• 20250130: Pressekodex des Deutschen Presserates

    Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

    Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

    Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

    Richtlinie 1.1 – Exklusivverträge
    Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Vorgänge oder Ereignisse, die für die Meinungs- und Willensbildung wesentlich sind, darf nicht durch Exklusivverträge mit den Informanten oder durch deren Abschirmung eingeschränkt oder verhindert werden. Wer ein Informationsmonopol anstrebt, schließt die übrige Presse von der Beschaffung von Nachrichten dieser Bedeutung aus und behindert damit die Informationsfreiheit.

    Richtlinie 1.2 – Wahlkampfberichterstattung
    Zur wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit gehört, dass die Presse in der Wahlkampfberichterstattung auch über Auffassungen berichtet, die sie selbst nicht teilt.

    Richtlinie 1.3 – Pressemitteilungen
    Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden.

    Sorgfalt

    Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.

    Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

    Richtlinie 2.1 – Umfrageergebnisse
    Bei der Veröffentlichung von Umfrageergebnissen teilt die Presse die Zahl der Befragten, den Zeitpunkt der Befragung, den Auftraggeber sowie die Fragestellung mit. Zugleich muss mitgeteilt werden, ob die Ergebnisse repräsentativ sind.

    Sofern es keinen Auftraggeber gibt, soll vermerkt werden, dass die Umfragedaten auf die eigene Initiative des Meinungsbefragungsinstituts zurückgehen.

    Richtlinie 2.2 – Symbolbild
    Kann eine Illustration, insbesondere eine Fotografie, beim flüchtigen Lesen als dokumentarische Abbildung aufgefasst werden, obwohl es sich um ein Symbolbild handelt, so ist eine entsprechende Klarstellung geboten. So sind

    – Ersatz- oder Behelfsillustrationen (gleiches Motiv bei anderer Gelegenheit, anderes Motiv bei gleicher Gelegenheit etc.)
    – symbolische Illustrationen (nachgestellte Szene, künstlich visualisierter Vorgang zum Text etc.)
    – Fotomontagen oder sonstige Veränderungen

    deutlich wahrnehmbar in Bildlegende bzw. Bezugstext als solche erkennbar zu machen.

    Richtlinie 2.3 – Vorausberichte
    Die Presse trägt für von ihr herausgegebene Vorausberichte, die in gedrängter Fassung den Inhalt einer angekündigten Veröffentlichung wiedergeben, die publizistische Verantwortung. Wer Vorausberichte von Presseorganen unter Angabe der Quelle weiterverbreitet, darf sich grundsätzlich auf ihren Wahrheitsgehalt verlassen. Kürzungen oder Zusätze dürfen nicht dazu führen, dass wesentliche Teile der Veröffentlichung eine andere Tendenz erhalten oder unrichtige Rückschlüsse zulassen, durch die berechtigte Interessen Dritter verletzt werden.

    Richtlinie 2.4 – Interview
    Ein Wortlautinterview ist auf jeden Fall journalistisch korrekt, wenn es das Gesagte richtig wiedergibt.

    Wird ein Interview ganz oder in wesentlichen Teilen im Wortlaut zitiert, so muss die Quelle angegeben werden. Wird der wesentliche Inhalt der geäußerten Gedanken mit eigenen Worten wiedergegeben, entspricht eine Quellenangabe journalistischem Anstand.

    Richtlinie 2.5 – Grafische Darstellungen
    Die Sorgfaltspflicht verlangt, bei grafischen Darstellungen irreführende Verzerrungen auszuschließen.

    Richtlinie 2.6 – Leserbriefe
    (1) Bei der Veröffentlichung von Leserbriefen sind die Publizistischen Grundsätze zu beachten. Es dient der wahrhaftigen Unterrichtung der Öffentlichkeit, im Leserbriefteil auch Meinungen zu Wort kommen zu lassen, die die Redaktion nicht teilt.

    (2) Zuschriften an Verlage oder Redaktionen können als Leserbriefe veröffentlicht werden, wenn aus Form und Inhalt erkennbar auf einen solchen Willen des Einsenders geschlossen werden kann. Eine Einwilligung kann unterstellt werden, wenn sich die Zuschrift zu Veröffentlichungen des Blattes oder zu allgemein interessierenden Themen äußert. Der Verfasser hat keinen Rechtsanspruch auf Abdruck seiner Zuschrift.

    (3) Es entspricht einer allgemeinen Übung, dass der Abdruck mit dem Namen des Verfassers erfolgt. Nur in Ausnahmefällen kann auf Wunsch des Verfassers eine andere Zeichnung erfolgen. Die Presse verzichtet beim Abdruck auf die Veröffentlichung von Adressangaben, es sei denn, die Veröffentlichung der Adresse dient der Wahrung berechtigter Interessen. Bestehen Zweifel an der Identität des Absenders, soll auf den Abdruck verzichtet werden. Bei der Übernahme von Nutzerbeiträgen (RL 2.7) als Leserbriefe können Pseudonyme beibehalten werden. Es muss jedoch auf die Quelle hingewiesen werden. Die Veröffentlichung fingierter Leserbriefe ist mit der Aufgabe der Presse unvereinbar.

    (4) Änderungen oder Kürzungen von Zuschriften ohne Einverständnis des Verfassers sind grundsätzlich unzulässig. Kürzungen sind jedoch möglich, wenn die Rubrik Leserzuschriften einen regelmäßigen Hinweis enthält, dass sich die Redaktion bei Zuschriften, die für diese Rubrik bestimmt sind, das Recht der sinnwahrenden Kürzung vorbehält. Verbietet der Einsender ausdrücklich Änderungen oder Kürzungen, so hat sich die Redaktion, auch wenn sie sich das Recht der Kürzung vorbehalten hat, daran zu halten oder auf den Abdruck zu verzichten.

    (5) Alle einer Redaktion zugehenden Leserbriefe unterliegen dem Redaktionsgeheimnis. Sie dürfen in keinem Fall an Dritte weitergegeben werden.

    Richtlinie 2.7 – Nutzerbeiträge (User-Generated Content)
    Die Presse trägt Verantwortung für ihre Angebote, auch für die von Nutzern beigesteuerten Inhalte (User-Generated Content). Von Nutzern zugelieferte Beiträge müssen als solche klar erkennbar sein.

    Die Redaktion stellt die Einhaltung der publizistischen Grundsätze sicher, wenn sie Verstöße durch Nutzerbeiträge selbst erkennt oder darauf hingewiesen wird. Sofern die Redaktion einzelne Nutzerbeiträge auswählt oder sie bearbeitet, ist die Einhaltung der publizistischen Grundsätze von vornherein sicherzustellen.

    Richtigstellung

    Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

    Richtlinie 3.1 – Anforderungen
    (1) Für den Leser muss erkennbar sein, dass die vorangegangene Meldung ganz oder zum Teil unrichtig war. Deshalb nimmt eine Richtigstellung bei der Wiedergabe des korrekten Sachverhalts auf die vorangegangene Falschmeldung Bezug. Der wahre Sachverhalt wird geschildert, auch dann, wenn der Irrtum bereits in anderer Weise in der Öffentlichkeit eingestanden worden ist.

    (2) Bei Online-Veröffentlichungen wird eine Richtigstellung mit dem ursprünglichen Beitrag verbunden. Erfolgt sie in dem Beitrag selbst, so wird dies kenntlich gemacht.

    Richtlinie 3.2 – Dokumentierung
    Führt die journalistisch-redaktionelle Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten durch die Presse zur Veröffentlichung von Richtigstellungen, Widerrufen, Gegendarstellungen oder zu Rügen des Deutschen Presserats, so sind diese Veröffentlichungen von dem betreffenden Publikationsorgan zu den gespeicherten Daten zu nehmen und für dieselbe Zeitdauer zu dokumentieren wie die Daten selbst.

    Grenzen der Recherche

    Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.

    Richtlinie 4.1 – Grundsätze der Recherchen
    Journalisten geben sich grundsätzlich zu erkennen. Unwahre Angaben des recherchierenden Journalisten über seine Identität und darüber, welches Organ er vertritt, sind grundsätzlich mit dem Ansehen und der Funktion der Presse nicht vereinbar.

    Verdeckte Recherche ist im Einzelfall gerechtfertigt, wenn damit Informationen von besonderem öffentlichen Interesse beschafft werden, die auf andere Weise nicht zugänglich sind.

    Bei Unglücksfällen und Katastrophen beachtet die Presse, dass Rettungsmaßnahmen für Opfer und Gefährdete Vorrang vor dem Informationsanspruch der Öffentlichkeit haben.

    Richtlinie 4.2 – Recherche bei schutzbedürftigen Personen
    Bei der Recherche gegenüber schutzbedürftigen Personen ist besondere Zurückhaltung geboten. Dies betrifft vor allem Menschen, die sich nicht im Vollbesitz ihrer geistigen oder körperlichen Kräfte befinden oder einer seelischen Extremsituation ausgesetzt sind, aber auch Kinder und Jugendliche. Die eingeschränkte Willenskraft oder die besondere Lage solcher Personen darf nicht gezielt zur Informationsbeschaffung ausgenutzt werden.

    Richtlinie 4.3 – Sperrung oder Löschung personenbezogener Daten
    Personenbezogene Daten, die unter Verstoß gegen den Pressekodex erhoben wurden, sind von dem betreffenden Publikationsorgan zu sperren oder zu löschen.

