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20241125: Kölner Stadt-Anzeiger: „Geistige Brandstiftung durch Häme gegen Politikerin“ – Wie ich in den Wald hineinrufe, kommt es eben wieder heraus
Ja es ist traurig, wenn Menschen im Fall von Meinungsverschiedenheiten unsachlich Hass ausleben und damit das ursächliche Problem nicht lösen aber viele Probleme schaffen. Das ist im familiären Bereich nicht anders als im globalen. Im familiären Bereich fühlt man sich alleine, im globalen eben nicht. Im familiären Bereich bricht man alleine, im globalen brechen Millionen. Ist eines davon besser, als das andere? Ich sage nein. Beides ist unmenschlich und hat früher oder später Auswirkungen auf die Menschheit. Hass hat seine Ursache im Bildungsbedarf, eine Meinungsverschiedenheit nicht rein sachlich und somit nachhaltig lösen zu können. Nachhaltig bedeutet, im Interesse aller Beteiligten. Derzeit wehren sich sehr viele Politikerinnen und Politiker gegen die geistige Brandstiftung des Hasses und fordern zur Wahrung der Privatsphäre, Sachlichkeit und Rücksicht gegenüber sich und ihren Familien auf. Ja, das kann ich aber doch nur einfordern, wenn ich es vorlebe. Das wurde mir in der Schule beigebracht. Wodurch fallen aber unsere Politikerinnen und Politiker auf? Durch Kriegstreiberei. Sie nehmen keine Rücksicht auf Millionen Kinder. Sie setzen sie durch ihre geistige Brandstiftung der Kriegstreiberei der Gefahr aus, im Krieg ihr Leben zu verlieren. Sie setzen die Eltern, die meisten zumindest, der Angst um ihre Kinder aus. Sie mischen sich mit ihrer täglichen Arbeit und ihrer täglichen Kriegshetze in das Familienleben von Millionen Menschen ein. Sie gefährden das Leben von Millionen Menschen, weil sie aufgrund größten Bildungsbedarfes nicht in der Lage sind, Meinungsverschiedenheiten rein sachlich einer Lösung zuzuführen. Sie benutzen anderer Menschenleben zum Ausgleich ihres geistigen Versagens. Wenn diese Politikerinnen und Politiker Respekt einfordern, dann müssen sie eine respektvolle Politik betreiben. Das tun sie nachweislich nicht, also können Sie keinen Respekt erwarten. In welcher Form die Respektlosigkeit zum Ausdruck gebracht wird, ergibt sich aus den Bildungsmöglichkeiten der Gesellschaft. Für diese stehen die gleichen Politikerinnen und Politiker in der Verantwortung, die nun eine Verrohung der Gesellschaft feststellen. Hätten diese mal Goethes Zauberlehrling gelesen und interpretiert, gäbe es heute keinen Krieg. Der Zustand des heutigen, weltweiten Bildungswesens zeigt uns die Ursache für Hass auf. Bildung findet nicht mehr statt, erst recht keine naturwissenschaftliche. Fände diese statt, gäbe es für niemanden unserer Art mit Waffengewalt zu verteidigende Vaterländer und Grenzen. Wie im vorherigen Beitrag dargelegt, wollen die Wirtschaftsexperten dieses Landes Gebühren für Bildung einführen. Erkennt denn keiner von denen, inkl. unserer Politiker, dass sie mit dieser Art der „Problembehebung“ nur noch mehr Probleme schaffen und nicht ein einziges nachhaltig beheben? Solange sich unsere Wirtschaftsweisen, Politikerinnen und Politiker und andere sogenannte Personen der Öffentlichkeit derart respektlos gegenüber allen unserer Art verhalten, sollten sie wenigstens den letzten Rest von Menschlichkeit aufbringen und selber keinen Respekt einfordern. Wie ich in den Wald hineinrufe, kommt es eben doch wieder heraus.
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20241125: Feindbilder sind was für unheilbar Dumme, für Gebildete gibt es nur Diskussionspartner
Frankfurter Rundschau, Bericht von Max Schäfer: „Wirtschaftsweise fordert Einführung von Studiengebühren“.
