Das Jahr 2025 brachte die Erkenntnis, dass alle Ebene der Gewaltenteilung einer laut Boris Pistorius mit dem totalen Krieg zu verteidigenden Demokratie, die Legislative (gesetzgebende Gewalt, z. B. Präsidenten und Parlamente), die Exekutive (ausführende Gewalt, z. B. Regierung und Verwaltung) und die Judikative (rechtsprechende Gewalt, z. B. Gerichte), korrupt handeln. Aufgestellt wurden diese, um Machtmissbrauch zu verhindern und die Freiheit der Bürger zu schützen, indem sich diese Gewalten gegenseitig kontrollieren und in ihrer Macht begrenzen. Sie alle stellten und stellen die Weichen auf den totalen Krieg. Nach Kreuzzügen, Dreißigjährigem Krieg, Siebenjährigen Krieg, und den beiden Weltkriegen vor rund 100 Jahren lässt der deutsche Adel nun also zum 6. Weltkrieg blasen. Und die Bildungsbedürftigsten unserer Art wählten seit Jahrzehnten und im Februar 2025 ihre Scharfrichter in der Politik zusammen mit deren Handlangern in Medien und Wirtschaft zu ihren Scharfrichtern. Im Jahr 2025 stellte sich heraus, dass Parteien, Parlamente und Gerichte korrupte, gleichgeschaltete und fremdgesteuerte Organisationen sind, die zusammen mit ihren Bruder- und Schwesterorganisationen in ganz Europa alle Menschen dieser Erde, nun auch wieder mit der völligen Desozialisierung, Militarisierung und dem totalen Krieg, im menschenverachtenden Gefängnis des Kapitalismus gefangen halten sollen. Amerika, Afrika, Asien, Europa – überall stehen die Weichen auf Krieg. So ein Gleichschritt der Bekloppten legt die Tatsache offen, dass es eben doch noch Auftraggeber für diese angeblich höchsten Staatsebenen geben muss. Das Jahr 2025 zeigte uns mit der Erkenntnis über die von deutschen Politikern und deutschen Topmanagern der Wirtschaft und des deutschsprachigen Adels beherrschte Bilderbergkonferenz, dass die alten, z.T. bereits den Kreuzzügen um das Jahr 1000 durch unmenschliche, militärische Gewalt entsprungen Mächte noch immer die Fäden in der Hand halten und sich nun der temporär geduldeten Demokratie zur Überwindung von Liberalismus und Kommunismus sowie anderer zur Monarchie bestehender gesellschaftlicher Alternativen wie immer militärisch und mit unmenschlichster Gewalt und dem Tod Unschuldiger entledigen. Das Jahr 2025 legte offen, dass ihre „Saat“ der Unterwanderung von Schulen, Wirtschaft und Medien durch korrupte, dumme und damit skrupellose Artgenossen aufging und dadurch alle Menschen zu eben auch dummen, korrupten und skrupellosen Menschen machte. Der deutschsprachige Adel und seine Handlanger in Schulen, Medien und Wirtschaft machen sich dieser Tage, im natürlich religiös und nicht wissenschaftlich gezählten 21. Jahrhundert daran, der Menschheit den Genickschuss zu versetzen. Mit der Ächtung von Nachhaltigkeit und „woken“ Verhaltens machen nun alle Menschen den Planeten Erde für die Menschheit für unbewohnbar.
Im Jahr 2025 erstattete ich beim Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte und bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige wegen Völkermordes gegen die Vetomächte des UN-Sicherheitsrates, gegen die NATO, die EU-Kommissionschefin, die deutsche Bundesregierung, gegen den deutschen Bundespräsidenten, die Führung der Rheinmetall-AG und ihre Aktionäre, die Herren Netanjahu, Selenskyj, Pistorius und Rutte. Keine wurde ernsthaft geprüft bzw. angenommen. Vom Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte kam überhaupt keine Antwort, von der Staatsanwaltschaft München Absagen im Standardtext.
