20251015: Lügen haben kurze Beine und Verbrechen lohnen sich nicht

Alles, was ein Mensch tut oder mehrere Menschen tun, kommt irgendwie zu ihm oder ihnen zurück. Im Fall des Kapitalismus sind es der Earth Overshoot Day und der Ruf der Sklaven nach Freiheit, Hoheit über ihr Territorium sowie Anpassung und Integration Fremder in ihre Habitate. Sie rufen nach dem, was europäische politische Kulturkreisparteien und ihre Anhänger von Flüchtlingen fordern, und was wir Europäer überall auf der Welt seit der Kolonialisierung mit Füßen treten. Jetzt stellen wir uns mal kurz vor, den Menschen in Südamerika gelänge es, uns Europäer zu vertreiben, in dem sie uns in Drittländer, z.B. Ghana oder Jemen oder Iran ausfliegen lassen. Nur mal ganz kurz versuchen, das Gehirn einzuschalten. Die Menschen in den Kolonien haben sich den Vorgaben der Kolonialisten zu unterwerfen, sonst Kreuzigung des Einzelnen oder kriegerische Massenvernichtung aller. Fortschritt nennen wir Europäer das, was wir allen anderen Menschen weltweit damit brachten. Die Kolonien sind die Entwicklungsländer, die Kolonialisten die Industriestaaten, die die freiheitlich, demokratische Grundordnung darstellen und militärisch gegen jeden absichern, der sich der seit der Kolonialisierung weltweit ausgebreiteten Kapitalisierung zugunsten der Restauration entgegenstellt. Aufrüstung, Militär und Krieg existieren nur, weil es den Kapitalismus gibt, der die im Zuge der Kolonialisierung geschaffenen Machtsphären des europäischen Hochadels und ihrer Kirche ohne Sinn und Verstand, auf Biegen und Brechen erhalten will, obwohl sie von allen natürlichen Auswirkungen genauso betroffen sind, wie der Pöbel. Das kapieren sie nur noch immer nicht, weil sie aufgrund Stammbauminzucht mehr oder weniger neben sich stehen, und von Mitläufern in Investitionsgesellschaften und Unternehmensberatungen umgeben sind, die das Gleiche tun. Konnten sich die Menschen der Kolonien vor der Kolonialisierung noch selbständig von dem ernähren, was es vor Ort gab, und auch wohnen, wie es ihnen vor Ort geboten war, fiel dies alles schlagartig nach der Kolonialisierung weg. Der europäische Adel und die Kirche eigneten sich alle und alles widerrechtlich an und verlangten, wie auch schon in Europa, Steuern und Abgaben für die Nutzung von Grund und Boden jeglicher Art. Die Geburtsstunde von Hunger, Armut und Versklavung. Was muss auf einen Menschen einwirken, dass er sich dessen nicht immer und immer wieder mit Aufständen zu entledigen versucht? Angst und Gewalt durch Religion und Krieg. Bis heute verlangen sie Steuern und Abgaben für das Leben. Überall auf der Welt, auch in Europa. Wie hätten sonst ihre Fürstentümer und Königreiche entstehen können? An dieser Stelle ein besonderer Gruß an Reichsbürger, Nationalisten, Patrioten und Kulturkreisanbeter. Ihr verfallt dem ältesten Trick der Dümmsten! Und wie hätten sonst ihre Prunkbauten, Schlösser, Burgen, Kirchen und Klöster entstehen können, die wir heute als Weltkulturerbe in die Ewigkeit zu renovieren haben, während alles andere der Immobilienwirtschaft zum Opfer fällt? Und wie lassen sich Menschenmassen daran hindern, an dieser restaurativen Grundordnung etwas zu ändern? In dem sie brav und fleißig kleinkariert arbeiten, ohne Fragen nach Auswirkungen des eigenen Handelns zu stellen, um möglichst „erfolgreich“ im globalisierten Finanzsystem über Kredite zu den Siegern gehören zu können. Auch hier wieder im Kleinen denken und handeln, wie Häuschen, Wohnung, Auto, statt Fragen nach den Auswirkungen zu stellen, wie Abhängigkeit und maßloser Zugriff auf die natürlichen Reproduktionsprozesse. Sensibilität nennt man dieses Hinterfragen. Das verstehen wir im Kapitalismus Gefangene als Schwäche, obwohl es das ganze Gegenteil ist, nämlich eine mentale, auf Bildung basierende Stärke. Würde die Mehrheit der Menschen über diese Sensibilität verfügen, würden wir uns diese alle Arten verachtende Todesmaschinerie der Restauration nicht als regelbasierende Weltordnung verkaufen lassen. Nicht einer würde sich finden, der für diese geistige Verödung sein Leben auf dem Schlachtfeld lassen würde. Nicht einer würde sich finden, der dafür das Leben seiner Wählenden, von Kindern, Frauen, Alten, Müttern, Vätern, Geschwistern, Großeltern, Freunden, Bekannten und Verwandten, Kollegen einfach anderer Menschen in einer Wehrpflicht und im Militär aufs Spiel setzen würde. Aber die Restauration verfährt, geistig in Traditionen verwirrt, wiedermal anders. Sie wollen uns auf Schlachtfeldern verrecken lassen, um ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen und bedienen sich willfährigen Politikern und NATO-Generalsekretären.  