Was sind das für Wirtschaftsweise, die sogar die Bildung nur noch über Kredite für alle zugänglich machen wollen? Denn wer sich die Gebühren nicht leisten kann, nimmt einen Kredit auf. Wie wir wissen, stellen Kredite das sogenannte Sondervermögen für Militär und Kriege dar. Alles im Interesse des Krieges, sogar die Bildung. Das sind keine Weisen. Das sind im Oberstübchen verwaiste, korrupte Artgenossen. Wo sowas hinführt, sah man doch erst kürzlich bei der US-Amerikanischen Präsidentenwahl. Die Menschen wählten mehrheitlich zwischen Harris und Trump, zwischen Pest und Cholera, zwischen Menschen ohne nachhaltige Strategien zum Überleben der Menschheit. Medial aufgebauschtes Kopf-an-Kopfrennen Zweier. Alternativen werden nicht medial ver- und bearbeitet. Seit Jahrzehnten ist das so. Die, die Geld und/oder Krieg als einzige Antwort auf Fragen des menschlichen Miteinander auf dem Planeten haben, werden medial ver- und bearbeitet und werden daher gewählt, die, die mit Bildung eine nachhaltige, also friedliche, weil einende, Lebensweise aller Menschen schaffen wollen, eben nicht. Und wir Europäer ziehen mit. Damit Bildungsbedürftige Bildungsbedürftige wählen. Die Medien melden Höhenflüge für SPD, CDU und Grüne, Rückschritte für BSW und AfD sowie Richtungsstreit innerhalb der FDP, Stillstand der sogenannten Linken. Alles wie immer. Und die Wähler gehen mit. Sie wählen genau das, was sie wählen sollen. Selbstverschuldeter Suizid der Menschen durch Zerstörung der natürlichen Reproduktionsprozesse, Militär, Krieg, Armut, Versklavung – alles durch Kredite finanziert. Gegenmaßnahmen sind nicht finanzierbar, haben dann die Wirtschaftsweisen und -experten sowie die Politiker zu rufen und umzusetzen. Die einfachste Gegenmaßnahme ist die naturwissenschaftliche Bildung aller Menschen.
Die Bildung ist aufgrund der hohen Intelligenz des Menschen die notwendige kulturelle Evolution durch natürliche Selektion für den Menschen, damit die sexuelle Evolution durch natürliche Selektion weiter bei uns funktioniert und unserer Art das Überleben sichert. Letztere zur Erinnerung: Das ist die intrinsische Motivation, die nachfolgende Generation derart mit natürlichen Vorteilen auszustatten, dass sie im immerwährenden Kampf der Arten und unter dem Einfluss ständig veränderter Umweltbedingungen überleben kann. Ohne maximale Bildung für jeden von uns, gibt es keine Überlebenschance unserer Art! Wirtschaftsweise, Wirtschaftskapitäne, Wirtschaftsexperten verhindern maximale Bildung für jeden von uns und beschleunigen das menschgemachte Aussterben unserer Art. Natürliche Selektion meint die Auswahl zur Fortpflanzung, nicht das gegenseitige Töten. Zu allem passt der Artikel von Karl Schlögel in „Die Welt“: „Russland ist der Feind – Darauf müssen sich die Deutschen einstellen.“ Geht’s eigentlich noch dümmer? Da möchte ich direkter werden, weil derartige Artgenossen unheilbare, durch Bildung nicht korrigierbare Verhaltensweisen an den Tag legen. Feindbilder sind was für Dumme, für Gebildete gibt es nur Diskussionspartner, mit denen nachhaltige Lösungen im Interesse der Menschheit gemeinsam, rein sachlich, erarbeitet werden. Menschen mit Feindbildern lassen andere für ihre Dummheit sterben. Europa, auch insbesondere Deutschland, waren mal das naturwissenschaftliche Zentrum der Menschheit. Und jetzt gibt es hier Leute, die nicht nur dumm genug für Feindbilder sind, sondern diese als Gewohnheit für uns alle anstreben und ansehen. Sie wollen uns auch so dumm machen. Das sollten wir nicht zulassen. Und es verdichten sich die Annahmen, dass auch unsere Medien eine gewisse Verbindung zum Bildungsbedarf aufweisen. Seltsam, dass unsere Medien bei dieser Meinungsvielfalt nicht auch andere mit Waffen ausstatten und auf sich schießen lassen. Was nicht ist, kann ja noch werden. Oder besteht da gar keine Meinungsvielfalt? Wird uns nur das Gleiche in unterschiedlichen Varianten verkauft? Nein, das wäre ja eine demokratiefeindliche Verschwörungstheorie.
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20241120: Liebe OSZE: Europas Notenbanker warnen vor steigenden Risiken und erwarten Handelskriege. Ja sowas! Völlig überraschend!
Von wem werden Handelskriege ausgehen? Von Ländern mit Rohstoffen oder von Ländern ohne Rohstoffe? Welcher Länder Finanzsystem droht Instabilität? Der Länder mit Rohstoffen oder der Länder ohne Rohstoffe?