Ich kann es nicht verstehen, dass diese Anzeigen mit den wenigen Worten beantwortet werden, dass der Anzeige nicht nachgegangen wird. Dies verdeutlicht m.M.n., dass die Gewaltenteilung unserer angeblichen Demokratie eben keine Gewaltenteilung darstellt, und, dass wir mit dem Tod unserer Kinder in Kriegen keine Demokratie, wie es Boris Pistorius immer wieder lügend behauptet, verteidigen. Wie seit Jahrhunderten, verteidigen unschuldige, meist junge Menschen die Reiche des deutschsprachigen Adels und ihrer Hausreligion. Wir verteidigen das Heilige Römische Reich deutscher Nation und damit das Mittelalter.
Am Beispiel der Anzeige gegen die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hier der Wortlaut meiner Anzeigen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich Anzeige gegen Ursula Gertrud von der Leyen, Präsidentin der europäischen Kommission wegen
- Nichterfüllung der Aufgaben ihrer Position als EU-Kommissionspräsidentin
- Anstiftung zum Massenmord
- Anstiftung zum Massen- bzw- Gruppensuizid
- Völkermordes
Nie gab es in Europa mehr Kriege, als zu Zeiten von hochgerüsteter Kleinstaaterei. Kriege in Europa fanden in den zurückliegenden Jahrhunderten stets zwischen europäischen Kleinstaaten statt. Kriege, in die Armeen anderer Kontinente hineingezogen wurden, gingen von europäischem Boden aus. Dieses wollten und wollen die europäischen Bürger:innen nachhaltig verhindern. Nie wieder irgendein Blutvergießen durch Krieg unter Beteiligung von Europäern (für derartige weltweite Verhältnisse wurden übrigens 1945 in San Francisco die Vereinten Nationen gegründet). Mit dem übergeordneten Ziel der Etablierung von Frieden, Wohlstand und Sicherheit für alle Europäer wurde zum 01.11.1993 der Vertrag von Maastricht in Kraft gesetzt, sprich, die Europäische Union gegründet. Somit sollte ein dauerhafter Frieden in Europa gewährleistet werden. Dies bedeutet, dass alle Bestrebungen zu Kleinstaaterei und deren militärische Aufrüstung zwingend durch die EU-Kommission verhindert werden müssen. Als Exekutivorgan der Europäischen Union stellt die EU-Kommission die Regierung der EU dar. Sie schlägt entsprechend der übergeordneten Ziele neue Gesetze vor, überwacht deren Umsetzung und verwaltetet den EU-Haushalt. Seit 01.12.2019 ist Ursula von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin. In diesem Amt hat sie im März 2025 einen milliardenschweren Plan zur Wiederaufrüstung Europas vorgelegt. Dieser Fünf-Punkte-Plan umfasst eine Lockerung der Schuldenregeln und schafft Anreize zur Steigerung der Verteidigungsausgaben. Insgesamt könne Europa so nahezu 800 Milliarden Euro mobilisieren.
Damit verstieß Ursula von der Leyen meiner Meinung nach in grob fahrlässiger Weise und gegen die übergeordneten Ziele von Frieden, Wohlstand und Sicherheit. Meine Vorwürfe an Frau von der Leyen:
- Sicherheit: Es ist mehrfach vor Gerichten festgestellt worden, dass Waffen im Haushalt diesen nicht sichern, sondern diesen eher großer Gefahren des Missbrauchs aussetzen. Das gilt im Großen genauso, also auch für Nationen. Militärische Aufrüstung fördert die Unsicherheit und fördert über den Militärdienst die Verleitung zu Massenmord und Massen- bzw. Gruppensuizid. Es ist weiterhin bekannt, dass bei militärischen Übungen und Manövern in der Regel Todesfälle durch Unfälle in Höhe von 3% bis 7% auftreten. Abgesehen davon, dass es aus diesem Grund schon keine Wehrpflicht geben darf (Verträge zu Lasten Dritter), verringert Militär, erst recht in der von Frau von der Leyen angestoßenen Größenordnung, die Sicherheit tausender Menschen in Europa. Militärische Unfälle aller Art gefährden die Sicherheit aller Europäer. Somit verstieß und verstößt von Frau von der Leyen, mit der von ihr betriebenen Militarisierung, gegen alle ihre Aufgaben zum Thema Sicherheit.
