Die Bankenkrise 2008, als der Absturz der Immobilienpreise in den USA durch den Anstieg von Zwangsversteigerungen von Immobilien (Eigentum) aufgrund Zahlungsunfähigkeit vieler Kreditnehmer aufgrund des globalisierten Bankensektors zu weltweiten Vermögensverlusten (Vermögen beruht auf Schulden) führte. Der Kapitalismus drohte zu kollabieren. Da mussten die Steuerzahler den Banken und somit dem Kapitalismus unter die Arme greifen. Als Dankeschön gibt’s jetzt Krieg.
Weltoffenheit und schwächelnder Kapitalismus gefährden die Jahrhunderte alten monarchischen und kolonialen Machtstrukturen. Der Kapitalismus bindet alle Kolonien über globalisierte Finanz- und Warenwirtschaftsströme an die Kolonialmächte. Gerät der Kapitalismus in Gefahr, muss der Faschismus bereitstehen. Faschistische Strömungen und Parteien entstanden immer da, wo Monarchien fielen. Kapitalismus und Faschismus lassen die Reiche der Monarchien leben. Ist der Kapitalismus in Gefahr, ist die Monarchie in Gefahr, dann greifen wieder patriotische und nationale Parolen, dann greift wieder der Faschismus um sich. Auf welchem Weg auch immer, die Jahrhunderte alten Machtstrukturen müssen so oder so erhalten bleiben. Zwei Faktoren bedeuten das Ende des Kapitalismus: Die Sklaven wollen nicht mehr. Sie lassen sich nicht mehr als Entwicklungs- oder Schwellenländer veralbern. Und die Rohstoffe der Erde sind bald erschöpft, da der Wachstumszwang des Kapitalismus die natürlichen Reproduktionsprozesse beendete. Also gründete man 2013 im deutschen Oberursel die AfD, eine Alternative, die eine Alternative nur bzgl. des Weges aber nicht des Zieles darstellt. Auf welchem Weg auch immer, das Russland in der heutigen Form muss fallen. Über die extremistischen Parteien der sogenannten Mitte gilt es Russland militärisch gefügig zu machen. Daher die totale Aufrüstung für den totalen Krieg unter CDU/CSU/SPD/GRÜNE. Der Kapitalismus basiert auf Schulden. Wie wunderbar dieses Sondervermögen des Herrn Merz und Konsorten für Militär und Kriege. Will der Bürger nicht für dieses Spiel sein Leben in weiteren Kriegen lassen und strebt daher einen politischen Wechsel an, muss das gleiche Ziel aber abgesichert sein. Über die sogenannten rechten Parteien wie die AfD gilt es, mit einem monarchischen Russland ein Preußisches/Russisches Großkaiserreich zu errichten, in dem Gregori Michailowitsch Romanow, Sohn von Großfürstin Maria Wladimirowna Romanowa und Prinz Franz Wilhelm von Preußen (auch bekannt unter Michael Pawlowitsch) als Thronprätendent seit seiner Geburt 1981 zur Verfügung steht. Die AfD scheint aufgrund der Massenmorde durch Kriege der Mittextremisten das kleinere Übel. Aber mit der Rückkehr zu mittelalterlichen Strukturen wie z.B. der Entwürdigung und Entrechtung der Frau sowie zu stehenden Heeren aller Orten und mit der Ablehnung von Umweltschutz und „woke“ (meint das Bewusstsein gegen soziale Ungerechtigkeit und Diskriminierung, insbesondere in Bezug auf Rassismus und Minderheitenrechte) bleibt sie eben auch ein Übel.
Dann bis 2014 die immer wiederkehrenden Versuche des vor allem deutschen Hochadels zusammen mit Rittern der jeweiligen Neuzeit und der Kirche, sich durch immer neue „Litauerreisen“ bzw. „Preußenfahrten“ wie im 13./14. Jahrhundert Russland einzuverleiben. Wie einst im Mittelalter des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation griffen nun wieder die Protagonisten von polnisch-litauischer Adelsrepublik und Baltenadel ein, um dieses Mal aber die Ukraine nicht mit Russland teilen zu müssen (siehe sogenannte dritte Teilung Polens zwischen Russland und Habsburg), sondern gänzlich zu unterwerfen. Für die endgültige Unterwerfung Polens, der baltischen Staaten und der Ukraine sowie deren endgültige Abgrenzung zu Russland müssen diese Länder in den Ritterorden der Neuzeit, NATO, eingebunden werden. 1999 begann die Vorbereitung der unter Einbeziehung der beiden Weltkriege und des Afghanistankrieges insgesamt 5. Litauerreise. Polen ist seit 1999 NATO-Mitglied, die baltischen Staaten seit 2004. Es fehlt nur noch die Ukraine. Doch diese setzte sich lange zur Wehr, stammen schließlich Russland, Ukraine und Belarus ursprünglich aus der Kiewer Rus. Das hat länger gedauert, einen Vasallen in Kiew einzuschleusen und als Präsidenten zu installieren, der die Ukraine von Russland, notfalls unter höchster militärischer Aufrüstung durch die NATO-Staaten und Massenaufopferung seiner angeblichen Landsleute, abtrennt. Wie wir wissen, wurde dieser 2019 gefunden.