Zu diesen Fragen gehört auch die Meldung aus dem SPIEGEL von heute, dass die Ukraine Russland offenbar mit Storm-Shadow-Raketen aus Großbritannien angreift. Wenn es noch irgendwelcher Beweise bedurfte, sollten die wahren Kriegstreiber nun langsam auch bei den letzten von uns erkennbar sein. Dabei bedarf es keiner Handelskriege, wenn man versteht, dass das Hin- und Herfahren von Rohstoffen vor und nach deren Verarbeitung gar nichts mit Nachhaltigkeit und somit unser aller Überleben zu tun hat. Wenn die Ingenieure zusammen mit Naturwissenschaftlern Industrien mit jeweils vor Ort vorhandenen Rohstoffen erfinden und betreiben, finden Kriege gar nicht statt. Für den überschaubaren Rest an notwendigen, in der Ferne abgebauten Rohstoffen gilt die friedliche Koexistenz. Dabei fällt mir ein: Was ist denn aus der OSZE geworden? Der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Wer ist da gleich nochmal Mitglied? 57 Staaten, u.a. Russland, Deutschland, Vereinigtes Königreich, sogar die USA, Frankreich, auch religiöser Stuhl… und viele(s) mehr. Was ist das für eine Sicherheitsorganisation, deren Mitgliedsländer ihre Bürger in Kriegen aufeinanderhetzen, nur weil die sogenannten Volksvertreter zu bildungsbedürftig sind, Meinungsverschiedenheiten sachlich und nachhaltig zu klären? Und gibt es bei der OSZE vielleicht Nichtangriffsvereinbarungen oder andere Verträge, gegen die Kriege verstoßen? Oder ist die OSZE gar nicht mehr existent? -
20241120: Nur Naturwissenschaften verhindern Kriege
Wie auch immer das Weltall entstand, es ist der Ausgangspunkt und somit die Quelle aller Abläufe innerhalb seiner selbst und somit auch auf der Erde. Vom griechischen „phýsis“ – Natur – abgeleitet untersuchen wir in der Physik als Wissenschaft alles was uns umgibt. Aufgrund kontinuierlicher Veränderungen im Weltall unterliegen also auch unsere Verhaltensweisen einem kontinuierlichen Anpassungsbedarf.
Bei der Entstehung des Weltalls wurden viele und unterschiedliche Stoffe durcheinandergewirbelt und aufgrund unterschiedlicher Mengen, Massen und Konzentrationen zu unterschiedlichen Reaktionen gebracht: Die Chemie! Wortherkunft, wie immer Griechisch, von „khemeia“ für Umwandlung. Drei davon, Ammoniak, Wasserstoff und Methan führten dann in der gerade richtigen Konzentration und den gerade zufällig richtigen Bedingungen zu einer Reaktion mit der Biologie als Folge: Die Lehre vom Leben.
Aufgrund der kontinuierlichen physikalischen Änderungen auf der Erde, verursacht durch kontinuierliche Veränderungen im Weltall, unterliegen alle chemischen und biologischen Abläufe eben auch einer kontinuierlichen Veränderung. Daraus ergibt sich für alle Prozesse und Lebensformen ein Anpassungszwang, der eben nur auf natürlich Art und Weise zur besten Entwicklung aller Arten erfolgen kann. Welche unnatürlichen Eingriffe in diese Prozesse können einen Fortschritt für uns Menschen darstellen? Genau, keine! Wer in diesen Abläufen nach Grenzen und Traditionen ruft, halte sich also bitte aus der Fortpflanzung unserer Art heraus. Der kann das Überleben unserer Art nicht zum Ziel haben.
Und alle natürlichen Vorgänge lassen sich durch die Mathematik beschrieben und somit verstehen. Mathematik: Das Gelernte, die Kenntnis.
Und mit Sprachen verständigen wir uns dazu, tauschen Kenntnisse und Erkenntnisse aus. Ist das Reden zu eintönig, kommen Musik und Kunst als Alternative zum Tragen. Unsere natürliche, für das Immunsystem so wichtige körperliche Bewegung, leben wir im Sport aus. Weil der Mensch ein Gemeinschaftswesen ist, im Idealfall im Mannschaftssport. Alles zusammen die Schule des Lebens. Niemals endend.