    Berufsgeheimnis

    Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis.

    Die vereinbarte Vertraulichkeit ist grundsätzlich zu wahren.

    Richtlinie 5.1 – Vertraulichkeit
    Hat der Informant die Verwertung seiner Mitteilung davon abhängig gemacht, dass er als Quelle unerkennbar oder ungefährdet bleibt, so ist diese Bedingung zu respektieren. Vertraulichkeit kann nur dann nicht bindend sein, wenn die Information ein Verbrechen betrifft und die Pflicht zur Anzeige besteht. Vertraulichkeit muss nicht gewahrt werden, wenn bei sorgfältiger Güter- und Interessenabwägung gewichtige staatspolitische Gründe überwiegen, insbesondere wenn die verfassungsmäßige Ordnung berührt oder gefährdet ist.

    Über als geheim bezeichnete Vorgänge und Vorhaben darf berichtet werden, wenn nach sorgfältiger Abwägung festgestellt wird, dass das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit höher rangiert als die für die Geheimhaltung angeführten Gründe.

    Richtlinie 5.2 – Nachrichtendienstliche Tätigkeiten
    Nachrichtendienstliche Tätigkeiten von Journalisten und Verlegern sind mit den Pflichten aus dem Berufsgeheimnis und dem Ansehen der Presse nicht vereinbar.

    Richtlinie 5.3 – Datenübermittlung
    Alle von Redaktionen zu journalistisch-redaktionellen Zwecken erhobenen, verarbeiteten oder genutzten personenbezogenen Daten unterliegen dem Redaktionsgeheimnis. Die Übermittlung von Daten zu journalistisch-redaktionellen Zwecken zwischen den Redaktionen ist zulässig. Sie soll bis zum Abschluss eines formellen datenschutzrechtlichen Beschwerdeverfahrens unterbleiben. Eine Datenübermittlung ist mit dem Hinweis zu versehen, dass die übermittelten Daten nur zu journalistisch-redaktionellen Zwecken verarbeitet oder genutzt werden dürfen.

    Trennung von Tätigkeiten

    Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.

    Richtlinie 6.1 – Doppelfunktionen
    Übt ein Journalist oder Verleger neben seiner publizistischen Tätigkeit eine Funktion, beispielsweise in einer Regierung, einer Behörde oder in einem Wirtschaftsunternehmen aus, müssen alle Beteiligten auf strikte Trennung dieser Funktionen achten. Gleiches gilt im umgekehrten Fall.

    Trennung von Werbung und Redaktion

    Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.


    Richtlinie 7.1 – Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen
    Bezahlte Veröffentlichungen müssen so gestaltet sein, dass sie als Werbung für den Leser erkennbar sind. Die Abgrenzung vom redaktionellen Teil kann durch Kennzeichnung und/oder Gestaltung erfolgen. Im Übrigen gelten die werberechtlichen Regelungen.

    Richtlinie 7.2 – Schleichwerbung
    Redaktionelle Veröffentlichungen, die auf Unternehmen, ihre Erzeugnisse, Leistungen oder Veranstaltungen hinweisen, dürfen nicht die Grenze zur Schleichwerbung überschreiten. Eine Überschreitung liegt insbesondere nahe, wenn die Veröffentlichung über ein begründetes öffentliches Interesse oder das Informationsinteresse der Leser hinausgeht oder von dritter Seite bezahlt bzw. durch geldwerte Vorteile belohnt wird.

    Die Glaubwürdigkeit der Presse als Informationsquelle gebietet besondere Sorgfalt beim Umgang mit PR-Material.

    Richtlinie 7.3 – Sonderveröffentlichungen
    Redaktionelle Sonderveröffentlichungen unterliegen der gleichen redaktionellen Verantwortung wie alle redaktionellen Veröffentlichungen.
    Werbliche Sonderveröffentlichungen müssen die Anforderungen der Richtlinie 7.1 beachten.

    Richtlinie 7.4 – Wirtschafts- und Finanzmarktberichterstattung
    Journalisten und Verleger, die Informationen im Rahmen ihrer Berufsausübung recherchieren oder erhalten, nutzen diese Informationen vor ihrer Veröffentlichung ausschließlich für publizistische Zwecke und nicht zum eigenen persönlichen Vorteil oder zum persönlichen Vorteil anderer.

    Journalisten und Verleger dürfen keine Berichte über Finanzinstrumente und/oder deren Emittenten in der Absicht veröffentlichen, durch die Kursentwicklung des entsprechenden Finanzinstrumente sich, ihre Familienmitglieder oder andere nahestehende Personen zu bereichern. Sie sollen weder direkt noch durch Bevollmächtigte Finanzinstrumente kaufen bzw. verkaufen, über die sie zumindest in den vorigen Wochen etwas veröffentlicht haben oder in den nächsten zwei Wochen eine Veröffentlichung planen.

    Um die Einhaltung dieser Regelungen sicherzustellen, treffen Journalisten und Verleger die erforderlichen Maßnahmen. Interessenkonflikte bei der Erstellung oder Weitergabe von Anlageempfehlungen oder Anlagestrategieempfehlungen sind in geeigneter Weise offenzulegen.

    Schutz der Persönlichkeit

    Die Presse achtet das Privatleben des Menschen und seine informationelle Selbstbestimmung. Ist aber sein Verhalten von öffentlichem Interesse, so kann es in der Presse erörtert werden. Bei einer identifizierenden Berichterstattung muss das Informationsinteresse der Öffentlichkeit die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen überwiegen; bloße Sensationsinteressen rechtfertigen keine identifizierende Berichterstattung. Soweit eine Anonymisierung geboten ist, muss sie wirksam sein.

    Die Presse gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.


    Richtlinie 8.1 – Kriminalberichterstattung
    (1) An der Information über Straftaten, Ermittlungs- und Gerichtsverfahren besteht ein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit. Es ist Aufgabe der Presse, darüber zu berichten.

    (2) Die Presse veröffentlicht dabei Namen, Fotos und andere Angaben, durch die Verdächtige oder Täter identifizierbar werden könnten, nur dann, wenn das berechtigte Interesse der Öffentlichkeit im Einzelfall die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen überwiegt. Bei der Abwägung sind insbesondere zu berücksichtigen: die Intensität des Tatverdachts, die Schwere des Vorwurfs, der Verfahrensstand, der Bekanntheitsgrad des Verdächtigen oder Täters, das frühere Verhalten des Verdächtigen oder Täters und die Intensität, mit der er die Öffentlichkeit sucht.

    Für ein überwiegendes öffentliches Interesse spricht in der Regel, wenn
    –    eine außergewöhnlich schwere oder in ihrer Art und Dimension besondere Straftat vorliegt,
    –     ein Zusammenhang bzw. Widerspruch besteht zwischen Amt, Mandat, gesellschaftlicher Rolle oder Funktion einer Person und der ihr zur Last gelegten Tat,
    –    bei einer prominenten Person ein Zusammenhang besteht zwischen ihrer Stellung und der ihr zur Last gelegten Tat bzw. die ihr zur Last gelegte Tat im Widerspruch steht zu dem Bild, das die Öffentlichkeit von ihr hat,
    –    eine schwere Tat in aller Öffentlichkeit geschehen ist,
    –    ein Fahndungsersuchen der Ermittlungsbehörden vorliegt.

    Liegen konkrete Anhaltspunkte für eine Schuldunfähigkeit des Verdächtigen oder Täters vor, soll auf eine identifizierende Berichterstattung verzichtet werden.

    (3) Wenn erneut über ein zurückliegendes Strafverfahren berichtet wird, sollen im Interesse der Resozialisierung in der Regel Namensnennung und Fotoveröffentlichung des Täters unterbleiben. Das Resozialisierungsinteresse wiegt umso schwerer, je länger eine Verurteilung zurückliegt.

    (4) Über Personen, die an der Rechtspflege beteiligt sind, wie z. B. Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Sachverständige, darf in der Regel identifizierend berichtet werden, wenn sie ihre Funktion ausüben.
    Bei Zeugen sind Namensnennung und Fotoveröffentlichung in der Regel unzulässig.

    Richtlinie 8.2 – Opferschutz
    Die Identität von Opfern ist besonders zu schützen. Für das Verständnis eines Unfallgeschehens, Unglücks- bzw. Tathergangs ist das Wissen um die Identität des Opfers in der Regel unerheblich. Name und Foto eines Opfers können veröffentlicht werden, wenn das Opfer bzw. Angehörige oder sonstige befugte Personen  zugestimmt haben, oder wenn es sich bei dem Opfer um eine Person des öffentlichen Lebens handelt.

    Richtlinie 8.3 – Kinder und Jugendliche
    Insbesondere in der Berichterstattung über Straftaten und Unglücksfälle dürfen Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres in der Regel nicht identifizierbar sein.

    Richtlinie 8.4 – Familienangehörige und Dritte
    Bei Familienangehörigen und sonstigen durch die Veröffentlichung mittelbar Betroffenen, die mit dem eigentlichen Gegenstand der Berichterstattung nichts zu tun haben, sind Namensnennung und Fotoveröffentlichung in der Regel unzulässig.

