Die deutsche Bundesregierung macht mit ihren Entscheidungen in dieser Woche die Rothschilds, die Vermögensverwalter und deren Anleger auf einen Schlag um mindestens 1 Billion Dollar reicher und die arbeitende Bevölkerung damit um den gleichen Betrag ärmer. Sozialabbau mit Schulden für den Krieg begründen, um den Kapitalismus von Adel und Kirche gegen den in den BRICS-Plus-Staaten vereinten Aufstand der Kolonien zu verteidigen. Wie immer gehen Adel und Kirche über Leichen tanzen auf Gräbern und pfeifen auf das Leben unserer Kinder. Suchen wir uns einen Tag in der Woche und machen daraus wöchentliche Massendemos wie in der DDR. Erlösen wir uns selber von unseren Peinigern und Mördern in Bilderbergkonferenz, EU, NATO, Landes- und Bundesparlamenten sowie allen korrupten Handlangern in den Institutionen der Gewaltenteilung, in der Wirtschaft und in den Medien. Verbrecher sind sie, nichts Anderes. Beenden wir deren Kapitalismus, Militarismus und Faschismus! Es sind unsere Steuergelder, die sie gegen uns verwenden, mit denen sie die Rothschilds und damit Adel und Kirche reicher, alle anderen, ihre korrupten Handlanger, weil sie zu dämlich sind, es zu erkennen, selbst, ärmer und damit abhängiger machen. Freiheitsberaubung heißt das. Der digitale Euro, bargeldloser Zahlungsverkehr überhaupt, sind die Fußfesseln.
Lasst uns Lieder singen wie dieses von den Dropkick Murphys: Worker’s Song – und dazu auf den Straßen tanzen und friedlich revolutionieren! Wie die Menschen einst am Ende der DDR, blasen wir sie alle aus dem Amt!
„Ja, dieses Lied ist für die Arbeiter, die Tag und Nacht schuften,
mit Hand und Verstand, um ihren Lohn zu verdienen,
die seit Jahrhunderten, nur für ihr tägliches Brot,
für ihre Länder geblutet und ihre Toten gezählt haben
In den Fabriken und Mühlen, auf den Werften und in den Minen
Wurde uns oft gesagt, wir müssten mit der Zeit gehen
Denn unsere Fähigkeiten werden nicht mehr gebraucht, sie haben die Arbeit rationalisiert
Und mit Rechenschieber und Stoppuhr haben sie uns unseren Stolz geraubt
Wir sind die Ersten, die hungern, wir sind die Ersten, die sterben
Die Ersten in der Schlange für diesen Luftschloss-Kuchen
Und wir sind immer die Letzten, wenn die Sahne verteilt wird
Denn der Arbeiter arbeitet, wenn die Bonzen da sind
Und wenn sich der Himmel verdunkelt und Krieg droht
Wer bekommt ein Gewehr und wird dann an die Front geschickt
Und soll für das Land unserer Geburt sterben
Obwohl wir nie auch nur eine miese Handvoll Erde besessen haben?
Wir sind die Ersten, die hungern, wir sind die Ersten, die sterben
Die Ersten in der Schlange für diesen Luftschloss-Kuchen
Und wir sind immer die Letzten, wenn die Sahne verteilt wird
Denn der Arbeiter arbeitet, während der Bonze herumlungert
Wir sind die Ersten, die hungern, wir sind die Ersten, die sterben
Die Ersten in der Schlange für diesen Luftschloss-KuchenUnd wir sind immer die Letzten, wenn die Sahne verteilt wird
Denn der Arbeiter arbeitet, während der Bonze herumspaziert…“
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