Aber was rufen die Mitläufer, die meisten Wählenden? „Wozu brauche ich Naturwissenschaften, Sprachen, Kunst, Musik und Mathematik? Sport ist Mord. Geld muss es bringen. Der Wirtschaft muss es gut gehen!“ An welcher Stelle der oben beschriebenen Prozesse in der Natur, der einzigen Realität, die es gibt, spielen Geld und Vermögen eine Rolle? Wie können Geld und Vermögen, insbesondere in Form von Grund und Boden, zum Erhalt dieser Prozesse und damit des Lebens auf der Erde beitragen? Gar nicht! Dennoch stellen Geld und Vermögen die Hauptmotivation unseres Handelns dar. Na, finden wir noch den Fehler vor der Bundestagswahl?
Und diese glaubenden, nicht wissenden Mitläufer wählen Menschen, die innerhalb von Grenzen und in Traditionen denken sowie nachhaltige Lieferketten verhindern wollen. Was bitte kommt denn dabei raus? Krieg!!!
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20241116: Buchempfehlung „Black Forest“ von Wolfgang Schorlau
„In Europa setzen die unteren 50% pro Kopf etwa fünf Tonnen CO2 im Jahr in die Atmosphäre frei. Die oberen zehn Prozent der Bevölkerung dagegen jährlich 27 Tonnen.
Um die Pariser Klimaziele zu erreichen und die und die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, müssten sich normal oder gering verdienende Haushalte nicht umstellen. Ihre durchschnittlichen Emissionen sind gering. Die entscheidenden Emissionstreiber in Privathaushalten sind Konsum und Ausgaben der Reichen und der Superreichen.“……“Die untere Hälfte der Einkommen sieht die Bedrohung der Lebensgrundlagen durch den Klimawandel so gut wie alle anderen auch. Trotzdem: Bezogen auf die Klimapolitik ist die Haltung dieser Gruppe deutlich ablehnender. Die Forderung umweltbewusster zu leben, wird von ihr als Zumutung empfunden. Alle seriösen Umfragen kommen, mal mehr, mal weniger klar, in der Tendenz jedoch eindeutig zu dem Ergebnis, dass Personen in der unteren Einkommenshälfte annehmen, dass die Kosten der Transformation auf sie abgewälzt werden, obwohl sie nicht die Verursacher des Klimawandels sind.“
Deshalb ist es si wichtig, die anstehende Wahl zur Weichenstellung zu verwenden. Keine der von den Medien be- und verarbeiteten Parteien möchte am oben Beschriebenen etwas ändern. Alle fummeln sie an Sozialmaßnahmen rum und lassen uns über Nebensächlichkeiten streiten. Die, die alles verbocken, können weiter alles verbocken.
Weiter aus dem Buch: Jeder Fünfte von uns Deutschen arbeitet im Niedriglohnsektor mit 1.500 bis 1.600 € netto im Monat.
Miete oder Kreditraten für Wohnraum, gesunde Ernährung und private Altersvorsorge. Dies alles wird uns von den etablierten Parteien abverlangt und ist für mindestens diese Einkommensgruppe unmöglich. In wessen Interesse werden alle „großen“ deutschen Parlamentsparteien, von AfD bis Linke diesen Betrug betreiben? Wer von denen unternimmt etwas gegen oben beschriebene Schieflage und klärt darüber mit Lösungsansätzen auf? Keine!!! Wenn wir eine Veränderung zur Gerechtigkeit wollen, können wir doch keine dieser Parteien wählen. Bei den Sonstigen gibt es einige gute Angebote. Leider gehen diese keinen gemeinsamen Weg. Eine von denen macht im Europaparlament von sich reden.
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20241116: Den Haag, UN-Sicherheitsrat und Europäische Kommission dulden Völkermord
Herr Selenskyj scheint geisteskrank. Er kritisiert ein Telefonat zwischen Deutschland und Russland. Wegen seiner geistigen Unzulänglichkeiten müssen andere seinen Job machen. Wenn zwei sich streiten, beauftragen nur bildungsbedürftige, geistig wenig gereifte Feiglinge Dritte damit, sich anstelle ihrer selbst umzubringen. Selber nicht zu kämpfen und das Morden nicht durch rein sachliche Gespräche zu beenden ist bringt die gesamte Menschheit in Gefahr. Verdeutlichung? Wenn ich mich in der Arbeit mit einem Kollegen der Nachbarabteilung streite, bringe ich doch nicht die Menschen beider Abteilungen dazu, sich gegenseitig umzubringen. Gut, es bedürfte auch viel Naivität der Kolleginnen und Kollegen, sich mit reinziehen zu lassen. Aber die ausschlaggebenden Streithähne, ziehen letztlich alle Abteilungen des Unternehmens in den Konflikt mit hinein, denn abteilungsübergreifende, emotionale Befindlichkeiten führen zu Rachegelüsten in allen Bereichen des Unternehmens. Keine nachhaltige Ursachenbeseitigung. Stattdessen Mord, überall Mord. Das Unternehmen wird zerstört. Und der Aufsichtsrat schaut einfach nur zu, obwohl es ihm ein Leichtes wäre, diesen Konflikt sofort zu unterbinden. Das Unternehmen verkörpert unsere Erde, der Aufsichtsrat die Vereinten Nationen, die Abteilungen die Staaten.