- Wohlstand: Da Frau von der Leyen für diese die Sicherheit aller Weltbürger (siehe unten) gefährdenden Militarisierung den EU-Bürgern 800 Milliarden Euro wegnehmen möchte, verstößt sie gegen alle betriebswirtschaftlichen Grundsätze und somit gegen ihre Aufgabe der Haushaltsaufsicht. Sie führt die EU-Bürger in eine Verschuldung. Ein aufgerüstetes Europa wird für die Weltwirtschaft uninteressant. Denn es steht weniger Geld für andere Geschäftsfelder zur Verfügung. Investoren ziehen sich zurück, sogar der europäische Binnenmarkt kommt zum Erliegen. Wirtschaft und damit Wohlstand sind Ergebnisse von Frieden. Frau von der Leyen verringert aber, leider schon spürbar, m.M.n. den Wohlstand aller EU-Bürger:innen in irreparablen Ausmaßen.
- Frieden: Die EU-Kommission will nach eigenem Bekunden Europa kriegstauglich machen. Deutlicher kann man gegen den Frieden nicht arbeiten.
Frau von der Leyen verstößt gegen alle ihre übergeordneten Ziele. Sie ist dafür verantwortlich, dass Frieden, Wohlstand und Sicherheit aller Europäer:innen gefährdet sind. Die Auswirkungen, die Gründe für meine Anzeige gegen Frau von der Leyen, zeige ich in folgenden Worten zusammen:
Streiten sich in einem Unternehmen zwei Abteilungsleiter um die Zuweisung eines Budgets für ihre jeweiligen Projekte, kann die Entscheidung ausschließlich über die sachliche Abwägung der Vor- und Nachteile beider Projekte entschieden werden. Die beiden Abteilungsleiter haben ihr jeweiliges Anliegen mit Hilfe vollständiger Transparenz dem Entscheidungsgremium vorzutragen. Dieses kann z.B. für die Gesamtfinanzierung eines der Projekte entscheiden, oder für das Teilen des Budgets für beide Projekte, oder auch für die Nichtfinanzierung beider Projekte. Wenn jeder der beiden Abteilungsleiter seine jeweiligen Mitarbeiter aber dazu aufruft oder sie gar dazu verpflichtet, mit Waffen ausgestattet auf die Mitarbeiter der jeweils anderen Abteilung zu schießen, diese also zu ermorden, handelt es sich m.M.n. um Anstiftung zum Mord. Im europäischen Maßstab um Massenmord. Da sich jeder Mitarbeiter damit der Gefahr der Tötung aussetzt, handelt es sich für mich auch um Anstiftung zum Massen- bzw. Gruppensuizid. Da über eine solche Form der Beilegung von Meinungsverschiedenheiten nicht unbedingt die beste und nachhaltigste Lösung zur Umsetzung kommt, wird der Wohlstand negativ davon beeinträchtigt.
