20250730: Wölfe im Schafspelz – Kleider machen eben doch keine Leute!

„Wolf im Schafspelz ist eine deutsche Redewendung, die eine Person beschreibt, die sich harmlos oder freundlich gibt, aber eigentlich böse oder gefährlich ist. Es ist eine Umschreibung für jemanden, der seine schlechten Absichten oder seinen wahren Charakter hinter einer freundlichen Fassade verbirgt.“ Synonyme sind auch Adel, Topmanagement, Wirtschaftsexperten, Medienmogule, Börsenanalysten, Vermögensberater, Generale, …

Mit dem vorangegangenen Beitrag landeten wir über den Adel der Bilderbergkonferenz beim Königreich der Niederlande. Darüber kommen wir zu Oranien-Nassau und Lippe-Biesterfeld. Die „Lippe“zaner hatten wir gestern schon. Heute noch schnell Oranien-Nassau: „Das Haus Oranien-Nassau entstand durch die Verbindung der beiden Adelslinien Nassau und Oranien. Die Nassau-Linie, ursprünglich aus dem Gebiet um die Burg Nassau an der Lahn, erbte im 16. Jahrhundert das Fürstentum Orange in Südfrankreich. Dadurch entstand der Name Oranien-Nassau, der sich auf die niederländische Königsfamilie bezieht, die aus dieser Linie hervorgegangen ist.“ Auch hier bewegen wir uns weiterhin im Revier der Barbaren, der dummen Brutalos.

Das Königreich der Niederlande besteht aus den Niederlanden und mehreren Inseln in der Karibik. Die karibischen Inseln gehören mit zu den Gebieten der Erde, die die Europäer im Zuge der Fortschrittsausbreitung, unter Einhaltung strikter Migrationsregeln zu der Insulaner Glück, bestehend aus Armut, Versklavung und Unbewohnbarkeit ihrer Einzugsgebiete, verhalfen.

Das sind die gleichen Niederlande, die den aktuellen NATO-Generalsekretär, langjähriger Ministerpräsident der Niederlande, stellen, der mit der totalen Aufrüstung, im Umfang von 5% unserer aller Wirtschaftsleistung, und dem endgültigen Krieg der Menschheit ein Ende bereiten möchte. Er ahnt es noch nicht mal, dazu fehlt auch bei ihm eine wichtige Voraussetzung. Er will reich sein und geht dafür, wie derzeit alle weltweit in Verantwortung stehenden Politiker, Monarchen etc., über Leichen.  

In den Niederlanden finden wir auch den Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte. Jenen zahnlosen Strafgerichtshof, dem es seit Jahrzehnten des Wissens um die Verstöße des Militärs gegen alle Menschenrechte im passiven und aktiven Zustand und um dessen Zerstörung der gesamten Biologie des Planeten nicht gelingen mag, Militär zu verbieten. Obwohl ihnen seit Ende 2024 entsprechende Anzeigen vorliegen. Wer erkennt denn den Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte nicht an? USA, Russland, Israel und China. Kolonialverhalten, Rolle im Sumpf des Vermögens und Machtwurzeln dieser Länder haben wir schon des Öfteren angesprochen.

 „Diese Länder haben entweder das Römische Statut, das die Grundlage für den IStGH bildet, nicht unterzeichnet oder ratifiziert, oder sie haben ihre Unterschrift zurückgezogen. 

Die Gründe für die Nichtanerkennung sind vielfältig, umfassen aber oft Bedenken hinsichtlich der Souveränität und Befürchtungen, dass der Gerichtshof zur politischen Instrumentalisierung missbraucht werden könnte.

Der IStGH hat seinen Sitz in Den Haag und ist ein ständiges internationales Strafgericht, das seit 2002 tätig ist. Seine Hauptaufgabe ist die Verfolgung und Bestrafung von schwersten Verbrechen wie Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen.“ Jedes Militär, das haben wir hier nun schon oft genug zitiert, verständlicher Weise jeder Krieg und alle Handlungen, die den Earth Overshoot Day bezogen auf ein Jahr immer zeitiger stattfinden lassen, sind aufgrund ihrer Charaktere und Auswirkungen nichts anderes als Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen.Für diese Feststellungen bedarf es keiner Arbeitsgruppen, keiner juristischen Zirkel, sondern einfach nur eines gesunden Menschenverstandes. Es sollte eigentlich Aufgabe des Internationalen Strafgerichtshofes sein, der Menschheit die Möglichkeit zu geben, diese Länder ohne Isolation und Ausschluss vom Miteinander von der Notwendigkeit der bedingungslosen Anerkennung der Menschenrechte zu überzeugen. Mit Verweis auf den gestrigen Artikel wissen wir auch, wer das verändern kann. Dazu müssen wir Europäer uns von Traditionen lossagen. Einen Fehler einmal zu begehen, ist Lernen. Ihn drei Mal zu begehen, ist Dummheit. Ihn immer wieder zu begehen, ist Tradition. Und Traditionen sind adelig, königlich, fürstlich, militärisch, ab- und ausgrenzend, verschwenderisch. All diese Menschenverachtung wird finanziert durch das nimmersatte und habgierige Verhalten unserer lieben Kreditnehmer für Immobilien, Autos und Konsumgüter. Das wohnt niemandem natürlich inne. Das erzeugen alle, die wir gestern im Dunstkreis der Bilderbergkonferenz verorteten. Dieser Todesklan erzeugt bei den charakterlich Schwächsten unserer Art diese alles zerstörende Habgier. Aber auch die Mitglieder dieses Todesclans sind nicht von Natur aus so abartig. Ihr Gebaren erwächst der Vererbung unnatürlicher Vorteile. Sind deren Schäden bereits irreparabel für Natur? Oder haben wir noch eine Chance? Die Häuslebauer hinterlassen ihren Kindern Immobilien in einer kriegerischen oder biologisch unbewohnbaren Umgebung. Anstatt diese Fehleinschätzung zuzugeben, halten sie krampfhaft daran fest. Die Veränderung kann nur von Europa ausgehen. Aufgrund unserer religiösen und wirtschaftlichen Spaltung schaffen wir es gemeinsam (noch) nicht. Es liegt an der Besetzung von Bilderbergkonferenz, Weltwirtschaftsforum, Länderregierungen, Europäischer Union, Vereinte Nationen, NATO, Internationalen Strafgerichtshofes. Hier müssen endlich Leute mit höchstem naturwissenschaftlichem Bildungsgrad und damit charakterlichem Rückgrat (Charakterstärke, innere Festigkeit und moralische Integrität) agieren. Was das Gegenteil davon anrichtet, erleben wir gerade. Und die Strippen der ganzen Marionetten hält der europäische Hochadel in den Händen. Wenn die sich nur, Kleider-machen-Leute-entsprechend, weiterhin als Wölfe im Schafspelz verhalten, gibt es sie selber auch nicht mehr lange. Da hilft kein Militär. Soweit sollte der Verstand wenigstens reichen. Falls nicht, empfehle ich einen Tag Naturkundemuseum und eine Woche (vor)lesen (aus) im „Kosmos“ von Alexander von Humboldt. Lieber Willem-Alexander: Derartiges trägt zum Überleben Deines Stammbaumes mehr bei, als jedes Treffen mit Präsidenten von Ländern, die sich der Menschenrechte verweigern, auf NATO-Gipfeln.

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