20250202: Demonstrieren wir bis zur Unterzeichnung eines weltweiten Friedensvertrages gegen Fremdenhass, Militär und Krieg

Die NATO ist eine Kriegsorganisation, die jede Form von Friedensverträgen mit Kriegen verhindert. Der NATO- Chef hat es wieder bewiesen. Er schwört uns auf Krieg ein. Der muss untersucht werden. Jeder einigermaßen im Oberstübchen gesunde Artgenosse weiß, dass ein Krieg mit allen Mitteln vermieden werden muss. Man schwört niemanden auf Krieg ein. Nur im Kopf völlig Kranke lassen für das eigene, geistige Versagen andere sterben. Aufgrund der Tragweite von Militär im ruhenden und aktiven Status ist das Verhalten aller NATO-Mitglieder m.M.n. Völkermord. Nahtlos einreihen tut sich der Internationale Strafgerichtshof. Er hätte schon seit längerem alle Armeemitglieder, deren gesamte Führungskaskaden und alle Investoren und Unternehmen der Rüstungsindustrie sowie alle Mitlgieder des UN-Sicherheitsrates und die Europäische Union wegen Völkermordes verurteilen müssen. Internationaler Strafgerichtshof, Vereinte Nationen, Europäische Union und NATO sind m.M.n. Kriegsverbrecherorganisationen. Sie managen Kriegsverbrechen.

Nutzen wir die aufkommenden Demonstrationen für den dringend erforderlichen friedlichen Wandel. Gewalt ist die Sprache der Dummen. In allen Lebenslagen! Jede Form von Gewalt verhindert Nachhaltigkeit. Und immer sterben die Unschuldigen. Hören wir auf, Soldaten zu sein. Denn es ist keine Ehre, es ist zusammen mit den o.g. Kreisen der Gipfel der Verweigerung selbständigen Denkens.

Wir benötigen einen weltweiten Friedensvertrag über die Vereinten Nationen. Vorreiter muss Europa sein. Wer einen europaweiten und später einen weltweiten Friedensvertrag verhindert, ist ein Kriegsverbrecher. Machen wir die aktuellen Demos zur Endlosschleife, bis der europäische Friedensvertrag inkl. Russland und der weltweite Friedensvertrag über den UN-Sicherheitsrat unterzeichnet sind. Denn hinter den Kulissen treiben es die „Demokraten“ mit dem Krieg auf die Spitze.

Wenn Dir jemand sagt, etwas sei nicht möglich, ist es die Reflexion seiner Grenzen, nicht Deiner.

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