Diese Krankheit des Herrn Selenskyj und aller, die Militär, Aufrüstung und Krieg höher priorisieren als Gespräche, scheint unheilbar. Mit Bildung ist da nichts mehr zu richten. Weg müssen diese niederträchtigen und feigen Artgenossen. Nein, nicht umbringen. Das ist deren und ihrer Auftraggeber Niveau. Wir müssen sie da parken, wo sie die Menschheit nicht mehr in Gefahr bringen können. An all denen lässt sich verdeutlichen, wie wichtig das bedingungslose Grundeinkommen ist. Wer sollte am o.a. Beispiel des Unternehmens in den Genuss dieses Grundeinkommens kommen? Genau! Wenn wir demnächst wählen und dadurch etwas ändern wollen, sollten wir keine Parteien wählen, die in den letzten Jahren bereits in den Parlamenten saßen. Keine dieser Parteien brachte und bringt die eigentliche Ursache des Konfliktes auf den Tisch und will diese nachhaltig und friedlich beseitigen. Warum? Weil die Ursache in Eigentumsansprüchen liegt. Aber das Eigentum geht nun mal über alles, vor allem aber über Leichen. Für Eigentum nehmen wir Kredite auf, über die die für Eigentumsansprüche notwendigen Kriege finanziert werden.
Militär, Rüstung und Krieg, Mordwerkzeuge und Mord, nachhaltig aus unserem Leben zu verbannen, sollte unsere Hauptaufgabe sein. Vereinte Nationen und Europäische Kommission verweigern sich dessen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag verweigert jegliche Kommunikation zu Anzeigen wegen Beihilfe zum Völkermord gegen alle Kriegsparteien weltweit. Völker, hört nicht mehr nur, sondern reagiert auch der Signale. Bald mordet ihr oder eure Kinder bzw. bald werdet ihr und werden eure Kinder zu Mördern. Wofür? Für Eigentum! Alles finanziert über Kredite. In Deutschland werden die meisten und für den Krieg lukrativsten Kredite für, wen wunderts, Autos und Häuser aufgenommen. Wer kann hier nichts ändern?
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20241115: Anzeige gegen die Vereinten Nationen wegen ausbleibenden Verbotes des Uranabbaus beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag
Sehr geehrte Damen und Herren,
Hiermit erstatte ich Anzeige gegen den UN-Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wegen Beihilfe zum Völkermord.
Der UN-Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist dafür zuständig, sichere und gesunde Lebensbedingungen für die Menschgemeinschaft zu schaffen. Mit einem immer noch nicht erfolgten Uranerzabbauverbot tragen die Vereinten Nationen zum Völkermord bei. Meine Anzeige stützt sich auf Studien der Organisation
Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/ Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e. V.:
Die Konzentration von Uranerz in den natürlichen Lagerstätten ist sehr niedrig. Dies erfordert für die Gewinnung von Uran den Abbau großer Gesteinsmengen. Bei einem durchschnittlichen Urangehalt des Gesteins von 0,1% sind 99,9% des Gesteins Abfall! Große Mengen radioaktiv und chemisch verseuchter Grubenabwässer werden in die nächstliegenden Flüsse und Seen gepumpt. Bei Stilllegung von Uranbergwerken werden diese einfach geflutet. Radioaktive und mit Schwermetallen verseuchte Grubenabwässer gelangen ins Grundwasser. Die weitere Aufbereitung des Urans, das „Milling”, findet meist in unmittelbarer Umgebung der Urangrube statt. Das Uranerz wird zu gelbem Pulver, dem „Yellowcake”, zermahlen. Während die Hälfte des im Gestein eingeschlossenen, gesundheitsgefährdenden Radongases schon beim Abbau freigesetzt wird, löst sich der Rest beim Mahlprozess. Das Edelgas Radon ist ein Produkt der natürlichen Uran- und Thorium-Zerfallsreihen. Für Radon-Belastungen ist in erster Linie Radon-222 verantwortlich. Die Radon-Konzentrationen in Deutschland liegen im Mittel bei 50 Becquerel/m3 in Wohnräumen. An Orten mit Uranerzabbau treten allerdings Spitzenwerte von 2.000 bis 3.000 Bq/m3, und vereinzelt sogar alarmierende Werte von 100.000 Bq/m3 auf. Deutlich erhöhte Lungenkrebsraten sind die Folge. Atommüll fällt bereits beim Uranabbau an. Für eine Tonne Brennelemente sind 133.000 Tonnen Uranerz nötig, wovon etwa 90 Prozent als strahlender Müll vor Ort auf Halden verbleibt und Flüsse, Grundwasser und letztlich die Menschen verseucht. Bis heute ist tonnenweise radioaktiver Atommüll angefallen, der sicher gelagert und zum Teil über eine Million Jahre von der Biosphäre abgeschirmt werden muss. Ein geeignetes Endlager dafür gibt es bis heute weltweit nicht. Tatsächlich war die Entsorgung von Atommüll ins Meer jahrzehntelange Praxis. Erst 1994 wurde die Verklappung von Feststoffen verboten. Staaten, darunter auch Deutschland, versenkten im Nordostatlantik etwa 115.000 Tonnen Atommüll. Auch im Ärmelkanal, vor der portugiesischen und der süditalienischen Küste, in der Adria und dem Tyrrhenischen Meer liegt Atommüll auf dem Grund. Die Fässer rosten, viele sind leck, Radioaktivität entweicht ins Meer. Durch Verdunstung gelangt alles in den natürlichen Wasserkreislauf.
