20260113: Der Chef der Deutschen Bank plädiert für gemeinsame Schulden der EU-Staaten – in Ausnahmefällen.

Juhu, brüllen da die BlackRocker, vom Vorstand bis zum Anleger, und reiben sich die Hände und frohlocken über die Explosion ihres fiktiven Vermögens. Denn die Schulden des Steuern zahlenden Pöbels, sind deren nicht besteuertes Vermögen. „Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Steuerschlüpfling heiß.“ Spätestens seit der 2008er Bankenkrise sollten wir Hinweise von Bankexpert:innen ignorieren. Gibt es eigentlich auch Bankexpert:innen in Spitzenpositionen der Parteien? Wenn ja, wären Zweifel an der Lauterkeit und Rechtschaffenheit dieser Parteien angebracht. Denn dann gehören sie ja zum gleichen BlackRock-Klüngel wie manch andere Politikelite. Bei welcher Bank arbeitete gleich nochmal ein Dienstranghohes Mitglied der AfD? Ach ja, Goldmann Sachs. Wem gehört denn Goldmann Sachs? „Die größten Anteile liegen bei institutionellen Aktionären wie Vanguard, BlackRock und State Street Corp.“ Ach so, die sind gar keine Alternative? Sollen die uns etwa nur von wirklichen Alternativen abhalten? Wer denkt denn sowas? Das geht doch gar nicht in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die nun von 18-jährigen unter dem Einsatz ihres Lebens im Wehrdienst gegen andere BlackRock-Länder verteidigt werden soll. „Heute rüst ich, morgen bekrieg ich, dafür hol ich des Pöbels Kind; ach, wie gut dass niemand weiß, dass ich Steuerschlüpfling heiß!“

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