Schweden gehört mit zu den europäischen Vorzeigestaaten, wenn es um den Schutz von Urwäldern geht. Das schwedische IKEA-Kombinat ließ einst in der DDR billig fertigen. Bundesstiftung Aufarbeitung 2012: „Ikea Deutschland hat heute in Berlin vor Opfervertretern und der Presse eine Studie vorgestellt, der zufolge in der DDR in den 1970er und 1980er Jahren Ikea-Möbel zum Teil durch politische Häftlinge in Haftzwangsarbeit hergestellt wurden. Der heutige Geschäftsführer Peter Betzel drückte den Opfern sein Bedauern darüber aus, dass der Konzern dies nicht unterbunden habe. Er kündigte die finanzielle Unterstützung der weiteren Erforschung der Zwangsarbeit in der DDR an und stellte in Aussicht, dass sich Ikea an einem Entschädigungsfonds beteiligen werde, sofern die Bundesregierung und weitere betroffene Unternehmen mitziehen würden.“
Zunächst der Entschädigungsfonds für Lebensschicksale zerstörende Aneignung von Lebensraum in der DDR: Die Unternehmen der DDR lagen in der Regel zentral in den Städten und Gemeinden. Westdeutsche Unternehmen erstanden diese zur Rettung von Arbeitsplätzen für 1 Mark und übernahmen die Flächen in den Städten in ihre Bilanzen. Gleichzeitig entzogen sie damit den Ostdeutschen jegliche Möglichkeit der Selbständigkeit. Ein Qualitätsmerkmal, welches die „Ossis“ noch in der friedlichen Revolution auszeichnete. Entstanden in einem Leben der Gleichheit. Heute sagen wir, dass der Zustand von Gebäuden, egal wie marode, unerheblich für den Zustand des Grundes und Bodens sind. Die Preise für die Flächen steigen und steigen und verbessern die Bilanzen der Unternehmen, die seiner Zeit durch eine staatliche Behörde diese sogenannten Filetstücke für 1 Mark geschenkt bekamen. Dieses Unrecht, dieser Betrug ist bis heute nicht benannt, aufgearbeitet und beseitigt worden. Dieser Entschädigungsform ist auf Lügen aufgebaut und bleibt eine solche! Auf welche europäische Institution ließe sich das nicht anwenden?
Nun wieder zu IKEA? Was haben dieses Kombinat und andere sowie staatliche und europäische Institutionen alles versprochen. Aufarbeitung, Menschlichkeit u.s.w. Und heute? IKEA ist z.B. mit über 50.000 Hektar größter Waldbesitzer in Rumänien. Andere europäische Großunternehmen auch in Osteuropa aber auch in Südamerika, Afrika, Australien, Neuseeland ach, überall auf der Welt. Die Folgen der Kolonialisierung. Und sie roden ab, was das Zeug hält. Sie vernichten unser aller Lebensgrundlage. Das ist m.M.n. Völkermord, zumindest ein grober Verstoß gegen Menschenrechte! IKEA gehört nun der Ingka Foundation, deren Hauptsitz sich in den Niederlanden befindet. Da die Niederlande nicht groß sind, in trauter Gemeinschaft und Nachbarschaft mit dem Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte. Institutionen, wie die Ingka Foundation, und alle Konzerne weltweit, töten uns alle, da sie die für unser aller Überleben notwendigen, natürlichen Prozesse durch grenzenlosen Rohstoffzugriff, wie eben Waldrodungen, ohne Natur- und Menschenschutz zum Erliegen bringen. Und der Internationale Strafgerichtshof schaut zu. Wie übrigens auch bei Militär und Kriegen. Der Internationale Strafgerichtshof ist eine Farce. Eingerichtet, um kleine, aus der Reihe tanzende Länder oder Personen wieder auf Spur zu bringen. Die eigentlichen Verursacher von Armut, Tod durch Umweltzerstörung und Kriege können weiter unbehelligt ihr Unwesen treiben. Die Aufrüstung müsste eigentlich wegen Völkermordes verboten werden. Wo kein Kläger, da kein Richter? Nein! Denn entsprechende Anzeigen zum Völkermörder Militär liegen in Den Haag seit Monaten vor. Nichts passiert. Die Rüstungs- und Kriegsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Die wissenschaftliche Studie, die vom US-Kongress einst beauftragt und veröffentlicht wurde, liegt diesen Anzeigen zugrunde. U.a. derartiger Studien wegen, verbietet der derzeitige US-Präsident im Auftrag seiner Geldgeber, wie z.B. BlackRock (Mitarbeiter Friedrich Merz), die Aufklärung in den USA, indem er das Verhalten und die Regierungstreue der wissenschaftlichen Institutionen für finanzielle Zuwendungen zum Kriterium macht. Unter unserer aktuellen Bundesregierung, zusammen mit der EU-Kommission unter Deutscher Herrschaft, ereilt uns bald das Gleiche. Die letzten 16% selbständig Denkender unserer Art sollen sich den Kulturkreisen entsprechend anpassen und nur noch instrumentalisiert alles so machen, wie es die Bildungsbedürftigen wollen. Dass damit alle unserer Art, auch diese … ihre Lebensgrundlage verlieren, leuchtet diesen … Gewählten nicht ein. Und das stellt eine freiheitlich-demokratische Grundordnung dar? Schei…benkleister!
