20251210: Rüstungsindustrie und Militär – Das Todesurteil der Menschheit

Da können diese korrupten Medien pinseln, was sie sollen und diese korrupten Politiker*innen rumzappeln und rumstottern, was sie sollen. Die derzeitige, vor allem von Westeuropa, be- und getriebene Aufrüstung erzeugt irreparable Schäden für und an der Menschheit. Wenn schon niemand mehr was von Umweltschutz oder Schutz von Kindern hören will, sollte doch jeder zumindest an seine eigene Gesundheit und sein eigenes Leben denken.

„Ein Bericht des US-Kongresses stellte 2012 fest, dass das US-Militär der größte Einzelkonsument von Erdölprodukten in den USA und damit auch weltweit ist. Das US-Militär ist damit der größte Klimakiller der Welt. Das Pentagon verantwortet den Verbrauch von 350.000 Barrel Öl pro Tag. Das sind 556 Millionen Liter. Die entsprechenden Treibhausemissionen sind größer als die von ganz Schweden. Der größte Teil davon entfällt auf den Flugbetrieb der US Air Force. Seit Beginn des sogenannten Krieges gegen den Terror im Jahr 2001 hat das Pentagon laut einer Studie des Watson Institute for International and Public Affairs 1,2 Milliarden Tonnen Treibhausgase verursacht. Das deutsche Militär produziert jährlich 1,7 Millionen Tonnen CO2 das sind 0,2 Prozent des Gesamtausstoßes von Deutschland. Allein ein Leopard-2-Panzer verbraucht auf der Straße 340 Liter und im Manövereinsatz 530 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Ein Tornado-Kampfflugzeug schluckt zwischen 2.250 und 7.500 Litern Kerosin pro Stunde. Bürgerinitiativen gegen Fluglärm aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben errechnet: Allein am 29. Juli 2019 flogen Kampfjets der US-Armee und der Bundeswehr 15 Flugstunden. Sie verbrauchten 90.000 Liter Treibstoff und produzierten 248 Tonnen CO2 sowie 720 Kilogramm Stickoxide. In den weltweiten Klimaverhandlungen und den Vereinbarungen von Kyoto und Paris zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes spielen diese Zahlen keine Rolle. Seit mehr als 20 Jahren ist das Militär auf Druck der USA, der anderen Nato-Staaten und Russlands von Berichtspflichten über den CO2-Ausstoß freigestellt. Nicht nur fürs Klima, sondern auch für die Gesundheit sind Militäroperationen gefährlicher als so ziemlich alle anderen Emissionsquellen wie Verkehr oder Kraftwerke. Denn dadurch entstehen Schadstoffe in der Atemluft, Boden und Grundwasser. Militärflugzeuge werden mit Nato-Flugbenzin betrieben, das aufgrund spezieller Zusätze in hohem Maße krebsfördernd ist. Auch hier werden die Gesundheitsbelastungen vom Militär gezielt vertuscht. Die meisten Militärflugplätze sind durch den Einsatz von PFC-Chemikalien verseucht, die für Feuerwehr-Übungen mit Löschschaum eingesetzt wurden. PFC heißt Per- und polyfluorierte Chemikalien. Diese werden in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten eingesetzt. Dies führt jedoch gleichzeitig zu einer weltweiten Verbreitung dieser keineswegs unbedenklichen Chemikalien. PFC sind kaum abbaubar und verbleiben daher für einen sehr langen Zeitraum in der Umwelt. Einige PFC reichern sich in der Umwelt und in Organismen an und wirken zudem gesundheitsschädlich auf den Menschen. PFC ist biologisch praktisch nicht abbaubar und versickert schließlich ins Grundwasser – mit Langzeitwirkung auf die menschliche Gesundheit. Um die militärisch kontaminierten Standorte zu sanieren, werden weltweit mindestens 500 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Schlimmer sind natürlich die zerstörerischen Folgen von Atomwaffen. Als Langzeitwirkung der radioaktiv verseuchten Orte wie in Hiroshima und Nagasaki starben über die Jahrzehnte hinweg Hunderttausende nach qualvollen Erkrankungen. Die einmal erfolgte Freisetzung von Radioaktivität kann auf natürlichem Wege durch die Halbwertszeit radioaktiver Elemente teilweise erst nach Jahrzehnten wieder deutlich reduziert werden. Durch die zahlreichen Atomwaffentests in der Mitte des 20. Jahrhunderts ist beispielsweise die Tiefsee im Pazifik heute nicht nur durch Plastikteile, sondern auch durch Radioaktivität „vermüllt“. Der Einsatz auch nur eines kleinen Bruchteils der heutigen atomaren Waffenarsenale, die offiziell der „Abschreckung“ dienen sollen, würde nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern eine sofortige Klimakatastrophe, einen „atomaren Winter“, auslösen und zum Untergang der menschlichen Zivilisation führen. Der Planet wäre für Menschen und viele Tiere nicht mehr bewohnbar. Neben den direkten Belastungen für Umwelt, Gesundheit und Klima durch das Militär entziehen die hohen Rüstungsausgaben den Haushalten viel Geld für Investitionen in den Umweltschutz, in Umweltsanierung und in die Energiewende. Ohne Abrüstung wird es auch kein internationales Klima der Kooperation geben, dass die Voraussetzung für eine globale Umweltsicherung und für Klimaschutz ist. Auch die Gewinnung und der Transport fossiler Rohstoffe erfordern eine imperiale Machtpolitik. Um die Rohstoffquellen und die Versorgung über Tankschiffe und Pipelines zu sichern, wird eine militärische Drohkulisse durch die USA, die Nato und zunehmend auch durch die EU eingesetzt – und letztendlich werden dafür auch Kriege geführt: Irak, Afghanistan, Syrien, Mali. Ersetzt man den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien, die weitestgehend dezentral erzeugt werden, entfallen viele Gründe für militärische Aufrüstung und Kriegseinsätze.“

