Die gewählten Vertreter, äh, Verräter des deutschen Volkes quieckten wie Mehrschweinchen, schnippten mit dem Fingern und rutschten ganz aufgeregt auf dem Stuhl hin und her, als der Deutsche Orden, die NATO, und die von Klerus und Adel befehligten Vermögensverwalter um Rothschild, BlackRock, Vanguard, State Street, JP Morgan, Goldman-Sachs etc. fragten, wer sein Land als NATO- Aufmarschgebiet und damit als Schlachtfeld gegen die BRICS-Plus (Kolonien) und die europäische Bevölkerung zur Verfügung stellen möchte. Die durch die totale Kapitalisierung Deutschlands und Europas ausgelöste Revolutionsgefahr und die anstehende Niederschlagung der antikapitalistischen und somit antikolonialen Weltrevolution durch die BRICS-Plus machten dies notwendig. „Für Geld machen wir alles, auch unser sogenanntes Volk dem Verrecken ausliefern“, rief der aufspringende Friedrich und die lachende Uschi rief: „Wer sonst?“. Der Kriegsminister Boris klatschte ganz aufgeregt in die Hände, als Deutschland, dessen Vertreter sich als einzige meldeten, prompt den Zuschlag bekam. Aber wie lässt sich ein ganzes Volk wieder zu Tätern machen? Es kann sich doch einfach Militärdienst und Rüstungsindustrie verweigern. Friedrich griff Gedanken seines Kumpels Björn auf. „Unsere Medien vertreiben den wissenschaftlichen Postkolonialismus, machen Abitur und Studium gegenüber „Handwerk“ lächerlich und treiben die Menschen des Nährstandes in die Produktion und verherrlichen Kulturkreisdenken im Sinne der guten, alten, mittelalterlichen Drei-Stände-Ordnung.“ „Super Friedrich, ihr habt euren Haufen im Griff!“ rief der Rothschild-Manuel. NATO-Rutte und Bilderbergkonferenzchef Willem-Alexander nickten sich zu.
Friedrich berichtete vom laufenden Projekt mit Katherina der Kleinen, wie sie schelmisch in doppelter, physischer und geistiger, Hinsicht in europäischen und weltweiten Führungsriegen genannt wird. „Energiekrise herbeireden, Betriebe zur Bankrotterklärung bewegen, Arbeitnehmer mit Angst vor Arbeitslosigkeit in die Kriegsindustrie integrieren. Hat doch schon vor 100 Jahren super funktioniert.“
Dazu heute in der online-Presse die Verdeutlichung der Umsetzungsstrategie: „Energiekrise trifft Europas Chemie hart: Werksschließungen steigen um das Sechsfache.“
Warum nur boomt die Rüstungsindustrie trotz der Energiekrise?
„Die deutsche Rüstungsindustrie boomt infolge der internationalen „Zeitenwende“. Sie spürt die Energiekrise kaum, da ihre Produktion als systemrelevant priorisiert wird, extrem hohe Margen die Energiekosten überkompensieren und langlaufende Aufträge der Bundeswehr und NATO eine sichere Einnahmequelle garantieren.
Im Detail profitiert der Sektor von folgenden Faktoren:
- Systemrelevanz und gesetzliche Priorisierung: Rüstungsbetriebe gelten als kritische Infrastruktur. Sollte es zu Engpässen oder einer echten Gasmangellage kommen, sind sie gesetzlich vor Abschaltungen geschützt und genießen bei der Energiezuteilung oberste Priorität.
- Hohe Gewinnmargen: Die Nachfrage nach Munition, Panzern und Flugabwehrsystemen ist historisch hoch. Die extrem lukrativen Aufträge – wie das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen der Bundesregierung oder Großaufträge an Hersteller wie Rheinmetall – ermöglichen es den Unternehmen, gestiegene Energie- und Rohstoffpreise mühelos aufzufangen.
- Lange Vertragslaufzeiten: Rüstungsaufträge werden meist langfristig und mit festen Preisgleitklauseln abgeschlossen. Das schützt die Industrie vor kurzfristigen Marktvolatilitäten.
- Transformation zu E-Fuels und Unabhängigkeit: Um im Krisenfall nicht von fossilen Lieferketten abhängig zu sein, investiert die Branche massiv in eigene, dezentrale Energielösungen. Beispielsweise entwickelt Rheinmetall Konzepte, um über synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) und Wasserstoff die Energieversorgung der Streitkräfte künftig krisenunabhängiger zu sichern.
Während andere energieintensive Bereiche, wie die Chemie- oder Automobilindustrie, stark unter hohen Energiekosten und unterbrochenen Lieferketten leiden, gilt die Waffenindustrie aktuell als eine der wichtigsten Konjunkturstützen in Deutschland.“ Wieder lässt sich ein ganzes Volk von Idioten umbringen. Gegen Subventionsabbau im Agrarsektor setzt es gewaltige Demonstrationen, für Kriegstreiberei und Mord am eigenen Stand klatscht der Nährstand, die arbeitende Bevölkerung, Beifall und lässt sich spalten, statt sich zu einen und aufzustehen. Und wie vor 100 Jahren läuft die Unterhaltungsindustrie zur Ablenkung auf Hochtouren. Alle reden vom ESC und der Teilnahme Israels und machen, wie immer zur Anstachelung kriegerischer Gelüste zutragend, die deutsche Teilnehmerin schlecht. Jetzt noch im Chor tanzend, bald wieder Marschlieder singend die Welt kennenlernen. Denn sie wissen nicht, was sie tun.
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