20260122: Das Kapital kennt keine Nationen, kein Vaterland und keinen Patriotismus. Wofür also Wehrpflicht, Sterben und Morden?

Das Kapital, also alle Banken (z.B. Alice Weidel) und Vermögensverwalter (z.B. Friedrich Merz), einfach alle Bestandteile der Finanz-, Dienstleistungs- und Warenströme, kennen keine Grenzen, keine Nationen, keinen Patriotismus und keine Kulturkreise. Sie kennen keine Grenzen, weder weltweit, noch im Weltraum. Alles wird kapitalisiert. Kapitalismus und Vaterland sind wie Feuer und Wasser. Für welches Vaterland und für welchen religiösen Kulturkreis lohnt es da, seine Kinder zum Wehrdienst verpflichten zu lassen und in Kriegen zu opfern und/oder die Kinder anderer ermorden zu lassen, wenn das Kapital selbst an diesem Morden und Sterben explodiert? Das BlackRock-Vermögen stieg in den Lockdown- und Kriegsjahren um 65% auf 10,4 Billionen Euro! Wie oben schon erwähnt, stehen die Gallionsfiguren unserer christlichen und patriotischen Parteien in Diensten des Kapitals (Goldmann-Sachs, BlackRock etc.). Durch das medial orchestrierte Kaspertheater „Guter und böser Kapitalist“ machen sie uns glauben, dass CDU/CSU/SPD/GRÜNE/FDP Gegenpole zur AfD sind und verhindern so unsere Wahl wirklicher Alternativen. Diese Parteien haben zusammen mit den Medien die für unsere Art überlebensnotwendigen Nachhaltigkeit und Wokeness (mal nach der Wortherkunft von „woke“ suchen) derart beschädigt, dass sie von der Mehrheit der Wählenden abgelehnt werden. Wie viele Todesopfer forderten und fordern Nachhaltigkeit und Wokeness, wie viele Kapitalismus und das dafür notwendige Militär? Warum notwendiges Militär? Weil im Kapitalismus jeder Prozess Gewinn abwerfen muss, muss er billiger sein, als sein Nachfolgeprozess. Somit schafft der Kapitalismus mindestens in allen ersten Prozessschritten (meist Rohstoffe) Armut durch Ausbeutung und irreparable Umweltzerstörung. Dagegen wehren sich die Betroffenen. Wer wenigstens den natürlichen Wasserkreislauf versteht, versteht, dass wir alle Betroffene der Umweltzerstörung sind. Wie die Geschichte beweist, führt Ausbeutung verständlicher Weise zu Aufständen und Kriegen. Erfolgt die Ausbeutung als Folge einer Fremdherrschaft (Kolonialismus/Imperialismus), führt es zu Weltkriegen. Nachhaltigkeit und Wokeness lassen uns die Menschheit als Eines sehen und machen somit das Militär als Instrument der Niederschlagung antikapitalistischer Strukturen überflüssig. Also werden wieder Patriotismus, Nationalbewusstsein und Vaterlandsliebe befeuert.

„Obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang, der Demütigung oder der Opferrolle einer Gemeinschaft sowie durch einen kompensatorischen Kult um Einheit, Stärke und Reinheit.“ Das ist eine Definition für Faschismus.

Wie sonst ließen sich Militarismus, Wehrpflicht und Krieg rechtfertigen? Und das noch durch das Vermögen der BlackRocker etc. erhöhender Schulden zu Lasten des Steuerzahlers, die in naher Zukunft nur durch eine alle ärmer machende Währungsunion korrigiert werden müssen. Das erkannte die Jugend und brachte bis 2019, in Fridays for Future vereint, den Kapitalismus an den Rand seiner Existenz. Sie erkannten, dass weltweit ganzheitliches, nachhaltiges und wokes Handeln Militär und Krieg überflüssig macht. Dafür gab’s Lockdown, Kriege und nun die Wehrpflicht. Die, die es wagten, müssen diszipliniert und in Kriegen beseitigt werden. Wie gesagt: Daran bereicherten sich die BlackRocker in diesem Zeitraum um 65% auf 10,4 Billionen € Vermögen und müssen dafür noch nicht mal Vermögenssteuer zahlen. Eigentlich gehören sie aber ins Gefängnis! Aber sie treffen sich gerade im schweizerischen Davos und besprechen die weitere Kapitalisierung der Erde und Neuerdings auch des Weltalls sowie die nächsten Kriege auf der Erde und im Weltall. Denn vom Weltall aus, lässt sich jedes Ziel auf der Erde, inkl. Menschen, sehr schnell und treffsicher erreichen. Dank totaler Digitalisierung auch orten. 

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