    Richtlinie 8.5 – Vermisste
    Namen und Fotos Vermisster dürfen veröffentlicht werden, jedoch nur in Absprache mit den zuständigen Behörden.

    Richtlinie 8.6 – Erkrankungen
    Körperliche und psychische Erkrankungen oder Schäden gehören zur Privatsphäre. In der Regel soll über sie nicht ohne Zustimmung des Betroffenen berichtet werden.

    Richtlinie 8.7 – Selbsttötung
    Die Berichterstattung über Selbsttötung gebietet Zurückhaltung. Dies gilt insbesondere für die Nennung von Namen, die Veröffentlichung von Fotos und die Schilderung näherer Begleitumstände.

    Richtlinie 8.8 – Aufenthaltsort
    Der private Wohnsitz sowie andere private Aufenthaltsorte, wie z. B. Krankenhäuser, Pflege- oder Rehabilitationseinrichtungen, genießen besonderen Schutz.

    Richtlinie 8.9 – Jubiläumsdaten
    Vor der Veröffentlichung von Jubiläumsdaten von Personen, die nicht im Licht der Öffentlich-keit stehen, vergewissert sich die Redaktion, dass die Betroffenen damit einverstanden sind.

    Richtlinie 8.10 – Auskunft
    Wird jemand durch eine Berichterstattung in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt, so hat das verantwortliche Publikationsorgan dem Betroffenen auf Antrag Auskunft über die zugrunde liegenden, zu seiner Person gespeicherten Daten zu erstatten. Die Auskunft darf verweigert werden, soweit
    –    aus den Daten auf Personen, die bei der Recherche, Bearbeitung oder Veröffentlichung von Beiträgen berufsmäßig journalistisch mitwirken oder mitgewirkt haben, geschlossen werden kann,
    –    aus den Daten auf die Person des Einsenders, Gewährsträgers oder Informanten von Beiträgen, Unterlagen und Mitteilungen für den redaktionellen Teil geschlossen werden kann,
    –    durch die Mitteilung der recherchierten oder sonst erlangten Daten die journalistische Aufgabe des Publikationsorgans durch Ausforschung des Informationsbestandes beeinträchtigt würde oder
    –    es sich sonst als notwendig erweist, um den Anspruch auf Privatsphäre mit den für die Freiheit der Meinungsäußerung geltenden Vorschriften in Einklang zu bringen.

    Richtlinie 8.11 – Opposition und Flucht
    Bei der Berichterstattung über Länder, in denen Opposition gegen die Regierung Gefahren für Leib und Leben bedeuten kann, ist zu bedenken: Durch die Nennung von Namen oder Fotoveröffentlichungen können Betroffene identifiziert und verfolgt werden. Auch kann die Veröffentlichung von Einzelheiten über Geflüchtete und ihre Flucht dazu führen, dass zurückgebliebene Verwandte und Freunde gefährdet oder noch bestehende Fluchtmöglichkeiten verbaut werden.

    Schutz der Ehre

    Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

    Religion, Weltanschauung, Sitte

    Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.

    Sensationsberichterstattung, Jugendschutz

    Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid. Die Presse beachtet den Jugendschutz.


    Richtlinie 11.1 – Unangemessene Darstellung
    Unangemessen sensationell ist eine Darstellung, wenn in der Berichterstattung der Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, herabgewürdigt wird. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn über einen sterbenden oder körperlich oder seelisch leidenden Menschen in einer über das öffentliche Interesse und das Informationsinteresse der Leser hinausgehenden Art und Weise berichtet wird.
    Bei der Platzierung bildlicher Darstellungen von Gewalttaten und Unglücksfällen auf Titelseiten beachtet die Presse die möglichen Wirkungen auf Kinder und Jugendliche.

    Richtlinie 11.2 – Berichterstattung über Gewalttaten
    Bei der Berichterstattung über Gewalttaten, auch angedrohte, wägt die Presse das Informationsinteresse der Öffentlichkeit gegen die Interessen der Opfer und Betroffenen sorgsam ab. Sie berichtet über diese Vorgänge unabhängig und authentisch, lässt sich aber dabei nicht zum Werkzeug von Verbrechern machen. Sie unternimmt keine eigenmächtigen Vermittlungsversuche zwischen Verbrechern und Polizei.

    Interviews mit Tätern während des Tatgeschehens darf es nicht geben.

    Richtlinie 11.3 – Unglücksfälle und Katastrophen
    Die Berichterstattung über Unglücksfälle und Katastrophen findet ihre Grenze im Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen. Die vom Unglück Betroffenen dürfen grundsätzlich durch die Darstellung nicht ein zweites Mal zu Opfern werden.

    Richtlinie 11.4 – Abgestimmtes Verhalten mit Behörden/Nachrichtensperre
    Nachrichtensperren akzeptiert die Presse grundsätzlich nicht.

    Ein abgestimmtes Verhalten zwischen Medien und Polizei gibt es nur dann, wenn Leben und Gesundheit von Opfern und anderen Beteiligten durch das Handeln von Journalisten geschützt oder gerettet werden können. Dem Ersuchen von Strafverfolgungsbehörden, die Berichterstattung im Interesse der Aufklärung von Verbrechen in einem bestimmten Zeitraum, ganz oder teilweise zu unterlassen, folgt die Presse, wenn das jeweilige Ersuchen überzeugend begründet ist.

    Richtlinie 11.5 – Verbrecher-Memoiren
    Die Veröffentlichung so genannter Verbrecher-Memoiren verstößt gegen die Publizistischen Grundsätze, wenn Straftaten nachträglich gerechtfertigt oder relativiert werden, die Opfer unangemessen belastet und durch eine detaillierte Schilderung eines Verbrechens lediglich Sensationsbedürfnisse befriedigt werden.

    Richtlinie 11.6 – Drogen
    Veröffentlichungen in der Presse dürfen den Gebrauch von Drogen nicht verharmlosen.

    Diskriminierung

    Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten (gültig seit 22.03.2017)
    In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Unschuldsvermutung

    Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

    Richtlinie 13.1 – Vorverurteilung
    Die Berichterstattung über Ermittlungs- und Gerichtsverfahren dient der sorgfältigen Unterrichtung der Öffentlichkeit über Straftaten und andere Rechtsverletzungen, deren Verfolgung und richterliche Bewertung. Sie darf dabei nicht vorverurteilen. Die Presse darf eine Person als Täter bezeichnen, wenn sie ein Geständnis abgelegt hat und zudem Beweise gegen sie vorliegen oder wenn sie die Tat unter den Augen der Öffentlichkeit begangen hat. In der Sprache der Berichterstattung ist die Presse nicht an juristische Begrifflichkeiten gebunden, die für den Leser unerheblich sind.

    Ziel der Berichterstattung darf in einem Rechtsstaat nicht eine soziale Zusatzbestrafung Verurteilter mit Hilfe eines „Medien-Prangers“ sein. Zwischen Verdacht und erwiesener Schuld ist in der Sprache der Berichterstattung deutlich zu unterscheiden.

    Richtlinie 13.2 – Folgeberichterstattung
    Hat die Presse über eine noch nicht rechtskräftige Verurteilung eines Betroffenen berichtet, soll sie auch über einen rechtskräftig abschließenden Freispruch bzw. über eine deutliche Minderung des Strafvorwurfs berichten, sofern berechtigte Interessen des Betroffenen dem nicht entgegenstehen. Diese Empfehlung gilt sinngemäß auch für die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens.

    Richtlinie 13.3 – Straftaten Jugendlicher
    Bei der Berichterstattung über Ermittlungs- und Strafverfahren gegen Jugendliche sowie über ihr Auftreten vor Gericht soll die Presse mit Rücksicht auf die Zukunft der Betroffenen besondere Zurückhaltung üben.

    Medizin-Berichterstattung

    Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

    Vergünstigungen

    Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

    Richtlinie 15.1 – Einladungen und Geschenke
    Schon der Anschein, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion könne beeinträchtigt werden, ist zu vermeiden. Journalisten nehmen daher keine Einladungen oder Geschenke an, deren Wert das im gesellschaftlichen Verkehr übliche und im Rahmen der beruflichen Tätigkeit notwendige Maß übersteigt.
    Die Annahme von Werbeartikeln oder sonstiger geringwertiger Gegenstände ist unbedenklich.

    Recherche und Berichterstattung dürfen durch die Annahme von Geschenken, Einladungen oder Rabatten nicht beeinflusst, behindert oder gar verhindert werden. Verlage und Journalisten bestehen darauf, dass Informationen unabhängig von der Annahme eines Geschenks oder einer Einladung gegeben werden.
    Wenn Journalisten über Pressereisen berichten, zu denen sie eingeladen wurden, machen sie diese Finanzierung kenntlich.

    Rügenveröffentlichung

    Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen zu veröffentlichen, insbesondere in den betroffenen Publikationsorganen bzw. Telemedien.

    Richtlinie 16.1 – Inhalt der Rügenveröffentlichung
    Der Leser muss den Sachverhalt der gerügten Veröffentlichung erfahren und informiert werden, welcher publizistische Grundsatz durch die Veröffentlichung verletzt wurde.

    Richtlinie 16.2 – Art und Weise der Rügenveröffentlichung
    Rügen sind in den betroffenen Publikationsorganen bzw. Telemedien in angemessener Form zu veröffentlichen. Die Rügen müssen in Telemedien mit dem gerügten Beitrag verknüpft werden.

