20251107: Ökonomie- Nobelpreisträgerin findet Geburtenrate in Deutschland zu niedrig und will dafür das Leben verteuern

Höhere Bezahlung für Frauen sowie Partnersuche nach Männern, die sich genauso um Kinder kümmern wie die Frauen, sind ihre Lösungsvorschläge. 

Warum kommt sie nicht auf Kriegsangst, Armutsangst, Mieten, die das Leben unmöglich machen, und Medien, Politik und Religionen, die Ängste schüren und andere Familienbilder propagieren? Kinder im Kapitalismus zu zeugen, bedeutet Soldaten zu zeugen.

Gleiche Bezahlung der Frauen durch höhere Löhne/Gehälter, führt zur weiteren Verteuerung des Lebens. Das sollte einer Ökonomin klar sein. Warum nicht die Gehälter der Männer im sogenannten Top-Management oder in Vermögensberatungen etc. auf das drei- oder fünffache eines Durchschnittseinkommens deckeln und die männlichen Löhne an die weiblichen anpassen? Ach, dann funktioniert der Kapitalismus nicht mehr? Das andauernde Wachstum des fiktiven Vermögens, die einzige Antwort des Kapitalismus auf andere, sinnvollere Wirtschafts- und Lebensmodelle sowie zum weltweiten Machterhalt, fällt aus? Ach nee, wirklich? Also, hat man Worte! Dass es nur wegen des Kapitalismus alle Kriege und alle Armut weltweit gibt, spielt für Ökonomen nach wie vor keine Rolle. Es ist an der Zeit, die Ökonomie vollständig gegen die Naturwissenschaften auszutauschen. Entkapitalisieren wir endlich das natürliche Recht auf Leben, Lernen, Wohnen und Essen. Wir brauchen alles, aber sicherlich keine Ökonomen. Ökonomen tragen dazu bei, dass der Earth Overshoot Day, bezogen auf ein Jahr, immer eher stattfindet. Die Ökonomie ist eine Ausgeburt des Kapitalismus. Naturwissenschaftler, ob hauptberuflich oder als Hobby, wissen, dass ein Über-die-Verhältnisse-Leben, nichts anderes bedeuten Kredite, die sich aus der stetigen Verteuerung des Lebens durch immer höheres fiktives Vermögen (getrieben durch Kredite) ergeben, durch die kapitalistische Ökonomie getrieben wird. Weltklimakonferenzen sind sinnlose Theateraufführungen, solange es Kapitalismus gibt. Kapitalismus und Nachhaltigkeit schließen einander aus. Die Antwort des Kapitalismus und seiner Ökonomen auf Lebensmodelle im Interesse von Liberalismus, Naturschutz und Wohlstand der Menschen (Frieden und Gesundheit), lautet Krieg, immer nur Krieg, also Massenmord. Und dafür gibt’s Nobelpreise? Ach ja, Barak Obama bekam ja auch einen Friedensnobelpreis für die Optimierung des Mordens durch Drohnen. Hätte doch Herr Nobel mal verfügt, dass sein Vermögen für die Absicherung der ausschließlich friedlichen Nutzung einer seiner Erfindungen, der Initialzündung von Nitroglycerin, verwendet würde. Wie man sieht, förderte und fördert sein verfügter Preis in nicht unerheblichem Maße Massenmord und Umweltzerstörung. 

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