Ein zum Teil fiktives Tagebuch der Menschheit
Chronologisch sortierte, fiktive Dialoge innerhalb der Restauration und der Aufklärung sowie zwischen beiden, vom vermutlichen Beginn des instrumentalisierten Glaubens bis in die Gegenwart.
Es wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen:
Warum schauen sich Hunde gegenseitig noch heute in den Allerwertesten? Schauten sie es sich vom Menschen ab?
Warum werden die 5 atlantischen Revolutionen nicht so ausführlich in Schulen und Medien behandelt, wie es ihnen eigentlich gebührt?
Welche Strukturen vom Siebenjährigen Krieg und den Opiumkriegen blieben bis in die Gegenwart in den USA und in China erhalten? Und welche Folgen haben sie für den UN-Sicherheitsrat? Ziel dieses Tagebuches der Menschheit ist es, herauszuarbeiten, warum sich immer wieder Artgenossen von uns zur bildungsbedürftigsten Form der „Diskussion“, der Waffengewalt, verleiten und vor nationalistische Karren spannen lassen. In wessen Interesse erfolgt dies wirklich?