Jetzt setzt uns die Restauration das gesamte Tafelsilber der geistigen Verödung vor. Jetzt reiht sich auch noch Herr Wadephul in die Parade der menschlichen Prachtexemplare ein. Er wirft China die Untergrabung dieser regelbasierten, alle Armut, Versklavung, Enteignung und Tod verursachenden Weltordnung vor. Ich wiederhole es immer wieder. Nein, ich habe vor den Mitläufern dieser Bildungsbedarfsparade, unserer Regierung, vor allen Politikern in Amt und Würden, sei es in Landes- oder Bundesparlamenten, in EU, UN oder NATO, sowie allen Religionsoberhäuptern keinen Respekt. Denn sie verhalten sich uns allen Menschen gegenüber nicht nur respektlos, sondern verbrecherisch. Sie können froh sein, dass es bei Worten bleibt. Unerträglich, diese Gewählten und ihre Wählenden. Es hat nichts, überhaupt nichts mit Freiheit zu tun, sich hinter unnatürlichen Kulturkreisen und Grenzen zu versammeln, und dann alle Arten dieser Erde in ihrer Entwicklung auszubremsen oder gar zu behindern. Es hat nichts mit Freiheit zu tun, Leute in Amt und Würden zu wählen, die für alle Arten den natürlichen Wasserkreislauf derart vergiften, dass er alle Arten krank macht oder gar tötet. Die für den Kapitalismus notwendigen billigsten Prozessschritte in der Rohstoffgewinnung, von Uran über Kupfer bis seltene Erden etc. vergiften den natürlichen Wasserkreislauf derart, dass es schon völlig egal ist, wo ein Mensch lebt, was er isst und trinkt und atmet. Überall Gift. Herzlichen Dank in diesem Zusammenhang auch an die Landwirte, die zur Steigerung ihres monetären Vermögens ihr geistiges Vermögen brach liegen lassen und Dünger wie Glyphosat einsetzen. Das Zeug tötet organisches Material ab. Welchen geistigen Zustand muss man haben, sowas dem natürlichen Wasserkreislauf zuzuführen? Wie konnte es die Menschheit, insbesondere der Europäer, soweit kommen lassen, dass die Bildungsbedürftigsten von uns einen solchen Einfluss auf uns haben?

Erst alle kolonialisieren, dann in einem globalisierten Warenwirtschafts-, Dienstleistungs- und Finanzwirtschaftssystem, kurz Kapitalismus, arm und bildungsbedürftig sowie über Kredite verschuldet und abhängig machen, um sie dann, wenn es eng wird, in den Krieg zu führen. Das ist die Weltordnung des Herrn Wadephul. Wir Europäer untergraben seit der Kolonialisierung seit Jahrhunderten alle Menschenrechte und alle menschlichen Grundwerte und Normen bzw. natürliche Verhaltensweisen, nennen es in der Geschichtsfälschung Weltordnung und werfen dann den Kolonien, die sich nicht mehr in dieser Weltordnung des Todes instrumentalisieren lassen wollen vor, gegen dieses Regelwerk zu verstoßen. Der reiht sich doch nahtlos in die Reihen der Damen und Herren Strack-Zimmermann, von der Leyen, Baerbock, Merz, Pistorius, Özdemir, Vogt, Klingbeil, Rutte ein. Wie kann man in einen solchen Zustand verfallen? In welcher Form nehmen die nur Messwein und Weihrauch zu sich? Entgegen der Aussage des Einheitskanzlers, „keine Experimente mehr“, besteht eine Notwendigkeit immer neuer Experimente. Traditionen in einer sich ständig verändernden Natur können nur den Tod bedeuten. Und jetzt ist Zeit für das Experiment der auf Naturwissenschaften basierenden, friedlichen Koexistenz aller Menschen und damit des Gegenteils vom Kapitalismus. Eine These zum Experiment: Der Earth Overshoot Day liegt im Oktober/November und es gibt keine Kriege mehr. Lasst es uns herausfinden. Schlimmer und Dümmer als jetzt, kann es nicht werden. Und Menschen, wie die o.g., die gegen jede Form von Menschlichkeit verstoßen, muss man doch auf friedliche Art und Weise aus dem Amt delegieren können.

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