  • 20250130: Presskodex, bezahlter Journalismus, Aus- und Abgrenzung. Verhindern wir die DummIntern

    Vom Volke gewählt erwacht das Imperium! Religionen und Adel strukturieren unser Leben auf totale Kontrolle sowie Aus- und Abgrenzung. Die derzeitige Migrationsdiskussion beweist dies. Kein Europäer hat sich jemals in die Kulturen anderer Länder migriert. Im Namen des Fortschritts und der Zivilisation wurde die europäische, vor allem christliche, Verhaltensweise jedem gewaltsam übergestülpt. Das Ergebnis sind Hunger, Armut, Sklaverei, Earth Overshoot Day und Kriege. Alles Ursachen für Flucht. Denn sind die Herkunftsländer erstmal ruiniert, dann ist ein Leben dort unmöglich. „Dann sollen sie sich doch selber herausarbeiten und nicht mit unseren Steuergeldern“ rufen viele der Europäer. Wie denn, wenn wir mit Steuergeldern die dortigen Machthaber bezahlen, damit dort alles so bleibt, wie es ist? Sonst gäbe es nämlich hier keinen Wohlstand. Die Rohstoffe kommen von dort, wo das Leben unmöglich ist, weil sonst alle Rohstoffe, auch die menschliche Arbeitskraft, nicht so spottbillig zur Verfügung ständen. Und ohne friedliche Koexistenz fliegt uns das demnächst um die Ohren. Das einzige, was den Bildungsbedürftigen noch einfällt, sind Kriege. Was machen wir nur, wenn uns die Rohstoffe auch dafür fehlen? Dann verziehen sich die Mächtigen mit ihren Politikern irgendwohin auf der Welt und wir sitzen im Dreck. Dann werden wir zu Flüchtlingen!!!

    Wenigstens mal für eine Sekunde darüber nachdenken, wie man selbst reagieren würde, müsste man es selber auf der anderen Seite erleben. Oder was würde man sich von denen wünschen, die im Überfluss leben und das Überleben für uns unmöglich machten. Statt tiefgreifende Ursachenanalyse und -beseitigung nun wieder Mittelalter mit allem bis zum Krieg. Warum wählen wir das und nennen es Schutz von Freiheit und Demokratie?

    Der Mensch ist das Produkt seiner Umgebung. Seiner Familie, Freunde, Arbeitskollegen und insbesondere geprägt durch Lehrende. Was in den Kultusministerien und unter den Lehrenden völlig unbeachtet scheint: Die Schule der Gegenwart zeigt uns die Zukunft. Die Lehrenden üben den wichtigsten Beruf aller aus. Sie entscheiden über das Überleben unserer Art, da sie die Lehrenden, die Wissenschaftler und die Regierenden der Zukunft prägen. Der Mensch wird aber auch latent im Sekundentakt beeinflusst: Die Medien! Wie die Lehrenden erkennen auch sie nicht die Wichtigkeit ihrer Rolle für das Überleben unserer Art.

    Jede Form der Aus- und Abgrenzung ist entweder sofort bidirektional oder innerhalb kurzer Zeit von unidirektional auf bidirektional erweiterbar. Es gilt auch hier „Die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los.“

    Die Inhalte und Verhaltensvorgaben für Schulen kommen von Politikern, deren Parteien von Unternehmen Spenden erhalten, in deren Interesse sie die Gesellschaft gestalten sollen. Sie erhalten Geld dafür, so zu handeln, wie sie handeln. Die, die wir wählen, sind nur Ausführende. Das Hinterfragen, gemäß Goethe, Schiller, Darwin, Marx und den Humboldtbrüdern die wichtigste Charaktereigenschaft eines jeden Menschen, stellten wir mit der Medienoffensive völlig ein. Die Medien wiederum gehören Familien, die den mittelalterlichen Strippenziehern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Liebe Journalisten! Befreit Euch vom Laster der Abhängigkeit und werdet Herr oder Dame Eurer Gedanken und Eures Handelns. Orientiert Euch endlich am von früheren Kollegen von Euch aufgestellten Pressekodex. Ihr entscheidet nicht nur über Krieg oder Frieden. Ihr entscheidet über die Überlebenschancen der bereits jetzt Lebenden. Ihr beeinflusst unser Wahlverhalten. Werdet ehrlich, sachlich und wertschätzend allen Vertretern unserer Art gegenüber. Unabhängig vom Geldbeutel, der Hautfarbe, des gewünschten Geschlechts, der Sprache, des Imperiums oder der Stärke der Armee. Überleben kann unsere Art nur im Einklang mit der Natur. Logisch, denn nur aus einer grenzenlosen Natur konnten wir Menschen entstehen. Nur einer grenzenlosen Natur können wir überleben. Das gestrige Schmierentheater im Deutschen Bundestag ist der Beweis dafür, dass es keinen Handlungsspielraum mehr gibt. Mehr Mittelalter als gestern geht nicht. Und wer will wirklich dahin zurück, zum typischen Familienbild, mit arbeitendem Mann, erziehender, aus der Rippe des Mannes geschnitzter Frau und braver Kinder, die tun, was man ihnen sagt. Hinterfragen und selbständiges Denken, die Grundlagen des Überlebens unserer Art, fallen dann aus. Am 23.02.2025 keine Stimme für CDU/CSU/AfD/SPD/FDP/BSW/GRÜNE. Politikerinnen und Politiker dieser Parteien dürfen doch im 21. Jahrhundert, in dem die Natur als unsere Lebensgrundlage eindeutig bewiesen wurde, nicht mit Regierungsverantwortung betraut werden. Nach so vielen Jahrhunderten Bildungsbedarf muss sich nun, wollen wir überleben, die Natur als Leitmotiv durchsetzen. Nichts anderes. Wer die Gegenwart hinterfragt und zum selbständigen Denken noch einigermaßen im Stande ist, weiß, wen er am 23.02. wählen kann/muss. Die Diskussionen und die Abstimmung im Deutschen Bundestag von gestern skizzieren uns die Zukunft, so wir eine der o.g. Parteien wählen. Nein, es kann hier nicht mehr jeder leben, aber auch wir können nirgends mehr leben. Die Mitglieder der Bilderbergkonferenz haben zusammen mit den Vertretern anderer Religionen und eingesetzter und mit europäischen Steuergeldern finanzierter Machtfamilien die Menschheit derart gespalten, dass sie nicht mehr zusammenleben kann. Traurig. Aber auch das haben wir Wählenden im westlichen „Wertesystem“ verbockt. Nur wir können es wiedergutmachen, in dem wir allen das Leben dort ermöglichen, wo sie geboren wurden und werden. Bisher zerstören wir für unseren angeblichen Wohlstand dort aber alles, was Leben ermöglicht. Wir führen Kriege, so uns der Zugriff auf die dortigen Rohstoffe verwehrt wird. Wir sorgen dort für Armut und Elend, damit unsere Produkte hier bezahlbar bleiben. Wie soll das mit Nationalsimen und religiöser Spaltung gelingen? Das Glück unserer Art liegt in den Parteien außerhalb Deutscher Parlamente. Aufgrund der Zusammensetzung der Bilderbergkonferenz betrifft dies alle Europäer und ihre Parlamente. Wartete einst die KommIntern, die andere KI, auf Deutschland, so tuen es jetzt auch alle Adelshäuser, die DI, die DummIntern! Eigentlich sind diese der Schlüssel. Aber der gestrige Parlamentstag im Deutschen Bundestag zeigt, dass sie es einfach nicht kapieren können. Wir müssten ihnen eigentlich helfen. Aber dem entziehen sie sich durch Unsichtbarkeit. Sie verstecken sich feige.

    Da die Medien unser Wahlverhalten und die Künstliche Intelligenz prägen, gleich im folgenden Beitrag der vergessene Pressekodex des Deutschen Presserates. Liebe Journalisten. Es ist an der Zeit.