2015 Flüchtlingskrise. Wurde hier schon die 5. Litauerreise vorbereitet? Wurden hier bereits, nach dem Vorbild der afghanischen Mudschaheddin gegen die Sowjetunion, Soldaten aus aller Welt rekrutiert? Die meisten Flüchtlinge kamen ja aus kampferprobten Regionen wie Syrien, Afghanistan, Irak und Pakistan. Also alles kriegstüchtige Männer für den Krieg gegen den „ewigen Feind“ Russland? Die Annahme liegt nahe. Denn gebildete Menschen hätten alle Fluchtursachen beseitigt, statt Flüchtlingsströme in Kauf zu nehmen. Aber das hätte wiederum die Überwindung des Kapitalismus bedeutet. Und das wollen Konservative und Patrioten einfach nicht. Denn Rechts- und Mitteextremisten haben den gleichen Auftraggeber.
2018 tritt die gerade mal 15-jährige Schwedin Greta Thunberg in den Schulstreik um auf die lebensbedrohlichen Gefahren des Kapitalismus hinzuweisen. Diesen Schulstreik setzt sie freitags fort. Da sich diesem Ansinnen weltweit Millionen Lernende und ihre Eltern anschließen, wird diese Minderjährige fortan aus allen kapitalistischen Sektoren heraus verbal bekämpft. Was für eine mediale und politische Hetze gegen eine damals noch Minderjährige. Die Teilnahme an Fridays for Future wird von deutschen Schuldirektoren verboten. Aber die Lernenden nehmen dennoch teil. Am 27.09.2019 erreichte diese Bewegung ihren Höhepunkt im Earth Strike. Weltweit beteiligten sich mehrere Millionen Demonstrierende für Sofortmaßnahmen gegen Umweltzerstörung und gegen menschgemachte Klimawandelbeschleunigung an Fridays for Future. Alleine in Deutschland waren es 1,4 Millionen. Nach 2008 war die Menschheit wieder ganz knapp vor der Überwindung des Kapitalismus. Gerade „rechtzeitig“ und „völlig überraschend“ kam da der SARS-CoV-19-Virus-Lockdown mit Vereinzelung der Menschen durch weltweite Quarantänemaßnahmen. Ganz zufällig wurde damit dieser weltumspannende, für unsere Art überlebensnotwendige Kapitalismusüberwindungsansatz erstickt. Die gewollten und von den Medien angeheizten Diskussionen um diesen Lockdown und bezahlte Klimakleber (ein einigermaßen gebildeter Mensch mit dem Ziel nachhaltiger Veränderungen bedient sich eines solchen Mittels einfach nicht) diffamierten den auf naturwissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden, für unsere Art überlebensnotwendigen Umweltschutz derart, dass die europäischen Wählenden als Alternative zur extremistischen politischen Mitte nun lieber das rechte aber immer noch kapitalistische und somit auch extremistische Spektrum der Parteien favorisieren. Sie verkannten und verkennen die Synergie aus Kapitalismus und Faschismus und deren Funktion als Stützpfeiler der ewigen Monarchien.
Fünfte Litauerreise und Einfangen der aufgeklärten Jugend ließen sich ab 2022 dann wunderbar unter einen Hut bringen. Denn der Stellvertreterkrieg auf dem Boden der Ukraine zwischen dem neuzeitlichen Ritterorden NATO gegen die russische, nicht monarchische Oligarchie, erfordert Millionen Soldaten. Auf dieser 5. Litauerreise sollen nun gleich alle antikapitalistischen Überwindungsansätze endgültig beseitigt werden. Und: Russland, neben den für den Kapitalismus so wichtigen europäischen Kolonien Brasilien, Indien, China, Südafrika, Ägypten, Äthiopien, Iran, Indonesien, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Belarus, Iran, Kasachstan, Kirgisistan, Pakistan, Tadschikistan und Usbekistan Mitglied in den zum Kapitalismus konkurrierenden Wirtschaftsorganisationen BRICS und Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, muss heim ins Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Sonst war es das mit dem Kapitalismus. Dann ist dieser endgültig gescheitert. Denn die von Europa besetzten Kolonien lassen sich nicht länger unterdrücken. Deswegen gibt es ja diese o.g., zum Kapitalismus konkurrierenden Wirtschaftsorganisationen.
Die Bundestagswahl 2025 brachte für die Teilnehmer und Anhänger von Fridays for Future die bildungsbedürftigsten, korruptesten und brutalsten Vertreter des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation an die Macht. Mit einer Wehrpflicht sollen diese, die es wagten, nun endgültig unterworfen und möglichst zahlreich in einem Krieg gegen Russland ausgelöscht werden. So zumindest der Eindruck…
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