Mit diesen Auswirkungen vergiftet der Uranabbau den gesamten natürlichen Wasserkreislauf. Weil dieser zusammenhängende Wasserkreislauf über das gesamte Leben auf unserer Erde entscheidet, gefährdet jede Vergiftung des Wasserkreislaufes das Leben aller Arten, des Bodens und der Luft. Egal, was wir Essen, Trinken oder wo bzw. was wir atmen. Überall treten erhöhte Radioaktivitätswerte durch diese Form des Uranabbaus auf und führen zu Krankheiten und Todesfällen unter der Menschheit. Dies kann direkt geschehen, oder durch die Beeinflussung vor- oder nachgelagerter natürlicher Prozesse.
Aus diesen Gründen ist der Uranabbau mit sofortiger Wirkung zu verbieten, bis geeignete Verfahren entwickelt wurden, die oben beschriebene Auswirkungen vollständig verhindern. Denn nur dann können Menschen in Sicherheit und Gesundheit leben. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen muss für alle Menschen bindend ein zentrales, rein naturwissenschaftlich ausgerichtetes Regelwerk zur Reinhaltung des natürlichen Wasserkreislaufes erarbeiten. Jedes aktuelle/geplante Vorgehen, jeder aktuelle/geplante Prozess muss vor Weiterführung/Umsetzung eine Prüfung zur Vergiftung des natürlichen Wasserkreislaufes bestehen. Alles andere ist aufgrund der Wirkung Völkermord.
Da der UN-Sicherheitsrat trotz des gesamten Wissens zum Uranabbau und dessen Verwendung in zahlreichen Prozessen und der Auswirkungen um die Vergiftung des Wasserkreislaufes seit Jahrzehnten Bescheid weiß und dennoch dem Uranabbau ohne alle Vorsichtmaßnahmen in Arbeits- und Umweltschutz tatenlos zusieht, erfolgt heute meine Anzeige wegen Beihilfe zum Völkermord gegen den UN-Sicherheitsrat, den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
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20241114: Deutsche Wirtschaftsweise fordern zur Revolution auf
t-online: „Die „Wirtschaftsweisen“, ein Sachverständigenrat deutscher Wirtschaftsprofessoren, haben in ihrem Jahresgutachten strukturelle Reformen bei den Staatsausgaben gefordert. Diese betreffen zu einem großen Teil die Sozialausgaben. „Nur wenn der Anstieg der Sozialausgaben gedämpft wird, kann erreicht werden, dass Mindestquoten (etwa für Bildungs- oder Verteidigungsausgaben) auch langfristig eingehalten werden können“, heißt es in dem 424-Seiten-Papier, das am Mittwoch der Bundesregierung übergeben wurde. Bei den Vorschlägen, was eingespart oder geändert werden soll, wird ein Bereich besonders genannt: die Rente. Wichtige Reformen betreffen die gesetzliche Rentenversicherung wo „insbesondere das Renteneinstiegsalter an die Entwicklung der ferneren Lebenserwartung gekoppelt werden sollte und der Anstieg der Bestandsrenten gedämpft werden könnte“, schreibt der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten.“
Aha! Wer also aufgrund seiner Tätigkeiten in Pflege, Medizin am Menschen, Tankstellen etc. schon 40 oder 45 Jahre lang weniger Lohn/Gehalt pro Stunde Wert war, als Investmentbanker, Aktienanalysten, Rüstungs-, Kriegs- und Autoindustriemitarbeiter, soll jetzt auch in den Genuss geringerer Renten kommen, ja? Sollen wir die Wirtschaftsweisen mal besuchen kommen?Wer bezahlt die? Wie asozial kann man sein? Wollen die soziale Unruhen? Spielen die wirklich mit dem Feuer? Was rauchen die? Bei diesen Einkommensunterschieden kann man doch keine private Vorsorge forcieren. Private Vorsorge bringt nur wieder Dividenden für Investoren, sonst nichts. Es reicht Leute. Die Lunte am sozialen Pulverfass brennt nun im Fass. Einfach mal in die Schweiz schauen. Auf jede Einnahme, ohne Ausnahme, auch Vermögensanstieg, aller von uns 15% oder 20% Struktursteuer. Dann wars das. Dann kann ich nahezu alle anderen Steuern weglassen. Betrug findet nicht mehr statt. Und alles ist finanziert, von der Rente über die Bildung bis zum Verkehr.