  • 20250129: Das Überleben der Menschheit hängt einzig von Europa ab. Denn von dort nahm und nimmt der Wahnsinn seinen Lauf

    Erst die Menschheit spalten, über unterschiedliche Bildungssysteme und die Medien verblöden und dann aufeinanderhetzen, um Weltoffenheit und Liberalismus sowie den nachhaltigen Umgang mit der Natur ein für alle Mal zu diskreditieren. Nach 260 Jahren halten die Menschen weltweit Demagogie und stückkostenorientierte Effizienz für Freiheit und ein einzig darauf ausgerichtetes Parteienspektrum für Demokratie. Und das weltweit. Alle wählen solche Parteien. Lobbyismus ist für sie etwas ganz anderes als Korruption. Und sie wählen aus den immer gleichen Parteien, die ihnen das brachten, was wir derzeit erleben. Kriege und Earth Overshoot Day. Wer bei dieser weltweit gleichen Entwicklung und bei globalisierten Finanz- und Wirtschaftsstrukturen an Zusammenhänge denkt und die Bilderbergkonferenz, bestehend aus Adel und Kirche, für die immer gesuchte Zentrale der dunklen Seite der Macht hält, wird aber als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Es wäre für uns alle so zuträglich, die menschliche Geschichte entgegen der Zeitrechnung zu betrachten, um Abhängigkeiten und Zusammenhänge zu erkennen und zu beseiteigen. Aber das ist anstrengend und erfordert Einsicht in eigene Fehler sowie deren Korrektur. Beides keine Stärken von Adel und Religionen und deren Mitläufer in allen Bevölkerungsschichten. Dabei ist jeder Krieg auf dieser Welt Beweis für das geistige Versagen aller Wählenden und Gewählten. Was sind die Ursachen für dieses geistige Versagen? Die Bildung! Wie sollte Bildung erfolgen, damit die Art Mensch überlebt? Nachhaltiger Umgang mit der Natur! Wie funktioniert die Natur? Ganzheitlich! Wie erfolgt die Bildung? National und auf Wirtschaft, auf stückkostenorientierte Effizienz, und auf finanziellen Gewinn derer getrimmt, die mit Eigentum und daraus resultierenden, fiktiven Vermögenswerten Defizite seit ihrer Kindheit auszugleichen versuchen. Wie passen überlebensnotwendige Nachhaltigkeit im Umgang mit der Natur und Produktivität zusammen? Gar nicht! Wie passen überlebensnotwendige Nachhaltigkeit im Umgang mit der Natur und „Unser Land zuerst“ zusammen, wenn die natürlichen Prozesse weltweit im Zusammenhang stehen? Gar nicht! Wie passen optimale Evolution unserer Art und Nationen zusammen? Gar nicht! Wieso gibt es dann nach 260 Jahren weltumspannender, naturwissenschaftlicher Aufklärung die oben genannten Wählenden und Gewählten? Dann muss doch in der Bildung etwas unvollständig bzw. falsch sein. Welches sind die Quellen für Bildung? Schule, Bücher, Medien, ESW-Gespräche zwischen allen Menschen. ESW? Ehrlich, Sachlich, Wertschätzend. Schauen wir uns die Quellen an, erkennen wir die Ursachen für das geistige Versagen der Wählenden und Gewählten.

    Sie täuschten uns Weltoffenheit vor, um das als alleiniges Argument für Liberalismus entkräften zu können, machten dann die Weltoffenheit von Jahr zu Jahr lächerlicher, schufen sich in den Bildungseinrichtungen, vor allem in Schulen und Medien, besonders Bildungsbedürftige, die heute als Politiker und Wirtschaftskapitäne die Weltoffenheit und den Liberalismus endgültig aus unserem Bewusstsein katapultieren sollen. Sie domestizierten uns in Schulen und Medien derart, dass wir Weltoffenheit und Liberalismus ablehnen. Die o.g. 260 Jahre naturwissenschaftliche Aufklärung und deren Erkenntnisse weichen nun wieder mittelalterlichen Kulturkreisen und Ansichten: Traditionen! Alles finanzierten und finanzieren wir über Kredite für Wohnraum, Autos und Konsum. Damit dies erhalten bleibt, muss weiter die Wirtschaft und nicht die Natur im Mittelpunkt unseres Handelns stehen, muss alles im Interesse von Kreditaufnahmen privatisiert werden. 

    Durch das absichtlich selbst organisierte Chaos versuchen sie uns davon zu überzeugen, dass Weltoffenheit, Liberalismus und natürliche Nachhaltigkeit chaotisch sind und nicht funktionieren. Damit rechtfertigen sie nationales Glauben und Handeln. Eine Katastrophe für unsere Art, dass es derartig viele, bildungsbedürftige Mitläufer gibt. Für die täuschende Weltoffenheitsphase bezahlten sie noch einigermaßen gebildete Artgenossen in einflussreicher Politik, Wirtschaft und in den Medien. In der Gegenwart, in der Phase des Zurückdrehens in der Weltoffenheit, bedienen sie sich dafür nun der bildungsbedürftigsten Artgenossen.  Durch Lesen von Büchern würden wir dies erkennen. Deshalb wird uns das Internet angepriesen. Besser kann Hirnwäsche nicht betrieben werden. Der Gipfel der Verblödung ist die Künstliche Intelligenz. Hat alles gut funktioniert, frohlocken die Geisteskranken der Bilderbergkonferenz. Die Antwort darauf liefert Goethes Zauberlehrling. An den Folgen unseres menschlichen Versagens, getrieben durch Traditionalisten, gehen alle zu Grunde. Auch die vermeintlichen Sieger, die irgendwelche fiktiven Nationen wieder groß machen wollen oder im Auftrag machen sollen. Wie schon mal gesagt. Hinter jedem Regierungschef weltweit stehen die Reichsten und richten über jeden von ihnen.

  • 20250128: Im Gedenken an Olof Palme und Nelson Mandela die Frage: Wem schadet eine geeinte, liberale und gebildete Menschheit?

    Wer Langeweile hat und über ausreichend Bildungsbedarf verfügt, benötigt für die Lösung seiner Probleme entweder Anwälte, übt selber Gewalt aus oder lässt Gewalt ausüben. Das lässt sich derzeit an allen Regierungschefs weltweit feststellen. Überall Mord und Totschlag. Getötet werden immer Unschuldige, die Probleme bleiben. Und das alles für die Aktionäre und Mitarbeiter von Rheinmetall und Konsorten, und ihrem weltweiten Netzwerk an Politikern. Die Spaltung der Menschheit läuft auf Hochtouren. Weltweit! Die Wählenden schimpfen auf Politiker, als ob sie nicht wissen, dass es weltweit keinen Regierungschef mehr gibt, der nicht genau für das, was er tut, von Milliardären bezahlt wird. Die derzeitige internationale Lage offenbart die weltweite Bösartigkeit und den Bildungsbedarf von Adel und Religionen. Aber das ist ja Netzbeschmutzung, schreien erst die Medien, dann die Mitläufer. Ursachenanalyse ist in religiösen und national denkenden Kulturkreisen ein Schimpfwort. Wofür benötigen z.B. die Parteien eigentlich Spenden? Bezahlen sie damit die Asphaltkleber, oder die sie, vor zufällig vorbeilaufenden Kamerateams, verprügelnden LKW-Fahrer, die Kunst- und Kulturgutschänder, Schlägertrupps oder Traktorenkonvois?

    Wirkliche Volksvertreter wie Olof Palme oder Nelson Mandela werden nicht mehr gewählt oder von den Handlangern der Bilderbergkonferenz nicht mehr eingesetzt. Olof Palme wurde am 28.02.1986 nach einem Kinobesuch (wer ist unseren Regierungschefs schon mal im Kino begegnet) auf offener Straße erschossen. Er galt international als Stimme für Abrüstung und Verständigung und setzte sich für die Belange der Dritten Welt ein. „Palme war ein starker und redegewandter Kritiker der USA und des Krieges in Vietnam. Er hat die sowjetische Unterdrückung in der Tschechoslowakei und auch die Morde General Pinochets in Chile scharf verurteilt.“

    Sein Mord wurde nie vollständig aufgeklärt. Ob nun ein Drogenabhängiger oder ein Obdachloser. Von irgendjemanden muss dieser beauftragt und bezahlt worden sein. Die Gegenwart steht Palmes Zielen in allem entgegen. Bei drohendem Dritten Weltkrieg, Earth Overshoot Day und weltweiter Domestikation unserer menschlichen Art, wäre es doch an der Zeit, dass sich Eingeweihte zu diesem Mord mal melden. Vieles der Gegenwart ließe sich erklären.

    Nelson Mandela versuchte trotz internationaler Einmischung und leider erfolgreicher Sabotageakte des Westens Einheimische und Kolonialisten (seit der Berliner Konferenz 1884) friedlich zu einen. Sehr gut ist das Ganze im Film „Invictus – Unbezwungen“ dargestellt. Dieser Blockbuster läuft jährlich am Tag seiner Verhaftung und am Tag seiner Entlassung. Pustekuchen. An so etwas wokes erinnern wir Demokraten und Freiheitskämpfer des Westens uns nicht. „Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidpolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990 insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Mandela war ein führender und herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.“ Nach den vielen Jahren der Haft blieb ihm von 1994 bis 1999 leider nicht genügend Zeit, dieses Meisterwerk zu vollenden. Mit 76 Jahren und nach 27 Jahren Haft mäanderte er nicht im Wohnmobil oder vor dem Fernseher dahin, sondern verhinderte einen Bürgerkrieg. Leider waren ihm international die Hände gebunden, den europäischen Migranten die Zugriffsrechte auf die Bodenschätze zu nehmen und diese der gemeinschaftlichen Nutzung aller Südafrikaner zugänglich zu machen. So viel zum Thema Remigration der EU-Staaten. Selber überall auf der Welt wie ein wildgewordener Elefant im Porzellanladen auftreten, die eigene Kultur der dortigen gewaltsam überstülpen und jetzt laut nach Remigration schreien. Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Lange genug trugen sie uns Europäer durch die Welt. Nun sind die Muskeln erschlafft. Und deswegen werden wir nun aggressiv. Um die Reaktionen der westlichen Bevölkerung auf die Transparenz der in den letzten Jahrhunderten weltweit selbst angerichteten Schäden an unserer Art besser unter Kontrolle halten zu können, werden nun überall die Nationalisten installiert und alle Bereiche des Lebens digitalisiert. Jede Form von Aufklärung, wokeness und Umweltschutz, gilt es zu diskreditieren. Denn sie sind es, die uns Menschen einen. „Wo alle das gleiche Denken, wird nicht viel gedacht.“ Auch eine wunderbare Definition für Parteien. Es ist doch kein Zufall, dass überall in Europa und in Nordamerika, in der sogenannten demokratischen, freien Welt, das Nationalbewusstsein Einzug hält, gleichzeitig Naturwissenschaften und Menschenrechte als woke verunglimpft werden und in nahezu allen Regionen, in denen es Bodenschätze gibt, kriegerische Auseinandersetzungen stattfinden oder anstehen. Wem würde eine geeinte, liberale und naturwissenschaftlich gebildete Menschheit schaden? Diese Frage gilt es doch nur zu beantworten. Und die Antwort auf diese Frage liegt derzeit offen vor uns. ESW löst alle Fragen und Meinungsverschiedenheiten nachhaltig, brachte mir meine Mutter bei. Das steht für Ehrlich, Sachlich, Wertschätzend. Welche Regierung weltweit löst derzeit irgendein Problem nachhaltig? Welche der zur Bundestagswahl am 23.02.2025 antretenden Parteien, hat die nachhaltige Lösung von Fragestellungen und Meinungsverschiedenheiten im Programm? Wählen wir CDU/CSU, AfD, SPD, FDP, Grüne, BSW oder Freie Wähler, findet ESW nicht statt. Nachhaltige Lösungen von Meinungsverschiedenheiten fallen aus. Wer in Kulturkreisen denkt, hat die Welt nicht kapiert und führt die Menschheit in ihren letzten Krieg.