Beides, Anstiftung zu Massenmord und Anstiftung zum Massen- bzw. Gruppensuizid, werden m.M.n. von Frau von der Leyen hauptverantwortlich, öffentlichkeitswirksam und vorsätzlich betrieben, da sie sich allen Gesprächen mit der russischen Staatsführung verweigert. Sie stellt die Diplomatie, also Gespräche mit der russischen Staatsführung mit Strafzahlungen für andere Regierungschefs sogar unter Strafe. Meiner Meinung nach trägt Ursula von der Leyen zur Spaltung der EU bei, deren Vermeidung ebenfalls eine ihrer Hauptaufgaben darstellt. Mit hochgerüsteter Kleinstaaterei setzt sie somit alle EU-Bürger der Gefahr dauerhafter Kriege in Europa aus. Diesem m.M.n. Versagen im Amt, sollen andere Menschen im Wehrdienst, egal, ob freiwillig oder verpflichtend und in einem Krieg ihr Leben opfern. Das ist in meinen Augen in mehrfacher Hinsicht ein Verstoß gegen Menschenrechte. Da es sich beim europäischen Wahlsystem um geheime Wahlen handelt, trifft die von Frau von der Leyen angestrebte Kriegstüchtigkeit nicht nur völlig unschuldige Menschen, sondern auch Wählende, die zur Wahl dieser kriegerisch Handelnden nicht beitrugen. Dies stellt für mich ein weiteres Ausschlussargument für eine allgemeine Wehrpflicht und den Kriegsdienst dar. Meiner Meinung nach handelt es sich bei der Wehr- und Kriegsdienstverweigerung um ein Menschenrecht, und muss somit auch im Fall eines Krieges gelten. Weiterhin halte ich eine Wehrdienstpflicht für einen Vertragsabschluss mit erheblichen Nachteilen für Dritte (den Soldaten und Verpflichteten selber, die Eltern und Geschwister, Familie und Freunde) für nichtig. Die freiwillig Wehdienstleistenden halte ich für verführt. Auch diese Verführung zum m.M.n. Massenmord und Massensuizid bitte ich Sie zu prüfen und an den Gesetzen vorbeizuführen. Meiner Meinung nach stiftet Frau von der Leyen alle EU-Bürger zu Massenmord und Massen- bzw. Gruppensuizid an.
Ursula von der Leyen setzet m.M.n. alle Bürger:innen den tödlichen Gefahren von Militär, egal, ob passiver oder aktiver Zustand, aus und verstößt damit m.M.n. gegen alle EU-Gesetze und Reglungen, inkl. gegen das deutsche Grundgesetz. Sie hat m.M.n. allen Bürger:innen Gesundheit, Frieden und Gerechtigkeit zu garantieren. Militär und Krieg stehen dem direkt entgegen. Frau von der Leyen unterstützt nicht nur die Pläne zum Aufbau der europaweit größten konventionellen Armee in Deutschland. Sie treibt diese mit ihrem Investitionsprogramm. Sie nimmt m.M.n. dadurch direkten Einfluss auf die Anstiftung und Dienstverpflichtung Dritter (Verträge, mit lebensbedrohlichen Auswirkungen auf Dritte, sind nichtig) sowie auf die volksverhetzende Verführung und Anstiftung Dritter zum Massenmorden und/oder zum Massensuizid. Mit Aufträgen an die Rüstungsindustrie sowie finanziellen Anreizen in Form von Dividenden verschafft sie der Rüstungs- und Kriegsindustrie Zugang zu unbegrenzten finanziellen Mitteln und verstößt damit m.M.n. gegen alle Vorschriften zu Wirtschaftlichkeit, also gegen Haushaltsrecht. Sie verstößt mit der Militarisierung gegen alle übergeordneten Ziele der EU. Daher bitte ich Sie um Prüfung meiner Anzeige.
Meine Vorwürfe wegen Völkermordes stützen sich auf einen Bericht des US-Kongresses aus dem Jahr 2012.
Aus diesem zitierte am 27.02.2020 Reiner Braun auf der Internetseite von
Klimawissen e.V.