Und nun auch wieder Rüstung zur See. U-Boote, Flugzeugträger, Zerstörer.

Im Meerwasser dauert es nur wenige Tage – schon ist aus der heißgeliebten Motoryacht ein künstliches Korallenriff geworden: Muscheln und Seepocken überwuchern den Schiffsrumpf und bremsen das Schiff bei seiner Fahrt. Gerade bei Containerschiffen ist das ein teures Problem, denn der Bewuchs erhöht den Treibstoffverbrauch. Die Kosten gehen Schätzungen zufolge jedes Jahr in die hunderte Millionen Euro.

Daher greifen Reedereien- und auch private Yachtbesitzer – zu Schiffsfarben mit Antifoulings, die vor Bewuchs schützen. Das sind nichts weiter als giftige Biozide, also Chemikalien, die alle Wasserorganismen in der Nähe des Schiffsrumpfs abtöten. Die Anstriche sind absichtlich so konzipiert, dass sie sich nach und nach abtragen – sie umgeben das Schiff mit einer hochgiftigen Schutzschicht, deren umweltgefährliche Substanzen folglich auch ins übrige Gewässer entweichen und sich im Sediment anreichern.

Wer den natürlichen Wasserkreislauf versteht, erkennt die tödliche Gefahr von Rüstungsindustrie und Militär für alle Menschen. Massenvernichtungswaffen benötigen wir bald nicht mehr. Es reicht das Atmen.

Sie glorifizieren die guten, alten Zeiten und fordern das Patriarchat. Schluss mit woke und dieser ganzen weichen Gesellschaft. Umwelt verpesten und ausbeuten, was das Zeug hält. Die nächste Generation ist denen völlig egal. Wen interessieren Menschlichkeit und die Menschheit? Das Vermögen meiner Auftraggeber und meiner selbst muss sekündlich wachsen. Männer, richtige Männer wollen sie darstellen, sind aber das ganze Gegenteil. Ein Mann ein Wort! Ha, diese ganzen Waschlappen in der Politik der Nordhalbkugel wissen schon eine Stunde später nicht mehr, was sie erzählten und forderten. Widerlich!

Kein Mensch setzt andere, die nachfolgenden Generationen oder gar sich selber oben beschriebene Auswirkungen aus. Es ist einfach mehr als naiv, den Ast, auf dem man sitzt, auf der zum Baum zeigenden Seite abzusägen. Was haben diese Politiker, von Japan bis zu den USA geraucht oder anderweitig zu sich genommen, sich selber solchen Schäden auszusetzen? Dass denen die Menschheit völlig egal ist, stellten sie mit Sondervermögen und Rüstungsausgaben in Höhe von mindestens 5% des Bruttoinlandsproduktes eindrucksvoll unter Beweis. Dass die aber noch nicht einmal erkennen, dass sie ihr Vermögen völlig entwerten, in dem sie den Planeten für alle Menschen und für sich selber unbewohnbar machen, ist mehr als bedenklich. Die sind völlig beratungsresistent. Deutschland, Europa, die Demokratie müssen sich verteidigen können, rufen sie, aktivieren und betreiben aber mit ihrem Handeln das Aussterben der Menschheit. Die sind gewählt!!!

Die DDR-Bürger wurden nicht 1989 mündig. Sie waren es bereits zuvor. Denn nur so gelang die friedliche Veränderung einer ganzen Gemeinschaft. Die Menschen der Nordhalbkugel sind keine mündigen Menschen. Sonst wären alle Regierenden der Nordhalbkugel längst im Ruhestand. Sonst hätte es diese gegenwärtige Zeitenwende zum totalen Militarismus nicht gegeben. Sonst gäbe es die derzeitige Bundesregierung nicht.

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