  • 20250128: Ohne Fruchtfolge werden wir alle alles verlieren

    Nein, unsere Art wird nicht mehr lange überleben. In einer in allen Prozessen zusammenhängenden Natur, in der bei jeder Art nur die Besten zur Fortpflanzung kommen, in abgegrenzten und abgeschirmten Kulturkreisen zu denken, die auch noch im Beanspruchen natürlicher Ressourcen konkurrieren, offenbart den GAB, den Größten anzunehmenden Bildungsbedarf. 
    Und wenn die Menschen in einer der bodenschatzärmsten Regionen der Welt rumbrüllen, „unser Land zuerst“, wird nicht mehr viel gedacht. Denn das bedeutet nichts als Krieg. Wie sollen sonst die Rohstoffe her gelangen?
    Europa war der Anfang, das Zusammenleben der Menschen gemäß der Natur zu gestalten. Zusammenhängend, ganzheitlich und nachhaltig. Und nun wählen alle Länder wieder national. Wie konnte etwas derart Törichtes passieren, bzw. von uns akzeptiert werden? Wer wählte wen? Welcher Wählende, welcher Gewählte verlor den Verstand? 

    Zur Erklärung brauchen wir nur nach Südamerika, Afrika, Asien und in den Orient schauen, wo wir Europäer seit Beginn der Kolonialisierung an jede Form der Gemeinschaft unterbinden. Die Vereinigten Staaten von Südamerika genauso, wie die Vereinigten Arabischen Emirate. Kleine Gruppen lassen sich besser kontrollieren und manipulieren als große. Dann noch die „Gruppenführer“ in Form von korrupten Politikern einsetzen und bezahlen („wir finanzieren die ganze Welt“, schreien da die Bildungsbedürftigen) und alles bleibt wie es ist. Die seit Jahrhunderten längst fällige, naturwissenschaftlich als notwendig nachgewiesene Abkehr vom Eigentum an der Natur, wird verhindert. Jede Form des Aufbegehrens der Versklavten und Verarmten durch z.B. selbst auserkorene Gruppenführer wird militärisch niedergeschlagen. Der bodenschatzarme Westen geht für seine völlig geisteskranken Wirtschafts-, Finanz- und Machtstrukturen über erst Tausende Tote jedes Jahr vor 500 Jahren, über mittlerweile Millionen Tote jedes Jahr. Seit Jahrhunderten das gleiche Vorgehen. Seit Jahrhunderten! Wer hat also ein Interesse an Kleinstaaterei und Nationalismen?

    Um die europäischen Bestrebungen nach Liberalismus steuern und manipulieren zu können, werden sie seit den Jahren nach der Märzrevolution in Parteien kanalisiert und manipuliert. Damit keine Einheit der Menschen aufkommt, wie sie 1989 zur weltweit einzigen friedlichen Revolution führte, schön in mehrere Parteien unterteilt, die alle Mitglieder unter Statuten gefangen halten und selbständiges Denken verhindern. Nun müssen nur noch geeignete Führer der Parteien gefunden werden, und schon ist ein immerwährender WahlKAMPF notwendig. Das ist der wahre Grund zur Verunglimpfung von Einheitsparteien. Politische Ganzheitlichkeit, die rein auf Naturwissenschaften beruht, wird als Gleichmacherei kriminalisiert. Aber eine solche Partei kann es auch nicht geben, da Naturwissenschaftler und Atheisten selbständig Denkende sind, die sich keiner Obrigkeit unterwerfen. Sie denken mindestens im Weltmaßstab. Wer in Kleinstaaterei und Nationalismen denkt, tut das Gegenteil und schaufelt sein eigenes Grab. Und das seiner ganzen Art gleich mit. Mangels Bildung erkennen sie nicht ihr völkermörderisches Handeln. Warum pflanzt der Bauer jedes Jahr etwas anderes auf einen Acker? Mit Fruchtfolgen wird der Erschöpfung der Nährstoffe im Boden vorgebeugt und der Krankheits-, Schädlings- und Unkrautentwicklung entgegengewirkt. Daraus lassen sich ganz leicht die derzeit weltweit „erfolgreichen“ Nationalismen erklären. In diesen findet erfolgreiche Fruchtfolge nicht statt. Die Natur, die optimale Entwicklung aller Arten, aus der wir Menschen überhaupt erst entstehen konnten, kennt keine Grenzen. Woher wird der Name Kreislauf wohl kommen? Nein, die künstlich von Religionen und alten Machtstrukturen geschaffenen und nur militärisch aufrechtzuerhaltenden Kulturkreise können nicht mehr zusammenleben. Kolonialisten und Kolonialisierte finden unter diesen Bedingungen keinen gemeinsamen Nenner für das Zusammenleben. Das haben Adel und Religionen weltweit verhindert. Aufgrund ihrer Bildungsarmut erkennen sie nicht, dass sie sich damit selber vernichten. Niemand steht aufgrund alberner, bunter Kleidung mit irgendwelchen Zeichen oder mit Uniform und Gewehr über der Natur. Aber ich kann doch die gerufenen Sklaven oder die tatsächlichen Flüchtlinge nicht irgendwo hin migrieren. Ich muss ihnen wenigstens ein selbständiges Leben in ihren Heimatregionen ermöglichen. Die Regionen, die wir mit unserer Gier nach Rohstoffen zu lebensfeindlichen Zonen machten. Ups, das hieße ja Verzicht auf billige Rohstoffe durch billige Arbeitskräfte für unsere völlig bescheuerten Wirtschafts-, Finanz- und Machtstrukturen. Um das zu verhindern, müssen Nachhaltigkeit und sogenanntes wokes Verhalten (Deutscher Duden: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen insbesondere rassistische, sexistische, soziale Diskriminierung“) aus unserem Leben getilgt werden. Diese zwei Bestrebungen waren Themen der Aufklärung seit den atlantischen Revolutionen. Diese zwei Verhaltensweisen wurden nun durch CDU/CSU, AFD, SPD, FDP, GRÜNE, BSW und Freie Wähler und die Medien derart ins Lächerliche gezogen, dass wir bildungsbedürftigen Mitläufer diese nun verabscheuen. Über die Investoren der Parteien und Medien kämen wir ganz leicht auf die Verursacher. Aber dieser Bildung und Aufklärung verweigern wir uns. Wählerinnen und Wähler dieser o.g. Parteien zerstören alle Bemühungen der Aufklärung seit den Atlantischen Revolutionen. Sie tanzen auf den Gräbern der für Liberalismus millionenfach gefallenen Toten.

  • 20250127: Vonovia übernimmt Deutsche Wohnen – Wer CDU/CSU wählt, bekommt BlackRock

    Nur falls die Berliner sich fragen, wie es sein kann, dass ihr Mietwohnungsmarkt gerade völlig kapitalisiert wird und wer dahintersteckt. Wer CDU/CSU wählt, bekommt BlackRock!
    Der Geschäftsbericht von Vonovia weist als Aktionäre u.a. die Norges Bank und BlackRock aus.

    Tja, wer nach der Hirnwäsche der Medien wählt, statt sich selbst zu informieren und zu bilden, reibt sich plötzlich die Augen. Ob BlackRock auch in Rüstung investiert? Ach schau mal einer guck, bei Rheinmetall. Wählt man etwa auch den Krieg, wenn man CDU/CSU wählt?

    BlackRock besitzt Anteile an 34 von 40 Dax-Unternehmen. Während uns die Wirtschaft kaputt gehen soll und uns die Medien spalten sowie für Kriege motivieren, explodiert der DAX förmlich.Elon Musk und BlackRock bilden auch eine Symbiose. Nur falls jemand glaubt, eine sogenannte Alternative wäre eine Alternative.