c/o KJB KlimaJournalistenBüro UG (haftungsbeschränkt)
Großbeerenstraße 89
10963 Berlin
„Ein Bericht des US-Kongresses stellte 2012 fest, dass das US-Militär der größte Einzelkonsument von Erdölprodukten in den USA und damit auch weltweit ist. Das US-Militär ist damit der größte Klimakiller der Welt. Das Pentagon verantwortet den Verbrauch von 350.000 Barrel Öl pro Tag. Das sind 556 Millionen Liter. Die entsprechenden Treibhausemissionen sind größer als die von ganz Schweden. Der größte Teil davon entfällt auf den Flugbetrieb der US Air Force. Seit Beginn des sogenannten Krieges gegen den Terror im Jahr 2001 hat das Pentagon laut einer Studie des Watson Institute for International and Public Affairs 1,2 Milliarden Tonnen Treibhausgase verursacht. Das deutsche Militär produziert jährlich 1,7 Millionen Tonnen CO2 das sind 0,2 Prozent des Gesamtausstoßes von Deutschland. Allein ein Leopard-2-Panzer verbraucht auf der Straße 340 Liter und im Manövereinsatz 530 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Ein Tornado-Kampfflugzeug schluckt zwischen 2.250 und 7.500 Litern Kerosin pro Stunde. Bürgerinitiativen gegen Fluglärm aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben errechnet: Allein am 29. Juli 2019 flogen Kampfjets der US-Armee und der Bundeswehr 15 Flugstunden. Sie verbrauchten 90.000 Liter Treibstoff und produzierten 248 Tonnen CO2 sowie 720 Kilogramm Stickoxide. In den weltweiten Klimaverhandlungen und den Vereinbarungen von Kyoto und Paris zur Begrenzung des CO2-Ausstoßes spielen diese Zahlen keine Rolle. Seit mehr als 20 Jahren ist das Militär auf Druck der USA, der anderen Nato-Staaten und Russlands von Berichtspflichten über den CO2-Ausstoß freigestellt. Nicht nur fürs Klima, sondern auch für die Gesundheit sind Militäroperationen gefährlicher als so ziemlich alle anderen Emissionsquellen wie Verkehr oder Kraftwerke. Denn dadurch entstehen Schadstoffe in der Atemluft, Boden und Grundwasser. Militärflugzeuge werden mit Nato-Flugbenzin betrieben, das aufgrund spezieller Zusätze in hohem Maße krebsfördernd ist. Auch hier werden die Gesundheitsbelastungen vom Militär gezielt vertuscht. Die meisten Militärflugplätze sind durch den Einsatz von PFC-Chemikalien verseucht, die für Feuerwehr-Übungen mit Löschschaum eingesetzt wurden. PFC heißt Per- und polyfluorierte Chemikalien. Diese werden in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten eingesetzt. Dies führt jedoch gleichzeitig zu einer weltweiten Verbreitung dieser keineswegs unbedenklichen Chemikalien. PFC sind kaum abbaubar und verbleiben daher für einen sehr langen Zeitraum in der Umwelt. Einige PFC reichern sich in der Umwelt und in Organismen an und wirken zudem gesundheitsschädlich auf den Menschen. PFC ist biologisch praktisch nicht abbaubar und versickert schließlich ins Grundwasser – mit Langzeitwirkung auf die menschliche Gesundheit. Um die militärisch kontaminierten Standorte zu sanieren, werden weltweit mindestens 500 Milliarden US-Dollar veranschlagt. Schlimmer sind natürlich die zerstörerischen Folgen von Atomwaffen. Als Langzeitwirkung der radioaktiv verseuchten Orte wie in Hiroshima und Nagasaki starben über die Jahrzehnte hinweg Hunderttausende nach qualvollen Erkrankungen. Die einmal erfolgte Freisetzung von Radioaktivität kann auf natürlichem Wege durch die Halbwertszeit radioaktiver Elemente teilweise erst nach Jahrzehnten wieder deutlich reduziert werden. Durch die zahlreichen Atomwaffentests in der Mitte des 20. Jahrhunderts ist beispielsweise die Tiefsee im Pazifik heute nicht nur durch Plastikteile, sondern auch durch Radioaktivität „vermüllt“. Der Einsatz auch nur eines kleinen