Militär müssen wir nicht finanzieren. Das sollen bitte die Schwachköpfe bezahlen, deretwegen es Kriege gibt, die zu blöd für sachliche Argumente sind. Und bitte gleich in die Kriege ziehen, vielleicht haben wir ja Glück. Kostenverursacherprinzip. Was sind das für Wirtschaftsweise, die für Militärausgaben Armut erzeugen wollen? „Revolution“ von Konstantin Wecker sollte nun vom Lied zur Hymne werden!!!
Übrigens wurde ja gemeldet, dass es in Zukunft mehr Kriege gibt. Liebe Wirtschaftsweise: Wie berechnen Sie da eine höhere Lebenserwartung und ein späteres Renteneintrittsalter, wenn sie gleichzeitig die Ausgaben für Militär und somit für Krieg als Konstante hinnehmen?
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20241114: Artenmörder Landwirtschaft
Heute ist in der Welt online zu lesen:
„Mit ihrem abenteuerlichen Vorgehen gegen Pflanzenschutzmittel gefährde die Bundesregierung Ernte in aller Welt, mahnen Experten. Politiker hörten auf Aktivisten statt auf Wissenschaft – Landwirte und Unternehmen schlagen Alarm.“
Wie kann ein Artgenosse im Anbetracht einfacher, bereits in der Grundschule selbständig erkennbarer, Zusammenhänge, derartiges von sich geben? Erwachsen kann er sein, aber eher nicht gewachsen. Wir naturwissenschaftlich und selbständig Denkenden müssen ihnen helfen. Ansonsten rotten wir Menschen uns wirklich selber aus.
Der Name Pflanzenschutzmittel sagt schon alles. Pflanzen, die eines Schutzes benötigen, sind doch Unkraut, nicht die, die dieses Schutzes nicht benötigen. Und nur letztere sollten wir, wenn wir als Art überleben wollen, als Nahrungsquelle verwenden. Die Landwirtschaft entmündigt uns alle und entzieht uns der allen anderen Arten innewohnenden natürlichen, freien und gesunden Nahrungsaufnahme.
Jeder einigermaßen naturwissenschaftlich selbständig denkende von uns versteht, dass alles, was organisches Material tötet bzw. eindämmt, eben auch uns Menschen, eindämmt, mindestens krank macht oder eben auch tötet. Ebenso verstehen Artgenossen, die die Bildung haben, die Natur als einzige Realität anzuerkennen, dass alles in die Natur eingebrachte, über den natürlichen Wasserhaushalt in allem was uns umgibt, zu uns allen zurückfindet. Wer dann noch 1 und 1 zusammenzählen kann erkennt, dass die Landwirtschaft uns und alle anderen Arten von freier und gesunder Ernährung abhält und den ganzen natürlichen Wasserkreislauf vergiftet. Und landwirtschaftliche Flächen stellen auch Ursache für Kriege, Unterdrückung, Ausbeutung und die anderweitige Vergiftung des natürlichen Wasserkreislaufes durch Militär sowie Treibstoffe und organische Materialien abtötende „Schutzmaßnahmen“ der Logistikindustrie, wie z.B. Schiffslacke, die alles Organische um die Logistikflotten der Globalisierung herum abtöten und über den o.b. natürlichen Wasserkreislauf letztlich uns alle zumindest krank machen, in vielen Fällen auch töten, dar. Landwirtschaft ist in den meisten Fällen kein Fortschritt. Domestiziertes, was Sorten und Rassen aller Art darstellen, richten in Massenhaftigkeit nun mal eben nichts als Schäden in dem Kreislauf an, aus dem wir Menschen einst entstanden. Das Ausprobieren im Rahmen kann hier und da mal geschmacklich Freude bereiten. Helfen tut es uns aber nicht. Schon gar nicht unter Finanzgewinne maximierender Produktion und Verkauf sowie Finanzgewinnen maximierenden Logistikprozessen. Landwirtschaft lässt uns zur Maximierung von Finanzgewinnen Pflanzen an Orten konzentrieren, an denen sie und ihre natürlichen Originale nicht