    Wer zur Erkundung der Hintergründe künstliche Intelligenz benötigt… Keine Stimme am 23.02. für Altbewährtes, weder CDU/CSU, noch SPD, FDP, GRÜNE, AfD.  Alter, vergammelter, Wein in neuen Schläuchen. Sie dienen alle den Gleichen. Sie täuschen Vielfalt und Differenzierung vor. Diese Parteien sind Interessenvertretungen für Investoren, nicht des Volkes! Hinterfrage die Investorenstrukturen der Unternehmen in den wichtigsten Lebensbereichen sowie ihrer Parteien bis ans Ende und Du landest bei den immer Gleichen. Wie soll sich da etwas ändern, wenn die Wähler nach der medialen (gleiche Investorenstruktur) Steuerung immer wieder die gleichen Parteien wählen? Die Zukunft lebt von Experimenten und schlimmer als jetzt kann es nur mit Bewährtem werden.

  • 20250123: Liebe Journalisten, hört die Signale – Ihr entscheidet nun über Krieg oder Frieden, über das Aussterben oder über das Überleben unserer Art

    Wem die Medien gehören wissen wir Dank Volker Pispers. Die Eigentümer der Medien haben an zusammenhängender Naturwissenschaft kein Interesse. Ihre Eigentümer und Investoren sind gleichsam Investoren und Druckmittel für die von ihnen be- und verarbeiteten Parteien. Und die sogenannten wichtigsten Parteien sind einfach nur die Interessenvertreter der Tonangeber im Weltwirtschaftsforum. Es kommt auf die Journalisten an. Sie haben sich in dieser Zeit, in der weltweit Statthalter des Todes, anders können Regierungsverantwortliche, die dem sozialen Zusammenleben aller Menschen und den Naturwissenschaften einen alles zerstörenden Reichtum auf der Grundlage eines fiktiven Vermögens, meistens ererbt oder gesponsort, doch nie ehrlich erarbeitet, vorziehen, nicht genannt werden, für eine Seite zu entscheiden. Rebellion oder Imperium, Überleben oder Aussterben unserer Art.

    Ein Blick in die aktuellen Meldungen der Medien führt leider zu der Feststellung, dass sie sich bisher dem Imperium Palpatines ergeben (mussten). Liebe Journalisten weltweit, befreit Euch von den Fesseln und vereinigt Euch hinter der Evolution durch natürliche Selektion. Wie schon oft verdeutlicht, meint das nicht das Überleben des schlagend oder tötend Stärksten, sondern die auf naturwissenschaftliche Bildung beruhende beste Auswahl der von uns am besten zur Fortpflanzung unserer Art Geeigneten. Den Stress und Frust abbauenden Trieben kann auch ohne Fortpflanzung nachgegangen werden. Dafür gibt es entweder die Mathematik oder geeignete Verhütungsmittel. Da es beim weltweiten BildungsUNwesen auch mit der Mathematik schwierig ist, sollten wir uns aber lieber auf Verhütungsmittel verlassen. Das entsprechende Verständnis dazu muss bei allen Menschen vorliegen. Dann bleibt uns auch die Überpopulation des Menschen erspart und viele jetzt lieber nicht auszuführende Prozesse sind dann vielleicht sogar möglich. Allerdings sollten dann bestimmte, begrenzt denkende Kreise aufhören uns einzureden, dass die Frau aus der Rippe des Mannes geschnitzt sei. Jeder kann glauben, was er will. Aber er hat kein Recht, seine Annahmen anderen als Kulturkreis aufzuzwingen. Und wie bildungsbedürftig muss ein Mensch sein, sich sowas aufzwingen zu lassen? Aber 84% der Menschen lassen sich sowas oder ähnliche Geschichten aufzwingen.

    Alle Arten leben nach der sexuellen Evolution durch natürliche Selektion. Das ist die intrinsische Motivation, die nachfolgende Generation derart mit natürlichen Vorteilen auszustatten, dass sie im immerwährenden Kampf der Arten und unter dem Einfluss ständig veränderter Umweltbedingungen überleben kann. Nur weil alle Arten vor uns so lebten, konnte der Mensch entstehen. Wie bildungsbedürftig muss ein Mensch sein, der nicht erkennt, dass er auch nur unter diesen Bedingungen überleben kann?

    Da wir Menschen uns, vor allem religiös bedingt, über allen Arten sehen, sind wir die bisher einzige bekannte Art, die zusätzlich die kulturelle Evolution durch natürliche Selektion benötigt. Die Bildung, damit die sexuelle Evolution durch natürliche Selektion bei uns Menschen weiter funktioniert. Das sind die Naturwissenschaften, die uns religiöse und adelige Machtstrukturen seit Jahrhunderten vorenthalten. Das Ergebnis ist die eingangs erwähnte, gegenwärtige Nachrichtenlage über Mord, Totschlag, Hetze und Krieg ohne jeglichen Lösungsansatz. Die Vereinten Nationen, die Europäischen Union, andere Staatsverbünde und erst recht das Weltwirtschaftsforum formulieren immer nur Empfehlungen. Nachhaltige, zum Überleben unserer Art beitragende Lösungen werden nicht erarbeitet. Wie denn auch, wenn der ewige Wiener Kongress und/oder das ewige fränkische Reich sowie nahezu alle Religionen Naturwissenschaften und ganzheitliche Lösungen für die Menschen, also das Überleben unserer Art untersagen?

    Schauen wir doch mal, was von den o.g. zwei Evolutionen bei uns Menschen noch da ist.

    • Intrinsische Motivation? Fehlanzeige. Alles für das Geld! Alles für die Wirtschaft mit Produktivität und Wachstum
    • Natürliche Vorteile? Häufung von Krankheiten durch zu schnelle, durch den Menschen selbst verursachte Veränderung der Umweltbedingungen. Dadurch keine optimale natürliche Anpassung mehr möglich. Ein aufgeblähtes Rohstoffmonster mit gigantischen Elektroenergiebedarf. Des Weiteren unnatürliche Kräfte durch das Militär, statt natürliche Kräfte. Verkümmerung der Muskulatur und des Bewegungsapparates durch überzogene Verbrennungs- oder Elektromotor- Mobilität. Und nun noch Künstliche Intelligenz. Der Beweis unseres Endes.
    • Vorteile für den immerwährenden Kampf der Arten? Was müssen wir nicht alles mit Gewehren von uns fernhalten. Die hochgelobte Messung mit den Besten, um selber immer besser zu werden, findet nicht mehr statt. Der Mensch entwickelt sich selber zurück.
    • Bildung zur intrinsischen Motivation, zur natürlich besten Anpassung mit entsprechenden Vorteilen für den Kampf der Arten, also zum Überleben unserer Art? Das hieße gleiche, vor allem naturwissenschaftliche Bildung für alle bis zur Berufswahl. Am besten wäre eine Weltsprache wie Esperanto oder von mir aus Englisch.

    Und welche Parteien stehen für was davon? Und ausschließlich welche Parteien werden uns in den Medien zur Wahl angeboten? Liebe Journalisten. Die Religionen sowie der Adel und deren Mitläufer sind nicht in der Lage zu erkennen, dass radikal erscheinende Veränderungen notwendig sind, aber nicht radikal sind. Diese sicherten einfach nur das Überleben unserer Art. Aber die geistig verarmten Mitwirkenden am Weltwirtschaftsforum, an der Aufrüstung und an der künstlichen Intelligenz erzwingen unsere selbstverschuldete Verabschiedung aus dem Baum des Lebens. Ihr Journalisten habt es in der Hand. Ihr solltet aufhören zu dienen und zu spalten. Die Menschheit zu einen sollte Eure Motivation sein. Auch Eure eigenen Kinder würden es Euch danken. Die Kraft sei mit Euch!

  • 20250122: Make Mittelalter great again! Sie spielen mit dem Leben unserer Kinder

