriert, begeht Völkermord. Nichts anderes! Denn er handelt wider der Wissenschaften.
Bis heute ist tonnenweise radioaktiver Atommüll angefallen, der sicher gelagert und zum Teil über eine Million Jahre von der Biosphäre abgeschirmt werden muss. Ein geeignetes Endlager dafür gibt es bis heute weltweit nicht. Tatsächlich war die Entsorgung von Atommüll ins Meer jahrzehntelange Praxis. Erst 1994 wurde die Verklappung von Feststoffen verboten. Staaten, darunter auch Deutschland, versenkten im Nordostatlantik etwa 115.000 Tonnen Atommüll. Auch im Ärmelkanal, vor der portugiesischen und der süditalienischen Küste, in der Adria und dem Tyrrhenischen Meer liegt Atommüll auf dem Grund. Die Fässer rosten, viele sind leck, Radioaktivität entweicht ins Meer, womit wir wieder beim natürlichen Wasserkreislauf und somit beim Völkermord sind. Im thüringischen Ronneburg wurde zu DDR-Zeiten Uran abgebaut. Die Halden gehörten zum Alltag. Krankheiten unter den Mitarbeitenden ebenso. Mit der Einheit 1990 wurden diese schnellstens aufgrund der gesundheitlichen Schäden beseitigt. Uranabbau ist in Europa als zu gefährlich eingestuft. In Mali nicht, oder was? Ein Europäer zählt mehr als ein Afrikaner, ja? Schon mal herzliche Grüße in die Ukraine mit ihrem Uranvorkommen. Die Abhängigkeit von Armut und Krankheiten sollte auch seit dem Lockdown den Bildungsbedürftigsten unserer Art klar sein. Allen, die ein E-Fahrzeug jeder Art fahren, die die E-Mobilität und die Digitalisierung für nachhaltig und zukunftsorientiert halten, sei gesagt, dass die gesamte Prozesskette der Urangewinnung und -verarbeitung sowie der Brennelementeendlagerung den Baum des Lebens und somit auch die eigene Art der Lebensgrundlage berauben. Wenn da noch irgendwas übrigbleiben sollte, kann das nur krank sein. Am geplanten Wahlverhalten der Deutschen zur Bundestagswahl 2025 sowie an den Wahlkampfaussagen der sogenannten Kanzlerkandidaten kann dies nachgewiesen werden. Weniger ist die Devise. Weniger Energieumwandlung. Sensibel bedeutet doch, sich mit den Auswirkungen des eigenen Lebens intensiv zu befassen, und eben nicht Schwäche. Schwach im Kopf sind die unter uns, die diese Auswirkungen für Geld und Vermögen in Kauf nehmen. Sollten wirklich wieder die gewählt werden, die uns die Gegenwart mit ihrer Politik einbrockten, haben wir es wirklich bald geschafft.
Übrigens haben Eisenerz-, Kupfer-, Blei- und Seltene-Erden-Abbau die gleichen Wirkungen wie der Uranabbau. Bei deren für hohe europäische Gewinnspannen billigen Abbau- und Logistikkosten ergibt sich eine ebenfalls nennenswerte Vergiftung des natürlichen Wasserkreislaufes. Bei Aluminium bzw. Bauxit, gelten ähnliche Auswirkungen wie das bereits thematisierte Uran. Auch Alu tritt in der Natur nur gebunden mit anderen Stoffen auf. Ausgang ist immer das Erz Bauxit, welches, in dem ca. 50% der Verbindung aus Aluminiumoxid besteht. Nach dem Abbau im Tagebau muss das Bauxit mit Natronlauge erhitzt werden, um das für energieaufwendige Elektrolyse notwendige Aluminiumoxid gewinnen zu können. Übrig bleibt der sogenannte Rotschlamm, der aus hochgiftigen Chemikalien wie z.B. Blei besteht. Für eine Tonne Aluminium entstehen etwa 3 Tonnen Rotschlamm. Letztere werden entweder deponiert oder in Seen und Flüsse verkippt. Womit wir wieder bei der Vergiftung des natürlichen Wasserkreislaufes wären, dem Völkermord! Weil alles bekannt ist, für die Gewinnmaximierung weniger, bildungsbedürftiger Artgenossen aber ignoriert wird.
Die Verwüstung dieser Rohstoffländer durch gesetzlose Abbaumethoden führen zu Flüchtlingen oder Aufständen. Flüchtlinge will Europa nun aussperren oder remigrieren, gegen Aufständische führen wir Krieg. Dafür die Aufrüstung. Wer die Wirkung des Militärs alleine im ruhenden Zustand kennt weiß, dass auch das bereits Völkermord ist. Darum keine Stimme für CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE am 23.02.2025. Sie alle haben in den letzten Jahrzehnten nichts gegen diesen Völkermord unternommen. Diesem Völkermord an uns allen. Sie verweigern sich und, über Bildung und Medien, uns allen, dieses Wissen.
Und wirtschaftlich ist es für die Energiekonzerne und ihre Investoren nur, weil die ausgebeuteten Länder die Kosten des Abbaus und die hiesigen Steuerzahler alle Kosten der Entsorgung tragen. Mehr Betrug geht nicht. Als Gegenleistung für den hemmungslosen Rohstoffabbau und -diebstahl bezahlen wir halt hin und wieder mal einen Radweg. Und die im Verstehen Müden unter uns meckern über Radwege und Migration.
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