20260412: Nächste Bundestagswahlen rechtzeitig zum 100. Jubiläum. Ohne Fanfaren macht es die Restauration eben nicht.

„Das Jahr 1929 markierte einen Wendepunkt für die NSDAP in der Weimarer Republik. Nach den enttäuschenden Reichstagswahlen 1928, bei denen die Partei nur 2,6 % der Stimmen erhielt, begann 1929 der Aufstieg zur Massenbewegung, begünstigt durch den Beginn der Weltwirtschaftskrise und geschickte Propaganda gewann die Partei an Einfluss. Hier sind die zentralen Ereignisse und Entwicklungen der NSDAP im Jahr 1929:

  • Erste Wahlerfolge auf Landesebene: Bei Landtagswahlen, insbesondere in Sachsen und Thüringen, verzeichnete die NSDAP erstmals nennenswerte Stimmengewinne.
  • Thüringen als „Experimentierfeld“: In Thüringen gelang der NSDAP der Eintritt in die Landesregierung. Wilhelm Frick wurde im Januar 1930 Innen- und Volksbildungsminister, nachdem die NSDAP bei den Wahlen Ende 1929 stark abgeschnitten hatte. Dies wurde genutzt, um die Polizei und Verwaltung im nationalsozialistischen Sinne umzubauen.“

Das Unheil ist zyklisch programmiert, zunächst komprimiert und wird nun wieder geschickt dekomprimiert. Trojanisches Pferd trifft es auch hervorragend. In was für einem erbärmlichen, jämmerlichen Zustand, in Traditionen und Patriotismus verpackt, lässt sich das deutsche Volk über Jahrhunderte halten und instrumentalisieren? Und die anderen rufen nach dem guten alten Kapitalismus – dem anderen Machtinstrument der Restauration, unter dem die seit 1492 geschaffenen kolonialen Strukturen in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Orden, heute NATO genannt, manifestiert werden. Kapitalismus und Faschismus sind die Mittel der von Rothschild, der Kolonialisierungsbank des Heiligen Römischen Reiches, protegierten Vermögensverwalter. Darauf immer wieder hereinzufallen, offenbart den GaB – den Größten anzunehmenden Bildungsbedarf.

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