    Nein, Worte scheinen abzuprallen. Wollen diese Geisteskranken wirklich wieder eine Revolution? Wieder eine gewaltsame Revolution? Nein, diesen Gefallen tun wir Euch nicht. Damit ihr sie wieder mit den unzähligen Mitläufern niederprügeln und niederschießen könnt. Wie 1848 die Märzrevolution? Dieses Mal mit Panzern von Rheinmetall? Ihr geht doch über alle Leichen. Nein, friedlich wird diese Revolution sein, damit ihr keine Chance habt. Ups, geht ja nicht. Wir Menschen sind ja nicht geeint. Alleine aus diesem Aspekt lässt sich ableiten, dass die DDR das menschlich höchst entwickelte Land war, obwohl die DDR-Regierung ja genau das verhindern sollte. Sie sollte den Kommunismus auf deutschem Boden so schlecht machen, dass die Menschen nie wieder etwas davon wissen wollen. Nicht zu Zeiten des Earth Overshoot Days noch zu Zeiten des Dritten Weltkrieges. Die DDR-Bürger bewiesen eindrücklich, dass einheitliche Lebensbedingungen aller Menschen die einzige Grundlage für das Überleben unserer Art sind. Alles andere führt zum menschgemachten Aussterben unserer Art. Und das wird seit Tausenden Jahren, länger als jede der heutigen Religionen alt ist, immer wieder von Philosophen und Atheisten stichhaltig nachgewiesen. Aber auch das lassen die Blaublütigen durch eine scheinheilig Bildungssystem genannte Domestikation aller Menschen immer wieder diskreditieren. Schlecht, böse und Diktatoren werden Atheisten genannt. Traditionalisten sind die Guten. „Make Mittelalter great again!“. Überall Nationalisten. Auf der ganzen Welt. Die adeligen Reiche entstehen wieder durch die Menschen/Wähler selbst. Diese völlig domestizierte organische Masse Mensch, die jetzt sogar schon eine künstliche Intelligenz benötigt, lässt sich diesen ganzen verlogenen Bockmist als Demokratie und Freiheit verkaufen, weil sie Kredite aufnehmen, Häuser kaufen und schnelle bzw. riesengroße Autos fahren können. Dass eine bodenschatzarme Region dafür Armut, Versklavung und Kriege überall da vorhalten/führen (lassen) muss, damit alle woanders vorkommenden, aber hier verarbeiteten Rohstoffe noch riesige Gewinne bringen, kapieren sie nicht. Sie wollen, dass es so bleibt und wählen CDU/CSU, AfD, FDP, SPD und GRÜNE. Eigentlich können sich die 1.280.000.000 selbständig denkenden Menschen, die keiner Religion angehören, sich das Leben nehmen. Es dauert ja nicht lange, bis es die anderen auch erwischt. Diese Menschenart ist eigentlich eine Rasse – ein vom europäischen Adel domestiziertes Lebewesen. Und sie schaufelt sich ihr eigenes Grab. Zu erkennen an allen derzeit im Amt befindlichen Regierungschefs weltweit. Und vom Balkon der hohen Berge in der Schweiz schauen uns die Dümmsten, die es jemals in unserer Art gab, zu und freuen sich und denken, sie seien reich. Das ist so dämlich, wenn man seiner ganzen eigenen Art, den eigenen, fürs Erbe vorgesehen Kindern, die Lebensgrundlage entzieht. Dümmer geht’s nicht!!! Und deswegen machen alle anderen Lebensformen des Weltalls um uns einen Bogen. Wer sich selber und seine Art im Interesse des Geldes und des Vermögens dem Tod ausliefert, kann nur seltendämlich sein. Damit wollen die nichts zu tun haben.

  • 20250122: Der Adel und die Schweiz – Modelle für das Kasperkopfschnitzen

    Da blödeln sie immer weiter und lassen uns nach ihrer Nase tanzen, um sich auf Gemälden in Ahnengalerien ihrer Stammbäume, auf Briefmarken, Banknoten etc. zu sehen. Sie lachen über uns und unseren Bildungsbedarf, geschaffen im von ihnen ersonnenen BildungsUNwesen vom Kindergarten, über Schulen, Beruf bis zu den Medien. Wie Waldorf und Statler beobachten uns die sogenannten Superreichen und lachen über uns. Heute fordern sie in Davos für sich selber höhere Steuern, um die Investitionen anzukurbeln, damit noch mehr Rohstoffe aus der Erde geholt, um die Erde geschifft und verarbeitet werden. Damit noch mehr Investitionen in das Militär fließen. Denn dann steigen ihre Dividenden und ihr Vermögen durch höhere Aktienkurse. 
    Es geht doch nicht um höhere Steuern. Es geht um die Entnahme von Grund und Boden aus dem Wirtschaftssystem stückkostenorientierter Effizienz für immer mehr Produktivität und Wachstum. Sonst liegt der Earth Overshoot Day bald im Weltdurchschnitt auf dem deutschen Niveau im Mai. Das geht nur, in dem Grund und Boden sowie die darin befindlichen Rohstoffe nicht privatisiert sind. Nur dann kann unsere Art überleben. Wie machen die uns so dumm und träge im Denken?
    Der Pöbel muss immer solange bei Laune gehalten werden, bis die Offenheit der Menschgemeinschaft zu gefährlich wird für ihr von Faulheit und Verblödung geprägtes Leben in der seit Jahrhunderten gepflegten Stammbauminzucht. Dann werden weltweit, insbesondere in Amerika und Europa, Politikerinnen und Politiker sowie andere Korrupte instrumentalisiert, diese Offenheit erst auf die Spitze zu treiben (Gendern, Geschlechterdiversität, Flüchtlingsströme), dann zu verunglimpfen (Klimakleber, Graffiti an Kunst und Architektur, organisierte Attentate), um uns am Ende immer wieder in den Krieg zu entsenden. Aber alles über Privatisierung der Natur und somit aller notwendigen Lebensbereiche sowie der Kultur- und Spaßbereiche zur Mehrung ihres fiktiven Vermögens organisiert, gesichert im globalisierten Finanzsystem, digital überwacht, über künstliche Intelligenz manipulierbar.
    Womit wir wieder im schweizerischen Davos landen, dieser Kammer des Schreckens der Menschheit, über die sie sich über uns lustig machen. Die Dümmsten unserer Art laufen mit, die Dümmsten unserer Art wählen diese korrupten Personenkreise. Ich verwende nicht das Wort Bildungsbedarf, denn dieses Verhalten ist durch Bildung nicht zu korrigieren. Ich nenne lieber keine Namen, denn diese Heinis fordern Respekt, obwohl sie uns respektlos behandeln. Ihre Schlösser, Paläste und Burgen lassen sie sich über Handlanger zum Weltkulturerbe erklären, ihre Königreiche er- und verklären sie zu Vaterländern und Kulturkreisen, zu deren Verteidigung immer wieder Krieg glorifiziert wird. Natürlich steigt das Vermögen auch durch Rüstungsinvestitionen aus Steuergeldern. Die Steuerzahler lassen auch ihr Leben im Krieg. Vaterländer und Kulturkreise, diese modifizierten Zonen und menschlichen Lagerstätten und Spielkästen, glorifizieren sich fernab von Naturwissenschaft. Wir werden alle gemeinsam an deren geistigen Unzulänglichkeiten zugrunde gehen. Alle, auch diese Heinis! Aber niemand ist unnütz. Sie taugen zum Modell für das Kasperkopfschnitzen und als schlechtes Beispiel.

  • 20250121: Die wirkliche Kammer des Schreckens: Davos in der Schweiz

    Die Schweiz ist nur stabil, um die alten Machtstrukturen im Gesamtfränkischen Reich abzusichern. Die Schweiz vereint ostfränkisches und westfränkisches Reich in enger Vertrautheit mit dem Kirchenstaat. Mit der Schweiz schuf sich der Europäische Hochadel sein Zentrum. 

    Zur Stabilität dieses Zentrums muss die Schweiz aus dem weltweiten Schmierentheater von Gut und Böse herausgehalten werden. Von politischen und wirtschaftlichen Schwankungen aufgrund „Neuordnungen“ und kriegerischen Erziehungsmaßnahmen Abtrünniger müssen sie verschont bleiben. Es darf nie die Gefahr entstehen, die Hoheit über die Schweiz zu verlieren. Die Schweiz muss neutral sein und eine eigene Währung haben, keinem Militärbündnis angehören. Nur so bleiben sie stabil. Denn dort lagert das Vermögen des fränkischen Reiches. 

    Von der Schweiz geht alles aus! Wetten! Zitat von der Internetseite des Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten: 2002 ist die Schweiz als 190. Staat der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) beigetreten. Seither nutzt sie ihre Mitgliedschaft in dieser weltweit wichtigsten, weil einzigen universellen internationalen Organisation aktiv für die Vertretung ihrer Interessen und Überzeugungen.“ Wann gleich entstanden die Vereinten Nationen? Ach ja, 1945. Mit welchem Ziel? Ach ja, der weltweiten Friedenssicherung. Und schon 2002 wurde die Schweiz mit dem Ziel der Durchsetzung eigener Interessen Mitglied. Was werden das für Interessen gewesen sein, wenn seit Anfang der Zweitausender Jahre der Kampf der Aufklärung gegen Armut, Versklavung und Umweltzerstörung rund um die Welt zunahm. Nur durch maximale Spaltung der Menschheit können alte, adelige Machtstrukturen erhalten werden. Schauen wir uns doch die Weltpolitik an. Irgendeine Chance für notwendige Veränderungen zur Einheit der Menschheit? Nein! Ganz im Gegenteil. Die unangreifbaren USA, die Krieg nicht kennen, haben nun einen Präsidenten, der zusammen mit Europa die Spaltung der zuletzt zusammengerückten Menschheit (woke, Umweltschutz) nun völlig losgelöst, durch eine verblödende künstliche Intelligenz unterstützt, endgültig spaltet. Auf ins Mittelalter! Wir haben es selber gewählt und wählen es durch mediale Hirnwäsche nun endgültig. CDU/CSU und AfD stehen für den Kirchenstaat und für mindestens das ostfränkische Reich. Und alle Länder des Gesamtfränkischen Reiches wählen den gleichen Bockmist. Das ist nun nicht mehr zu retten. Der europäische Hochadel ist wirklich zu dämlich. Sie lassen über die Reichsten von uns überall auf der Welt Entscheidungsträger wählen oder einsetzen, die entweder nicht in der Schule waren, oder nicht aufpassten. Und sie beschließen in Davos gerade unser aller Aussterben, auch ihr eigenes. Davos in der Schweiz, die wirkliche Kammer des Schreckens!!!! Weltwirtschaftsforum und Inauguration Trumps zeitgleich. Das muss ein Zufall sein. Wers glaubt, wird selig.