entstanden, was zu durch den Menschen selbst, oft manuell vorzunehmenden Befruchtungsprozessen führt. Alles seit mindestens 100 Jahren bekannt. Wenn es noch Beweisen für das Nichtvorhandensein von Bildungsprozessen und dem erzwungenen Wiederrufen von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen in unserem menschlichen Zusammenleben bedurfte, sind diese durch Artikel wie den heutigen in der WELT online erbracht. Da können wir irgendwelche Parteien wählen, wie wir wollen. Solange derartige, mafiaartige Strukturen wie die Landwirtschaft über Gelder für Lobbyismus verfügen, ändern wir nichts an der Gesamtausrichtung. Wie Volker Pispers so schön sagte, rasen wir alle in einem in Klassen aufgeteilten Zug auf den Abgrund zu und wechseln durch Wahlen ab und an den Lokführer. Weichen, über die wir vom Kurs auf den Abgrund abgehalten würden, stellen wir nicht. Ganz im Gegenteil. Wir beschimpfen sie als Aktivisten, obwohl Aktivismus gar kein Schimpfwort ist und lieber unser aller Handeln bestimmen sollte, und verhindern ihr Wirksamwerden. Solche Artikel beschleunigen noch die Todbringende Fahrt des Zuges, in dem wir uns alle befinden. Solange wir in unterschiedlichen Klassen mit unterschiedlichen Lebensstandards sitzen bzw. stehen und uns gegenseitig beleidigen und militärisch bekämpfen, also aus- und abgrenzen, können wir nichts daran ändern. Um die Einteilung der unterschiedlichen Klassen kümmern sich die Parteien, aus denen wir alle paar Jahre den Lokführer wählen. Ja genau, Hauptsache kein Aktivismus zum Weichen stellen. Leute, das kann doch nichts werden. Um welchen Lebensstandard sorgen wir uns?
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20241113: Spenden sind auch nur Investitionen
Parteien sind Arbeitgeber mit Investoren. Und mit Parteien landen wir bei Spenden. Das sind die Investitionen derer, die von den Parteien Dividenden erwarten. Also eine Politik, die ihnen den größtmöglichen finanziellen Gewinn einbringt. Und jetzt am Jahresende ist wieder Spendenzeit. Da bekommen die Armen mal nen Bleistift, nen Schreibblock oder nen Appel und nen Ei, statt ihnen die Möglichkeit zu verschaffen, sich, wie vor der Kolonialisierung, wieder selber zu ernähren. Ich könnte im Strahl kot.. Meine Kinder lernen in der Schule, sich mit Spenden ein reines Gewissen zu verschaffen, statt die Ursachen, den sogenannten Wohlstand ihrer Eltern, so anzupassen, dass die Armen der Welt nicht mehr arm sind. Diese Spenden sind auch Investitionen. Damit die arm bleiben und als billige Arbeitskräfte den hiesigen Wohlstand weiter ermöglichen. Ein paar Hanseln, die Bildungsbedürftigsten unter uns, erzeugen auf der Jagd nach finanziellem Reichtum weltweit Armut, die dann die Masse durch Spenden erhalten soll, damit die paar Hanseln noch reicher an Vermögen, fiktiven Werten, werden und uns alle von sich abhängig machen. Wenn es ganz bedrohlich kommt, ziehen wir für sie auch in den Krieg.
Und Apropos Parteien: Heute hat wieder der Kini 2.0 aus Deutschlands Süden all seinen Verstand zentriert und dem nicht weniger selbstgerechten Bundeskanzler mal so ein richtiges sachlich fundiertes Donnerwetter um die Ohren gehauen: „Ich kenne keinen, der uncooler ist als Sie, lieber Herr Scholz!“ Das ist doch der Beweis, dass sich nichts, überhaupt nichts durch einen Regierungswechsel ändern wird. Wie in all den Jahrzehnten mit Wahlrecht zuvor. Alle Parlamente sind doch nur Kasperletheater. Und damit meine ich ausdrücklich alle in unseren Parlamenten vertretenen Parteien.