Schweden ist nur ein Beispiel für die Verlogenheit des Westens. Schweden rühmt sich der Erhaltung „ihrer“ Urwälder und betonen dann, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung das Beste ist, was es auf der Welt gibt. Gleichzeitig vernichtet alleine dieses ehemals schwedische Unternehmen in Rumänien Urwälder. Und wie! Ihr müsst Euch mal den Bericht von Daniela Gschweng vom 06.03.2022 unter Rumäniens Holzmafia holzt die letzten Urwälder ab – infosperber durchlesen. Mord und Todschlag für die Investoren eines Kombinates (ist nur ein anders Wort für Konzern, passt aber besser wegen der staatlichen Steuerung) sind in allen Bereichen des Kapitalismus an der Tagesordnung. Ist ja auch klar. Ohne die immer gewaltsam hergestellten und erhaltenen billigsten Arbeitsprozesse in den ersten Prozessschritten aller Liefer- und Fertigungsketten, funktioniert der Kapitalismus nicht. Und der Kapitalismus ist nun mal das wichtigste Machtinstrument der Monarchien. Wer darüber berichtet, Einblicke herstellt oder gar Gegenmaßnahmen einfordert, wird „be- oder gar verarbeitet“, wie in diesem Artikel eindrucksvoll dargestellt. Aber Schuld sind immer die jeweiligen Nationen. Diese Des- und Fehlinformationen ist nur durch Grenzen möglich.
Nun noch zum Wald: Zusammen mit den Mooren die wichtigsten Temperaturregler unseres Planeten. Die Moore sind weitestgehend trockengelegt, die Wälder werden, wie hier beispielhaft vorgestellt, gerodet. Deswegen werfen uns die Medien Spaltungsvokabular wie Umweltaktivist, Asphaltkleber links-grüne Mafia etc. an und in die Köpfe. Die Masse akzeptiert keine Wahrheiten und glaubt jeden Unfug. Und deswegen müssen unbedingt diese religiösen Kulturkreise erhalten bleiben. Religionen sind aber nichts weiter als instrumentalisiertes Glauben. Und was organisieren unsere Granden in Politik und Wirtschaft gegen unseren selbstverschuldeten Suizid durch Zerstörung von Wald und Flur? Handelbare Zertifikate zur weiteren Zerstörung von Mooren und Wäldern sowie der Vergiftung unseres natürlichen Wasserkreislaufes. Das ist die Freiheitlich demokratische Grundordnung.
Und Großbritannien verkündet das „Ende vom gescheiterten Experiment mit offenen Grenzen“. Siehe Beitrag in der „Welt“ vom 12.05.2025. Und die „Neue Zürcher Zeitung“ titelte schon letztes Jahr: „Offene Grenzen: Warum sie die Demokratie bedrohen“. Ja, offene Grenzen bedrohen etwas: Nämlich diese verlogene, westliche, freiheitlich-demokratische Grundordnung, aufbauend auf der Kolonialisierung und die Gesetzmäßigkeit der auf der Erde in allen Bereichen zusammenhängenden natürlichen Prozesse ignorierend. Kurz gesagt, den Kapitalismus!
Demokratie heißt, Kraft und/oder Macht des Volkes. Wer den Zusammenhang aller natürlichen Prozesse kapiert hat, kapiert auch, dass das Volk die ganze Menschheit ist, und nicht irgendein künstlich abgetrennter Raum. Demokratie gibt es nur ohne Grenzen, und zwar weltweit. Unnatürliche Grenzen sind die Grundlage für Des- und Fehlinformation, für Spaltung, Armut, Versklavung und Krieg. Und damit für den Kapitalismus und damit für den ewigen Wiener Kongress, die heutige Bilderbergkonferenz. Also für den europäischen Adel und die Kirche! Wer unnatürliche Grenzen fordert, fordert den Faschismus:
Und immer und immer wieder die Definition des Faschismus:
„Er ist gekennzeichnet durch eine obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang, der Demütigung oder der Opferrolle einer Gemeinschaft sowie durch einen kompensatorischen Kult um Einheit, Stärke und Reinheit.“ Wenn damit die gesamte Menschheit gemeint wäre, könnte unsere Art überleben. Da wir uns aber von den immer Gleichen nur ihre Nationen in unnatürlichen, Glauben instrumentalisierenden Grenzen medial und wirtschaftlich aufquatschen lassen, ist die Art Mensch gefährdet. Grenzenlosigkeit fördert die Transparenz, die Aufklärung und den Kommunismus. Letzteren werten wir als unmenschlich, weil er von willfährigen Mitläufern der ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten so schlecht und z.T. unmenschlich gemacht wurde wie es nur ging, und gleichzeitig, zur Überbrückung der fälschlicherweise Kommunismus genannten Phase, der Kapitalismus temporär eine Weltoffenheit vorgab, die nun in der Gegenwart endet. Wer das Manifest las, weiß, dass es noch nie Kommunismus gab. Deswegen musste der deutsche Kanzler 1989/1990 brüllen: „Keine Experimente mehr!“ Und wir Ossis, die die bisher weltweit einzige friedliche Revolution durchführten, glaubten diesen Unfug. Der größte Fehler der Menschheitsgeschichte. Der Verrat am Kommunismus begann mit Stalin, der die KommIntern zugunsten der Monarchien, zum Eintritt von England und seiner US-Armee in den 2. Weltkrieg auflöste. Man könnte es auch andersrum sehen: Der Plan ging auf. Denn die kommunistische Weltrevolution zur Ablösung der Monarchien und zur Aufhebung der Kolonialisierung wartete nur auf Deutschland. Wie liberal der eigentliche Kommunismus ist, kann man nur durch das Lesen des marxschen Manifests herausfinden. Alle Kriege seitdem hätten vermieden werden können. Medial und Wirtschaftlich (Kapitalismus) wird uns das Gegenteil verkauft. Das ist in meinen Augen ein Verbrechen! Aber der Internationale Strafgerichtshof sitzt ja schließlich in den Niederlanden. Der Monarchie, die maßgeblich an den Entscheidungen und Vorkommnissen im Rahmen der Kolonialisierung beteiligt war.
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