Der Präsident der Ukraine und die Westeuropäischen Länder wollen einfach den totalen Krieg. Anders ist ihr Verhalten gegenüber dem 28-Punkte-Friedensvorschlag von USA und Russland nicht zu verstehen. Ein Gespräch dazu, welches nun zusammen mit Herrn Selenskyj am 19.11.2025, wie unter Kleinkindern von einem Mediator geleitet, geführt werden sollte, wurde von Herrn Selenskyj mit Berufung auf Westeuropa boykottiert. Ein paar Minuten lang Hirn aktivieren, und tausendfacher, vielleicht millionenfacher Mord hätte ab sofort verhindert werden können. Stattdessen verrecken weiter im Kriegsgebiet tausende Unschuldige. Stattdessen müssen sich Menschen, die nichts zu den Ursachen dieses Konfliktes beitrugen, gegenseitig ermorden. Nur, weil der 28-Punkteplan nichts von Militarismus, Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit vorschreibt, sondern den Frieden als Hauptmotivation beinhaltet. Das ist für die westeuropäischen Regierungen, den Nato-Rutte, die EU-von der Leyen, den BlackRock-Merz, den Star-Wars-Pistorius und die ganze Rüstungswirtschaft um Papperger und seine Aktionäre nicht hinnehmbar und nicht akzeptabel. Da müssen doch wenigstens Zielgrößen vereinbart werden: 50% tote Kinder pro Jahr, 25% tote Rentner, 40% GenZ-Tote, heruntergerechnet auf Monate, Tage, Stunden und Minuten. Nur so lässt sich doch der Militarismus zu Geld und Vermögen machen. Nur so lassen sich alte Fürstentümer und Königreiche erhalten. Die deutschen Medien titeln, dass der Friedensplan zu viel Konfliktpotential bietet. Ja, weil nichts von Militarismus, Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit enthalten ist, enthält dieser Vorschlag zu viel Konfliktpotential. Und dann regen sich diese ganzen westeuropäischen Schwachkopfpolitiker auch noch auf, dass sie nicht mit einbezogen wurden. Seit 2022 verweigern sich die europäischen Regierungen, insbesondere die deutschen Regierungen, sogar inkl. der SPD und Grünen, aller Gespräche mit Russland. Wenn es dann mal zu Gesprächen kommt aber rumheulen, dass sie nicht berücksichtigt werden. Wie krank kann ein Hirn sein?
An dieser Stelle sei noch einmal an die Litauerreisen, die Kreuzzüge des Deutschen Ordens, erinnert. Denn darin liegt der ganze Schlamassel begründet. Alle Kriege der Gegenwart führen, entgegen der Strömung der purpurnen Flüsse, immer und immer wieder zu den Heeresführern und Anstiftern aller Kreuzzüge. Hört endlich mit diesem Schwachsinn von Kulturkreisen auf.
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