Bruchteils der heutigen atomaren Waffenarsenale, die offiziell der „Abschreckung“ dienen sollen, würde nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern eine sofortige Klimakatastrophe, einen „atomaren Winter“, auslösen und zum Untergang der menschlichen Zivilisation führen. Der Planet wäre für Menschen und viele Tiere nicht mehr bewohnbar. Neben den direkten Belastungen für Umwelt, Gesundheit und Klima durch das Militär entziehen die hohen Rüstungsausgaben den Haushalten viel Geld für Investitionen in den Umweltschutz, in Umweltsanierung und in die Energiewende. Ohne Abrüstung wird es auch kein internationales Klima der Kooperation geben, dass die Voraussetzung für eine globale Umweltsicherung und für Klimaschutz ist. Auch die Gewinnung und der Transport fossiler Rohstoffe erfordern eine imperiale Machtpolitik. Um die Rohstoffquellen und die Versorgung über Tankschiffe und Pipelines zu sichern, wird eine militärische Drohkulisse durch die USA, die Nato und zunehmend auch durch die EU eingesetzt – und letztendlich werden dafür auch Kriege geführt: Irak, Afghanistan, Syrien, Mali. Ersetzt man den Verbrauch fossiler Brennstoffe durch erneuerbare Energien, die weitestgehend dezentral erzeugt werden, entfallen viele Gründe für militärische Aufrüstung und Kriegseinsätze.“
Auf der Grundlage dieses Berichtes ist die gesundheitsschädigende und Tod bringende Wirkung des Militärs und aller damit verbundenen Organisationen und Instrumentarien, insbesondere aller Investoren über Aktien auf die gesamte Menschheit m.M.n. bewiesen. Der gesamte Wasserkreislauf der Erde wird vom Militär, im passiven und aktiven Zustand, soweit vergiftet, dass ein nachhaltiges, gesundes Leben und Überleben unserer Art auf diesem Planeten zukünftig nicht mehr möglich sind. Gefahr für Leib und Leben aller Menschen geht vom Militär aus, egal, ob passiv oder aktiv. Die gesamte Menschheit ist aufgrund des alles verbindenden Wasserkreislaufes der Erde von Krankheiten und Tod bedroht.
Frau von der Leyen ignoriert m.M.n. nicht nur diesen wissenschaftlichen Nachweis des Völkermordes durch Militär, sondern nimmt diesen billigend zur Befriedigung niederer Beweggründe, wie Macht und Geld, zur Durchsetzung eigener und vermutlich fremder Interessen (Korruption) in Kauf.
Frau von der Leyen setzt m.M.n. mit der Aufrüstung, trotz des wissenschaftlichen Nachweises der vom Militär ausgehenden Gefahren für Leib und Leben aller Menschen, die gesamte Weltbevölkerung Gesundheitsschäden und Lebensgefahr aus. Aufgrund der nachgewiesenen Wirkung des Militärs ist das in meinen Augen Völkermord! Ich bitte Sie, das zu prüfen.
Wegen Gefahr in Verzug, bitte ich Sie um zeitnahe, am besten um sofortige Prüfung meiner Anzeige und, wenn möglich, mit geeigneten Maßnahmen dagegen vorzugehen. M.M.n. müssen Volksvertreter vom Volk verpflichtet werden können, aufgrund dieser Erkenntnisse Militär und Krieg zu verbieten und zu ächten, und in jedem Fall Diplomatie einer militärischen Konfrontation vorzuziehen. Es ist m.M.n. bekannt, dass Massenmord, Massensuizid und Völkermord durch Militär und Krieg ausschließlich durch friedlichen, sachlichen und diplomatischen Dialog unterbleiben. Nur im Frieden können Bevölkerung und Wirtschaft erfolgreich sein. Bitte prüfen Sie diese Anzeige und helfen Sie mit, dass derartig tödliche Handlungen in der Öffentlichkeitsarbeit aller europäischen, zumindest aber deutschen Institutionen verboten werden. Es geht auch um Ihr Leben und um das Ihrer Kinder. Es geht um unser aller Überleben. Es geht um das Überleben unserer Art – also aller Völker. Meiner Meinung nach zumindest.
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